Die Krise, Die Grosse Transformation 21 und die Lösungen

"Die Krise ist noch lange nicht vorbei" – Fredmund Malik seit 2009:


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22. Dezember 2011: Malik zu       "Die nächste Blase, die platzt,

Krise, zur Grossen Transfor-         ist die Immobi­lien­bla­se":

mation und zu den Lösungen       Malik im November 2002 über

                                                            die entscheidenden Treiber-

                                                            Mechanismen der Krise

 

 

 

Alle glaubten die Krise sei vorbei...

Vier Wirtschafts- bzw. Business-Experten gaben im Oktober 2009 bei einem Business-Talk des Schweizer Wirtschaftsmagazins "Bilanz" ihre Beurteilung des weiteren Krisenverlaufs ab. Als einziger Teilnehmer lag Prof. Dr. Fredmund Malik mit seiner Lagebeurteilung richtig. Alle liessen sich irreführen von dem seit März 2009 in Gange gekommenen Aufschwung, der von Malik von Anfang an als vorübergehender "Scheinaufschwung" erkannt wurde. Er sprach von einem bevorstehenden III. Akt der Krise, der die grössten Schwierigkeiten bringe. Malik hatte die Situation richtig eingeschätzt und warnte vor einem erneuten Einbruch von Börse und Wirtschaft. Die anderen Teilnehmer der Runde gaben sich damals vorsichtig bis optimistisch. Während Aymo Brunetti (Chefökonom SECO) und Andreas Schönenberger (CEO Google Schweiz) einräumten, dass die Krise noch ein wenig dauern könnte, war sich Bankier Pierre Mirabaud (Teilhaber Mirabaud & Cie) sicher: das Ende der Krise sei erreicht. Kein weiteres, globales Institut müsse mehr pleitegehen...

08.10.2009: BILANZ Business Talk im Kunthaus Zürich

Wirtschaft und Gesellschaft gehen durch eine der revolutionärsten Umwand- lungsepochen, die es geschichtlich je gab. Die bisherige Alte Welt verschwin- det, weil eine Neue Welt im Entstehen ist. Was für viele wie eine Finanz-, Schul- den- und Wirtschaftskrise aussieht, lässt sich aber weit besser verstehen als die Geburtswehen einer neuen Weltordnung.

 

Gigantische globale Herausforderungen

Change von derart gigantischen globalen Ausmassen und  ineinander­grei­fen­den Dimensionen hochkomplexer, dynamisch vernetzter Systeme gab es bisher noch nicht. So gut wie alle Unternehmen und noch mehr die öffentlichen Or­ga­ni­sationen stehen daher vor gänzlich neuen Herausforderungen, für die es noch keine Erfahrungen gibt. Diese Epoche nenne ich seit langem "Die Grosse Trans­formation 21". Ihre Vorboten waren bereits in den 1990er Jahren zu er­ken­nen. In dieser revolutionären Transformation steckt einerseits die Zerstö­rungs­kraft einer sozialen Kernschmelze, andererseits aber auch die Chance für ein neues Wirtschaftswunder.

 

Ökonomie allein ist blind

Mit ökonomischen Mitteln allein konnte man den drohenden Finanz-"Tsunami" nicht entdecken. Dazu brauchte es vielmehr die globale Exploration mit sys­tem­kybernetischen Tools. Nur damit war es möglich, die vielen Dimen­sio­nen der Grossen Transformation ausreichend zu erfassen. Dafür haben wir eine Reihe von Tools und Methoden, darunter z. B. die Sensitivitäts-Modellierung, um die geheimen Stellhebel herauszufinden, auf die das System in der Krise reagiert.

Mehr vom selben hat selten genützt – Der freie Fall in die Deflation

Wird mit den gleichen Methoden und dem gleichen Management im gleichen fehlerhaften System weitergemacht, warnte Fredmund Malik schon damals, tritt ein, was sich bereits deutlich am Horizont abzeichnete und heute Realität ist: Nach einer oberflächlichen Erholung an den Finanz-Märkten und kurzer Schon­frist folgt unausweichlich der Zusammenbruch des Systems, falls man wei­ter­hin herkömmliche Massnahmen einsetzt.
 

Im Sog der Schuldendynamik

Die Schuldendynamik konnte mit den bisherigen Massnahmen jeweils nur kurzzeitig gebremst werden. Die drohenden Folgen sind Deflation, Depression und damit zusammenhängend politische Unruhen bis hin zur totalen sozialen Kernschmelze. 30 – 50% Arbeitslosigkeit in vielen westlichen Ländern sind pro­grammiert, wenn man bei den alten Mitteln bleibt.

 

Das Alte System ist der wahre Feind von Wohlstand und funktionierender Gesellschaft

Jetzt einzelnen Personen oder Organisationen die Schuld zuzuschieben ist sinnlos. Hauptursache für das Zerstörungspotenzial sind die bisherigen Ma­nagement-Systeme und die Art, wie man Institutionen organisiert. Diese stammen tief aus dem vorigen Jahrhundert. In der heutigen Komplexität und Dynamik versagen sie hoffnungslos.

 

Wie geht es weiter?

Die derzeitige Krise ist eine Systemkrise, die ihren Ursprung im massiv irre­füh­ren­den angelsächsischen Management hat. Das fragile und hochkomplexe System, das wir derzeit zusammenbrechen sehen, kann nur mit ebenfalls hoch­komplexen Methoden und Lösungen gemanagt werden. Unsere Welt des 21. Jahrhunderts ist so hoch­komplex geworden, ihre Wechselwirkungen so un­über­schau­bar, dass hier mit den bisherigen Mitteln nichts mehr reguliert, be­herrscht oder gemanagt werden kann. Und doch steht den meisten Entscheidungs­trä­gern unserer Welt nur eine Art von Management zur Verfügung, nämlich das des letzten Jahrhunderts.

 

Die Lösungen

Weil wir diese Gefahren so frühzeitig erkannten, haben wir mit Hochdruck an den geeigneten Lösungen für die Krise gearbeitet, besonders an unseren Ganzheitlichen ManagementSysteme sowie an den revolutionär wirksamen Malik SuperSyntegrations-Verfahre.

 

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