{"id":4421,"date":"2016-11-24T11:15:56","date_gmt":"2016-11-24T10:15:56","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.malik-management.com\/?page_id=4421"},"modified":"2018-04-28T14:34:11","modified_gmt":"2018-04-28T14:34:11","slug":"der-weisse-arbeiter-waehlte-donald-trump","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.malik-management.com\/de\/der-weisse-arbeiter-waehlte-donald-trump\/","title":{"rendered":"Amerikas letzte Arbeiterbewegung: King, Chavez, Trump"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"Heinsohn-Antworten\" href=\"https:\/\/www.malik-management.com\/de\/heinsohn-antworten\/\">zur \u00dcbersicht der Artikel und Antworten<\/a><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<strong>Folgender Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn ist in stark gek\u00fcrzter Fassung am <strong>19. November in der FAZ<\/strong> unter dem Titel &#8222;Der wei\u00dfe Arbeiter w\u00e4hlte Donald Trump&#8220; erschienen:<\/strong><br \/>\n&nbsp;<br \/>\n<img decoding=\"async\" class=\"alignleft\" style=\"margin-right: 15px;\" title=\"Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn\" src=\"https:\/\/www.malik-management.com\/wp-content\/uploads\/2011\/12\/malik-blog-heinsohn21.jpg\" alt=\"\" width=\"90\" height=\"120\" \/><br \/>\nAm 8. November geht erstmals der wei\u00dfe Teil der amerikanischen Arbeiterklasse als organisierte Bewegung zur Wahl. Die Avantgarde einer solchen Formierung bilden zwischen 1954 und 1968 die Afrikaner, die mit dem <em>Civil Rights Movement<\/em> die gesetzlichen Rassenschranken niederrei\u00dfen. Sie umfassen heute 46 Millionen Menschen (ein Kenia). Jedes Jahr ehrt die Nation ihren ermordeten Heros Martin Luther King (1929-1968) mit einem Feiertag.<br \/>\nMitte der 1960er Jahre folgen die Mexikaner mit ihrem <em>Chicano Civil Rights Movement<\/em> \u2013 f\u00fcr die Aktivisten einfach <em>El Movimiento<\/em>. Sein Wortf\u00fchrer Cesar Chavez (1927-1993) pr\u00e4gt mit <em>Si, se puede<\/em> (ja, man kann das) einen Slogan, den Barack Obama 2008 als <em>Yes, we can<\/em> \u00fcbernimmt, um beide Minderheiten dauerhaft an seine Partei zu binden. Ohne Illegale sind die USA Heimat f\u00fcr 60 Millionen Latinos (ein Italien). Obwohl es in den beiden Ur-Bewegungen Rassisten und Antisemiten gibt, besteht kein Zweifel, dass sie vorrangig finanzielle Besserstellung, Gleichberechtigung und Aufstieg erstreben.<br \/>\nAuch wenn die F\u00fchrer dieser <em>visible minorities<\/em> (sichtbar aufgrund ihrer Pigmentierung) l\u00e4ngst Million\u00e4re sind, werden sie von den einfachen Leuten als Interessenvertreter angenommen und in Wahlk\u00e4mpfen durch die Apparate der Bewegungen unterst\u00fctzt. Das ist verst\u00e4ndlich, weil es herrschende Klassen schwarzer Hautfarbe oder spanischer Sprache zwar in Afrika und Lateinamerika, aber eben nicht in den Vereinigten Staaten gibt.<br \/>\nDa die amerikanische Oberschicht immer noch wei\u00df ist, liegt der Schluss nahe, dass auch die Wei\u00dfen ohne Studium sich von ihnen ebenso vertreten f\u00fchlen, wie die Minorit\u00e4ten auf Wohlhabende afrikanische oder hispanischer Herkunft setzen. Deshalb wird eine gesonderte wei\u00dfe Bewegung erst einmal unter Rassismus-Verdacht geraten. \u201aDie Wei\u00dfen regieren doch ohnehin, was wollt ihr denn noch?\u2018, wird ihnen zornentbrannt zugerufen. Da es Rassisten und Antisemiten auch unter ihnen gibt, werden gezielt immer wieder diese ausgeleuchtet, um die gesamte Gruppe in die Ecke der Xenophoben und <em>White Suprematists<\/em> zu schieben. Ein solches Vorgehen ist zwar nicht fein, aber im Kampf um den Zugriff auf die Steuert\u00f6pfe kaum vermeidbar. Diese Propaganda ist so gut gemacht, dass sie auch global Wirkung entfaltet. Fast \u00fcberall raunt, t\u00f6nt oder posaunt es, dass man in Washington nahe vor der Machtergreifung des Ku-Klux-Klan stehe.<br \/>\nGleichwohl ist die hinter den Anw\u00fcrfen stehende Analyse falsch. Die republikanisch organisierten wei\u00dfen Eliten verstehen sich n\u00e4mlich keineswegs als Statthalter aller Hellh\u00e4utigen. T\u00e4ten sie es, w\u00e4ren ja auch sie Rassisten, was sie \u2013 wieder von Ausnahmen abgesehen \u2013 nicht sind. Und dass sich wei\u00dfe Arbeiter durch die Republikaner schlecht repr\u00e4sentiert f\u00fchlen, hat mit Vorurteilen erst recht nichts zu tun. Im Normalfall tendieren sie zur amerikanischen <em>Labour Party<\/em>, also zu eben den Demokraten, denen auch die meisten Afrikaner und Latinos folgen. Oder sie w\u00e4hlen \u2013 wie durchgehend 40-50 Prozent aller Amerikaner \u2013 \u00fcberhaupt nicht.<br \/>\nBei den wahlwilligen Wei\u00dfen im unteren Segment geht es um 35 Millionen M\u00e4nner und Frauen mit <em>Highschool<\/em>, aber ohne Studium. Das ist rund ein Drittel der gew\u00f6hnlich Abstimmenden. Einschlie\u00dflich des Nachwuchses geht es um gut 70 Millionen B\u00fcrger (ein Deutschland ohne Hartz IV). Im eigenen Verst\u00e4ndnis sind sie Teil der Mittelschicht und haben \u2013 soweit besch\u00e4ftigt \u2013 auch die dazu passenden H\u00e4user und Autos, doch ihre L\u00f6hne liegen unter dem Niveau des Jahres 2000. Sie sind arbeitsbereit und trauen sich die H\u00e4rten des industriellen Alltags auch zu. Das unterscheidet sie vom <em>white trash<\/em>, der zeitweilig oder dauerhaft vom Steuerzahler lebt. Immer mehr allerdings f\u00fcrchten das Abrutschen in eben diese <em>underclass<\/em>. Mit Recht: W\u00e4hrend 1950 nur drei Prozent der M\u00e4nner zwischen 25 und 54 Jahren Arbeit nicht einmal suchen, sind es mittlerweile zw\u00f6lf Prozent.<br \/>\nSelbst der republikanische Vietnam-Kriegsheld John McCain holt 2008 bei der wei\u00dfen Arbeiterschaft nur 49 Prozent. Die Mehrheit entscheidet sich f\u00fcr den Afro-Amerikaner Obama. 2012 gewinnt Mitt Romney immerhin 55 Prozent. Auch das ist keine pl\u00f6tzliche Rassismus-Eruption, sondern erkl\u00e4rt sich aus sprunghaft steigenden Ausgaben f\u00fcr die Versorgung und Krankenversicherung der beiden anderen Minorit\u00e4ten sowie des <em>white trash<\/em>. Sie treiben die Belastung f\u00fcr die wirklich Arbeitenden in die H\u00f6he. Erst im Wahlkampf von 2016 finden die wei\u00dfen Arbeiter durch Donald Trump zu sich selbst, weil er ohne Verlegenheit Wortf\u00fchrer f\u00fcr <em>our movement<\/em> wird. Beim Einkommen kann der New Yorker es mit den F\u00fchrern der \u00e4lteren Bewegungen spielend aufnehmen, hat \u2013 anders als diese Bezieher \u00f6ffentlicher Gelder \u2013 aber auch schon den kalten Atem des Bankrotts gesp\u00fcrt. Das verschafft ihm Respekt. Den k\u00f6nnen \u2013 in einer genital ohnehin geladenen Alltagssprache \u2013 seine Ratschl\u00e4ge f\u00fcr sexuelle Eroberungen kaum mindern.<br \/>\nDie brillanten Intellektuellen der <em>National Review <\/em>merken zuerst, dass Trump ihnen bestenfalls bei der Einkommensh\u00f6he nahe ist, ansonsten aber kein Republikaner ist. Er erinnert sie an den Gewerkschaftsf\u00fchrer und Ex-Demokraten Ronald Reagan, der 1980 und 1984 als erster republikanischer Pr\u00e4sident den Demokraten Arbeiter in betr\u00e4chtlicher Zahl abspenstig macht. Als <em>Reagan Democrats<\/em> werden sie zur Keimzelle der aktuellen Bewegung. Bill Clinton holt einen Teil zur\u00fcck, als er lebenslange Sozialhilfezahlungen auf f\u00fcnf Jahre k\u00fcrzt. Obama jedoch konterkariert das mit einem erleichterten Zugang zu lebenslangen Invalidenrenten.<br \/>\nUnter dem Slogan \u201eNever Trump\u201c formen die ideologisch reinen Konservativen ein eigenes Netzwerk gegen den Neuling und ziehen sogar die Pr\u00e4sidenten aus der Bush-Dynastie zu sich her\u00fcber. Sie wissen genau, dass Trump nahe bei Bernie Sanders steht, dessen \u00dcbernahme der Demokraten die Hillary-Leute durchaus konspirativ abwenden, und der seine Sommerurlaube in der l\u00e4ngst verwehten Sowjetunion nicht verhehlt. Trump aber wird viel offensiver, weil er sich ausdr\u00fccklich und immer wieder an die <em>American working class<\/em> wendet. Da so etwas von republikanischer Seite entschieden ungeh\u00f6rig klingt, h\u00f6rt die genau hin und bringt ihm 67 Prozent ihrer Stimmen. Nur noch 20 Prozent halten zur angestammten Partei bzw. zur ja ebenfalls wei\u00dfen Hillary Clintion.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> W\u00e4hrend es 2012 bei den Wahlm\u00e4nnern im altindustriellen Mittleren Westen 80:38 f\u00fcr Obama ausgeht, dreht es 2016 auf 88:30 f\u00fcr Trump<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>.<br \/>\nNiemand kann demokratische Wahlen allein mit B\u00fcrgern der Oberschicht und der oberen Mittelschichten gewinnen. Deshalb werben alle um die unteren Mittelschichten sowie die noch aktiven Unterschichten. Warum bleiben die nicht geschlossen bei den Demokraten? Weil die Trumpisten sich Arbeit noch zutrauen und das Florieren der Wirtschaft nun einmal in die Kompetenz der Republikaner geh\u00f6rt. Die jedoch will freien Handel und ein unabh\u00e4ngiges Unternehmertum. Schutzz\u00f6lle oder staatliche Industriepolitik sind ihr ein Gr\u00e4uel. Dagegen firmiert Trumps viel gescholtener Wahlk\u00e4mpfer und Stratege Steve Bannon keineswegs als \u201ewhite suprematist\u201c, sondern als \u201eeconomic nationalist\u201c, der gerade dadurch in Zukunft auch 40 Prozent der Latinos und Afrikaner zu den Republikanern ziehen will.<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>,<br \/>\nDie scheitern bisher allerdings \u00fcberdurchschnittlich h\u00e4ufig an den Anforderungen des Wettbewerbs. Verst\u00e4ndlicherweise wollen sie auch ohne Arbeit passabel bezahlt werden. Sie w\u00fcnschen Demokraten an den Hebeln der Macht, weil Umverteilung nun einmal zu ihrer Kernkompetenz geh\u00f6rt. Nur der Staat kann die Leister (<em>maker<\/em>) zwingen, die Hilflosen (<em>taker<\/em>) anst\u00e4ndig zu finanzieren. Auch die Hilflosen wollen keinen Untergang der Industrie, doch nur bei Kontrolle des Staates durch die Linke f\u00fchlen sie sich sicher. Deren Nomenklatura wiederum will am Ruder bleiben, weil sie zumeist nicht aus dem Unternehmenssektor kommt und bei Not dorthin auch nicht zur\u00fcck kann, sondern \u00fcber Staatsfunktionen nach oben gelangt. Je mehr Unqualifizierte ins Land kommen und dort Kinder aufziehen, desto sicherer werden zuk\u00fcnftige Wahlsiege.<br \/>\nDie 1980 einsetzende Explosion des amerikanischen Sozialbudgets von 30 auf 65 Prozent des Haushalts leitet dringend ben\u00f6tigte Modernisierungsmittel in unproduktive Kan\u00e4le. Deshalb will Trump nur noch Qualifizierte \u00fcber die Grenzen lassen, was ihm umgehend die \u00fcblichen Verd\u00e4chtigungen eintr\u00e4gt. Rassismus jedoch w\u00e4re die Ablehnung von Talenten aufgrund ihrer Pigmentierung oder die Zulassung selbst von Leistungsversagern, weil sie wei\u00df oder christlich sind. Solche Vorschl\u00e4ge sind dem Autor nicht zu Ohren gekommen \u2013 \u00fcbrigens auch nicht bei deutschen AFDlern oder englischen UKIP-Brexitern. Auch f\u00fcr den \u00fcberkommenen Rassismus gegen Juden oder Ostasiaten (\u201egelbe Gefahr) gibt es beim Spitzenpersonal keine harten Beweise. Es geh\u00f6rt ja zu den Wendungen der Geschichte, dass im Zeitalter der Hightech-Industrie um kompetente Menschen erbittert konkurriert wird, die man fr\u00fcher verjagt oder ermordet hat. Heute rollt man f\u00fcr Erfinder und Firmengr\u00fcnder den roten Teppich selbst dann aus, wenn sie ihre Hautfarbe nach Belieben variieren k\u00f6nnen oder gar den Gro\u00dfen B\u00e4ren verehren. Wer durch D\u00e4monisierung der amerikanischen Arbeiterschaft Angst erzeugt, tut das mithin ohne entsprechende Bedrohung.<br \/>\nReduzierung der Hilflosigkeit durch das Heimschicken und Nichtmehrhereinlassen von Bildungsfernen sowie aktive Industriepolitik lautet der Auftrag der Arbeiter an Trump. Schon zu Beginn seiner Kampagne wird ihm W\u00e4hlerbetrug vorgeworfen, weil man mit solchen Ma\u00dfnahmen die amerikanische Industrie nicht wieder auf die Beine bringe. In der Tat k\u00f6nnten die Amerikaner f\u00fcr einen neuen industriellen H\u00f6henflug gegen die Mustersch\u00fcler aus Ostasien nicht gut genug sein.<br \/>\nWie wenig \u00fcberhaupt noch gelingt, zeigt ein Fiasko aus Obamas Amtszeit. Von 2008 bis 2016 verliert Amerika 1800 Soldaten in milit\u00e4rischen Eins\u00e4tzen<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>. Gleichzeitig aber muss der m\u00e4chtige Friedensnobelpreistr\u00e4ger, der schon als <em>community organizer <\/em>Chicago nicht bessern kann, 4000 Ermordete und \u00fcber 20.000 Angeschossene allein in seiner Heimatstadt hinnehmen<a href=\"#_ftn5\" name=\"_ftnref5\">[5]<\/a>. Wie sehr die Kr\u00e4fte schwinden, zeigt am deutlichsten jedoch der amerikanische Anteil am Weltprodukt, der zwischen 1950 und 2015 von 27 auf weniger als 16 Prozent sinkt. Noch 1990 ist man in Kaufkraft-Dollar f\u00fcnfmal so stark wie China (22 : 4,4 % Weltanteil), 2010 bereits um ein Viertel schw\u00e4cher (15 : 20 %)<a href=\"#_ftn6\" name=\"_ftnref6\">[6]<\/a>. Unter 325 Millionen Amerikanern arbeiten 140 Millionen Vollzeit, die 106 Millionen Landsleute aus einem oder mehreren Sozialt\u00f6pfen alimentieren. 45 Millionen erhalten monatlich sogar 130 Dollar, um wenigstens Essen auf den Tisch zu bekommen<a href=\"#_ftn7\" name=\"_ftnref7\">[7]<\/a>. \u00dcber 50 Prozent der amerikanischen F\u00fcnfzehnj\u00e4hrigen scheitern in Schreiben und Rechnen an minimalen Anforderungen, w\u00e4hrend der entsprechende Prozentsatz in Schanghai unter f\u00fcnfzehn Prozent liegt (PISA 2012). Die nach Amerika ausgewanderten Chinesen und Koreaner tragen l\u00e4ngst dazu bei, dass der US-Durchschnitt nicht noch niedriger liegt.<br \/>\nDas bedenklichste Signal f\u00fcr Kompetenzverlust senden allerdings die Hightech-Exporte, ohne die Amerika nun wirklich nicht wieder gro\u00df werden kann. Sie fallen zwischen 1999 und 2014 von 180 auf knapp 160 Milliarden Dollar, w\u00e4hrend die rotchinesischen von 30 auf 560 Milliarden Dollar hochschnellen<a href=\"#_ftn8\" name=\"_ftnref8\">[8]<\/a>. Zweifel an Trumps Erfolg lassen sich mithin gut begr\u00fcnden. Wer aber k\u00f6nnte deshalb behaupten, dass weitere Sozial-Billionen mehr erreichen w\u00fcrden? Scheitert die Arbeiterbewegung mit Trump, d\u00fcrfte \u2013 so viel zum Trost der Demokraten \u2013 Amerikas weiterer Abstieg unter ihrer F\u00fchrung stattfinden. Am Ende d\u00fcrften \u2013 als ideelle Erben von Cesar Chavez \u2013 auch Latinos ins Wei\u00dfe Haus einziehen.<br \/>\n[1] <a href=\"http:\/\/www.dickmorris.com\/trump-won-means-dick-morris-tv-lunch-alert\/\">http:\/\/www.dickmorris.com\/trump-won-means-dick-morris-tv-lunch-alert\/<\/a><br \/>\n[2] Read more at: <a href=\"http:\/\/www.nationalreview.com\/article\/442302\/hillary-clinton-midwestern-voter-problem-was-created-democratic-mistakes\">http:\/\/www.nationalreview.com\/article\/442302\/hillary-clinton-midwestern-voter-problem-was-created-democratic-mistakes<\/a><br \/>\n[3] <a href=\"http:\/\/www.hollywoodreporter.com\/news\/steve-bannon-trump-tower-interview-trumps-strategist-plots-new-political-movement-948747\">http:\/\/www.hollywoodreporter.com\/news\/steve-bannon-trump-tower-interview-trumps-strategist-plots-new-political-movement-948747<\/a><br \/>\n[4] <a href=\"http:\/\/www.appsbi.com\/usa-war-casualties\">http:\/\/www.appsbi.com\/usa-war-casualties<\/a>; \u00a0<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/United_States_military_casualties_in_the_War_in_Afghanistan\">https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/United_States_military_casualties_in_the_War_in_Afghanistan<\/a> \u00a0<a href=\"https:\/\/www.dmdc.osd.mil\/dcas\/pages\/report_by_year_manner.xhtml\">https:\/\/www.dmdc.osd.mil\/dcas\/pages\/report_by_year_manner.xhtml<\/a><br \/>\n[5] <a href=\"http:\/\/heyjackass.com\/\">http:\/\/heyjackass.com\/<\/a><br \/>\n[6] <a href=\"http:\/\/www.economywatch.com\/economic-statistics\/economic-indicators\/GDP_Share_of_World_Total_PPP\/\">http:\/\/www.economywatch.com\/economic-statistics\/economic-indicators\/GDP_Share_of_World_Total_PPP\/<\/a><br \/>\n[7] <a href=\"http:\/\/www.fns.usda.gov\/sites\/default\/files\/pd\/29SNAPcurrPP.pdf\">http:\/\/www.fns.usda.gov\/sites\/default\/files\/pd\/29SNAPcurrPP.pdf<\/a><br \/>\n[8] <a href=\"http:\/\/data.worldbank.org\/indicator\/TX.VAL.TECH.CD\">http:\/\/data.worldbank.org\/indicator\/TX.VAL.TECH.CD<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>zur \u00dcbersicht der Artikel und Antworten &nbsp; Folgender Artikel von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn ist in stark gek\u00fcrzter Fassung am 19. 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