Beginnende Angst in der Realwirtschaft

//Beginnende Angst in der Realwirtschaft

Beginnende Angst in der Realwirtschaft

Immer mehr Führungskräfte aus realwirtschaftlichen Unternehmen beschleicht das Gefühl, dass etwas Grundlegendes nicht stimmt. Sie sehen nun auch, dass die bisherigen Massnahmen beinahe wirkungslos geblieben sind, und sehen sich in ihren vorherigen optimistischen Erwartungen herb enttäuscht. Deutschland hatte im 2. Q. nur noch 0.1 % Wachstum.
Am 26. Dez. 2010 schrieb ich im Blog dies: „Mit wenigen Ausnahmen gehen die Ökonomen weltweit erneut ins Risiko, die Lage falsch einzuschätzen und damit Regierungen irrezuführen. Sie glauben an das Ende der Krise und an die Fortsetzung des Aufschwunges – so praktisch unisono in Deutschland und Amerika. Schön, wenn dieser Plan A eintritt. Weit und breit ist in der öffentlichen Diskussion aber kein Plan B zu erkennen. Was, wenn Plan A nicht eintritt? „
In einem Interview – ich glaube es war 2009 – habe ich empfohlen, es zu verbieten, den Mainstream-Ökonomen – mit ganz wenigen Ausnahmen – noch zuzuhören. Mainstream Ökonomie verbreitet – millionenfach durch Medien verstärkt – einen gefährlichen Denk-Virus, der totale Krisen-Blindheit verursacht.

Von |2011-09-24T11:14:13+00:0024.09.2011|Allgemein|2 Kommentare
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Stefan Ludwig
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Stefan Ludwig

Wann ist denn der Zeitpunkt gekommen mal einen Kontrapunkt mit medialem Paukenschlag zu setzen? Mittleweile liegen doch genug Erkenntnisse vor. Eine Pressemeldung „systemanalytische Studie sagt ….. voraus“ Und dann abgestuft eine fünfzeilige Nennung der Entwicklung. Eine kurz gehaltende Begründung( für den FOCUS), eine mittellange Begründung (für Spiegel, Stern, FTD, WiWo etc.) die schon etwas mehr ins Detail geht, eine lange und ausführliche Begründung für DIE ZEIT und Download-Links für die ganze Studie. In diesem Fall mit einem Copyright jedem wird kostenlos die Möglichkeit eingeräumt die Studie unter Nennung der Autoren weiter zu verbreiten. Kein Verlag oder sonstiger Rechteverwerter. Man erkläre… Weiterlesen »

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