Chinesische Milliardäre

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Chinesische Milliardäre

Seit einer Woche bin ich in China unterwegs. Unter anderem war ich auch in Erdos in der Autononomen Region „Innere Mongolei“. Das ist die Stadt, von der man sagt, hier gebe es die meisten Milliardäre Chinas. Es gibt hier Rohstoff- und Energievorkommen, und vor allem 40% der weltweit vorhandenen sogenannten seltenen Erden. Die Region wächst derzeit mit 17% p.a.
Mit einer grossen Gruppe dieser Unternehmer habe ich über Management, Change und Neue Welt gesprochen. Sie sehen den Bedarf nach richtigem Management erstaunlich klar und sind sehr daran interessiert, weil sie sehr langfristig denken. Die Innere Mongolei ist derzeit eine der dynamischsten Regionen Chinas.

Von |2011-11-01T16:43:52+00:00November 1st, 2011|Allgemein|11 Kommentare
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Jana Bayer
Gast
Jana Bayer

Sehr geehrter Herr Prof. Malik,
Ihre Infos bez. China sind wichtig; vielen Dank dafür. Ich möchte in diesem Zusammenhang die Frage stellen, ob Sie über diese Themen (Management, Change, Neue Welt, Syntegration etc.) vielleicht auch mit den Entscheidern in der Slowakei im Gespräch sind? Hat je Jemand aus SK die Wichtigkeit verstanden oder Interesse bekundet?
Vielen Dank und Grüsse aus der Slowakei,
Jana Bayer

Daniela
Gast
Daniela

Sehr geehrter Herr Prof. Malik, ich möchte Ihnen lediglich mein großes Lob aussprechen! Im Rahmen meines Studiums schreibe ich eine kurze Studienarbeit über Sie (mit dem Kernpunkt „wodurch wurde Hr. Malik bekannt“). (12 Seiten). Vor der Themenvergabe kannte ich Sie um ehrlich zu sein nicht. Ich habe mir aber 6 DVD’s und das Hörbuch „Was alle Manager brauchen-Das Standardmodell wirksamer Führung“ angehört und bin letztendlich auf dieser Homepage gelandet und bin jetzt sehr sehr sehr positiv überrascht mit wie viel Wissen und Engagement Sie sich am Wirtschaftsgeschehen beteiligen und was Sie alles erreicht haben. Schön, dass es noch Menschen wie… Weiterlesen »

Stefan Deibler
Gast
Stefan Deibler

Sehr geehrter Herr Malik,
es wundert mich nicht, dass die Asiaten eine besondere Affinität zu Ihrer Managementlehre haben. Diese werden sie schneller verinnerlichen und umsetzen, als die auf Determinismus, Linearität und Objektfixierung getrimmten „Westler“. Ein schöner Artikel hierzu findet sich in der November 2011 Ausgabe von „Psychologie heute“. In dem Artikel „Verschiedene Arten, die Welt zu betrachten“ werden die Forschungsergebnisse von Richard Nisbett (Prof. für Kognitionswissenschaften, Uni Michigan) vorgestellt. Kernaussage, die Asiaten beziehen ihre Umwelt mit ein (denken eher in Systemen und Zusammenhänge), die Westler sind eher Objektfixiert.

M.W.
Gast
M.W.

Ein sehr feiner Artikel von Ihnen Herr Stefan Deibler. Die Asiaten werden zwar noch andere Probleme bekommen, diese ihrer Kultur und Lebensweise entspringen, was hierbei nicht als Kritik formuliert ist. Jedoch ist diese Nation der Erdbevölkerung im Entwicklungssprung, sie lernen schnell, sehr schnell und korrigieren Fehler, selbst wenn das uns Europäern nicht so klar auffallen mag. Es ist die Philosophie – die sehr entscheidenden Einfluss haben wird, da Philosophie letztendlich auch Religion ist.
Ich lese mir Ihren empfohlen Artikel ebenfalls durch. Dankeschön.