Krisen-Beurteilungsfähigkeit geht gegen Null

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Krisen-Beurteilungsfähigkeit geht gegen Null

In den sonntäglich Zeitungen und Fernsehsendungen waren die Selbstbezeugungen völliger Unkenntnis der heutigen Lage drastisch wie selten zuvor. Ich habe nicht einen einzigen Kommentar kennengelernt, der richtig gewesen wäre, gebe aber zu, dass ich nicht alle Medien konsumieren kann, die die wichtigsten aber schon.

Von |2011-10-17T21:55:29+00:0017.10.2011|Allgemein|95 Kommentare
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Stefan Ludwig
Gast
Stefan Ludwig

Nachdem sich jetzt namhafte Ökonomen aus der Deckung trauen und die Banken kritisieren, scheint die Zeit allmählich reif zu werden für die neuen Erkenntnisse.
Im Grunde ist die Argumentation warum es eine Deflation geben wird einfach zu verstehen.
Wenn es sonst keiner senden will: Was halten Sie von der Idee einmal der Kindernachrichtensendung LOGO ein kindgerecht aufbereitete Erklärung zu schicken? Eineseits finde ich die Idee reizvoll andererseits könnte das u.U. auch Glaubwürdigkeit kosten. Was meinen Sie?

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Die berühmten Irrtümer der Ökonomen: Diesesmal ist alles anders…. Es ist noch nie vorgekommen… Das kann man alles in die Tonne hauen. Die Frage ist, haben wir Drehbücher für die Krise und wenn ja, welches ist wohl das richtige. Irgendwo hat man den Eindruck jedermann liest nur im Kaffeesatz. Die Deflationsthese kommt bei mir an, wenn ich sie in den Regalen bei meinen Einkäufen auch nur ansatzweise sehe. Man hat beispielsweise der Autoindustrie im letzten Tief vorhergesagt, sie würde nach Produktionspausen nicht mehr aufsperren. Heute produziert man da bis zum Anschlag. Man kann nicht so schnell mehr schauen, wie die… Weiterlesen »

Stefan Müller
Gast
Stefan Müller

Sehr geehrter Dr. Malik
letzte Woche hatte ich Gelegenheit mit Dr. William F. Miller (http://fsi.stanford.edu/people/williamfmiller) zu sprechen. Eine hochinteressante Persönlichkeit mit sehr viel Lebenserfahrung.
Er sagte, dass immer weniger Geld im Herzen des Silicon Valleys ankommt, welches bekanntlich als Innovationshochburg der USA gilt. Die Milliarden der FED kommen offensichtlich im Silicon Valley nicht an, sondern würden zur Stabilisierung der Märkte genutzt.
Eine Frage blieb offen, wie sollen sich Dollarmärkte stabilisieren, wenn sie nicht für Innovationskraft und damit zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit genutzt werden?
Freundliche Grüsse!
Stefan Müller

Bruno Gantenbein
Gast

Lieber Herr Malik
Eine Krisenbeurteilung ist heutzutage in der Tat ein komplexes Thema für sich. Und in der Analyse und der adäquaten Handlungsempfehlung von komplexen Themen bin ich in meinem Alltag leider nur ganz wenigen Menschen oder Gruppen begegnet. Wieso soll dies in den Mainstream-Medien anders dargestellt sein? In unseren westlichen kollektiven Denk- und Handlungsmustern ist der Bewusstseins-Schwerpunkt noch ganz tief im linearen Denken verwurzelt. Im kognitiven Bereich lässt sich diese Deffizienz, die einmal eine Erungenschaft war, relativ schnell weiter entwickeln. Dafür benötigen wir aber ganz andere Bildungsinstitutionen und mehr Querdenker Ihres Kalibers.
Freundliche Grüsse und Danke für Ihr wertvolles Aufrütteln
Bruno Gantenbein

Peter
Gast
Peter

Sehr geehrter Herr Prof. Malik! Ihre Beschreibung(en) bzw. Gründe warum eine Deflationskrise und nicht wie medial kolportiert eine Inflationskrise kommen wird kann ich nachvollziehen – ebenso Ihren schon bekannten Ratschlag nach Bargeldhortung (Aktien, Gold, Immobilien, … werden fallen). Nachdem der „ruhige“ Schlaf ab einer gewissen Bargeldmenge nun etwas „gestört“ ist – zB Wohnungsbrand :-(( – würde mich Ihre Meinung zu Investment in „Aktien kombiniert mit Am-Geld-Protective-Puts“ interessieren. Oberstes Ziel für mich ist „Kaufkrafterhalt“ … ich muss durch eine Krise nicht reich werden (die Armut möchte ich verhindern :-)) ). Konkret würde mich das Aktien+Put-Szenario aktuell für diverse Bankaktien interessieren –… Weiterlesen »

Christoph Aigner
Gast
Christoph Aigner

Durch Instrumente wie den EFES oder der Selbstverpflichtung der Banken von der Politik soll vorrangig nicht Griechenland (als schwierigster Patient) gerettet werden. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass vor allem eines erreicht werden soll, nämlich Zeit gewinnen.
In dieser Zeit vertraut man auf die Selbstheilungskräfte des Systems, d.h. zum Beispiel auf eine Verlängerung der Laufzeiten für die Anleihen der problematischen Staaten.
Fraglich ist jedoch, ob die vorhandenen Selbstheilungskräfte ausreichen. Solange sich an der Steuerung des Systems selbst nichts ändert, wird die Krise nur hinausgezögert, aber nicht überwunden.
Was denken Sie über diese Einschätzung?

Franz Gans
Gast
Franz Gans

Das Schüren von Inflationsängsten ist ja möglicherweise selbst ein Instrument zur Deflationsbekämpfung. Insofern wundert es mich nicht, dass von Politikern, Bankern und den Mainstreammedien wenig von Deflation zu hören ist. Setzt sich die Idee von fallenden Preisen einmal in den Köpfen fest, fallen diese tatsächlich und die Abwärtsspirale setzt ein.
Kann es überhaupt eine Deflation geben, wenn keiner daran glaubt? Hängt nicht vieles auch von der Erwartungshaltung der Marktteilnehmer ab?

S. Ottomano
Gast
S. Ottomano

Sie sagen, dass „Geld drucken“ durch die Zentralbanken, um eine Inflation herbeizuführen, unmöglich ist. Dies, da niemand dieses Geld „will“ bzw. in der Lage ist, sich weiter zu verschulden. Gesetzt den Fall, die Zentralbanken von Europa und USA (evtl. auch andere) kaufen – Staatsanleihen in unbeschränktem Umfang, damit die Staaten weiterhin die ungezügelte Ausgabenmaschinerie (und hier insbesondere die Sozialindustrie) am Leben erhalten können. Die Politiker dieser Staaten werden dankend zur Kenntnis nehmen, dass die Proteste und Unruhen zurückgehen. – div. Schuldpapiere (von Banken und evtl. anderen grossen Akteuren in den Finanzmärkten) um die Gläubiger zu befriedigen (welche ihrerseits ihre Gläubiger… Weiterlesen »

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Wenn allein schon die Krisenbeurteilungsfähigkeit mangelhaft ist, fragt man sich, wie grausam steht es erst um die Krisenbewältigungsfähigkeit. Für die Eurozone ist wohl eine nette Variante des EFSF vorgesehen. Hier spricht man von einer Hebelung auf 1000 Mrd oder gar 2000 Mrd Euro. Man versichert 20-25% der ausfallgefährdeten Bonds. Erst wenn die Rückzahlungsquote unter 75 bis 80% fällt, kommen für den Gläubiger Verluste auf. Man wird sehen, auf welchen Papiere solche Garantien ausgesprochen werden und ob sich damit für die Anleger ein akzeptables Risiko einstellt. Hohe Zinsen erziehen die Schuldner. Diese wichtige Erziehungskomponente wird wohl damit sehr relativiert und ich… Weiterlesen »

Stefan Ludwig
Gast
Stefan Ludwig

In der FTD online steht ein Artikel mit Vorschlägen von George Soros wie die Krise bewältigt werden kann. Da es ja um eine Komplexitätskrise und nicht nur um eine Finanzkrise geht können finanztechische Vorschläge keine vollständige Lösung bringen. Trotzdem interessiert mich die Meinung von Fachleuten zu den Vorschlägen von Soros: Zusammengefasst 1 Die Staaten bürgen für die Banken und sollen die Banken erst rekapitalisieren wenn die Krise abgeebbt ist. 2 Zitat Der anderen Ursache, der fehlenden Mittel für die Staatsverschuldung, könnte sich die EZB annehmen, indem sie ihren Leitzins senkt; und in Bedrängnis geratene Länder anhält, kurz laufende Schuldverschreibungen zu… Weiterlesen »

Ursula Schmidt
Gast
Ursula Schmidt

Durch einen Hausverkauf erhalte ich Anfang November eine große Summe Bargeld. Dieses muss die Altersabsicherung für meine Mutter (74) sein. Nun bin ich durch die Finanzkrise extrem verunsichert und weiss nicht, wie ich das Geld anlegen soll. Man hat mir eine Sofortrente emfpohlen – oder einen Sparplan bei der Sparkasse. ABER: was, wenn alles zusammen bricht und ich nicht mehr an mein Geld komme?? Bitte helfen Sie mir! ich bin wirklich sehr verunsichert und kann Nachts kaum mehr durchschlafen…Meine Mutter erhält eine sehr geringe staatliche Rente und ist daher auf das Geld aus dem Hausverkauf angwiesen….

Thorsten Podlech
Gast
Thorsten Podlech

Liebes Forum,
meinen kleinen Beitrag für eine besser funktionierende Politik habe ich heute wieder geleistet.
Mit einem Beitrag auf Lokalkompass.de von der WAZ Mediengruppe.
Ich wurde aktiv nachdem heute in unserer Zeitung stand, dass in 2012 die bilanzielle Überschuldung meiner Stadt eintritt.
Hier lesen und danach selbst aktiv werden: http://www.lokalkompass.de/hattingen/politik/hattingen-kann-schuldenfrei-werden-d101263.html/action/lesen/1/recommend/1/
Herr Malik, ich hoffe mit dem Einsatz des Bildes im Interesse der Sache zu handeln. Falls nicht, tausche ich das Bild sofort aus.
Gruß
Thorsten Podlech

M. A. Hugelshofer
Gast
M. A. Hugelshofer

Werter Herr Prof. Dr. Malik Seit Monaten lese ich jeden Ihrer Beiträge (inkl. Kommentare). Viele meiner „sonderbaren“ Gedanken wurden dadurch bestätigt und oft lerne ich auch dazu. Das einzige Thema, das ich Systemmässig noch nicht ganz verstehe, ist die zu erwartende (Deflations-) Entwicklung der Hypo-Zinsen in der Schweiz. Hintergrund: Libor Hypotheken sind sowohl für Banken (aktuelle Details einer GrossBank) und auch für (private) Schuldner (seit längerem) sehr lukrativ. Das widerspricht meiner Logik! Wo liegt denn das Risiko für diesen „Gewinn“? Ich sehe keinen Spielraum für die Zentralbanken den Zins in den nächsten 2 Jahren markant zu erhöhen. Warum also sollte… Weiterlesen »

N. Widmer
Gast
N. Widmer

Herr M.A. Hugelshofer,
Ich glaube wir haben den gleichen Denkfehler und stecken wahrscheinlich bei der Immobilile in der gleichen Situation. Konnten Sie den Bericht von Hr. Walzers finden?
Freundliche Grüsse aus der Zentralschweiz

M. A. Hugelshofer
Gast
M. A. Hugelshofer

Ihre Antwort zeigt mir klar und deutlich, dass ich meine „Hausaufgaben“ nicht gemacht habe und hier eine nicht qualifizierte Frage gestellt habe. Das tut mir leid.
Sie schrieben dort:
„Je schlechter die Schuldner sind, desto höher steigt der Zins.“
In der zweiten Antwort beschreiben Sie die Entwicklungen der Vergangenheit (welche mir schon bekannt waren).
http://blog.malik-management.com/2011/10/bear-market-rallies-koennen-ein-feuerwerk-sein/#comment-4397
ich habe nun über Mittag meine Wissenslücke beim Begriff LIBOR reduziert.
Auf den Punkt gebracht:
wer sein Haus nur mit LIBOR-Hypotheken finanziert hat, sitzt auf einer tickenden Zeitbombe!

Volker Schmitt
Gast
Volker Schmitt

Sehr geehrter Herr Professor Malik,
als Absolvent Ihres Blended Learning Programmes, welches mir im Berufsleben schon enorm großen Nutzen gebracht hat, und fleißiger Leser der Blogkommentare, möchte ich einen Rat von Ihnen einholen. Wir haben uns
vor 4 Jahren eine kreditfinanzierte Wohnung gekauft, der aktuelle Zinssatz ist für weitere 6 Jahre fix. Nun haben wir
die Möglichkeit, den Kredit zeitnah durch Barmittel abzulösen, natürlich verbunden mit Extrakosten. Würden Sie uns dennoch in der jetzigen Situation zuraten?
Vielen Dank und die besten Grüße
Volker Schmitt

chris-k
Gast
chris-k

Sehr geehrter Herr Malik, Sie schreiben in den Blogs immer wieder, dass man das Bankvermögen als Bargeld in ein Schließfach legen soll. Konkret gibt es bei mir folgende Situation: – ich habe vor der Krise einen Kredit für ein Haus zu sehr guten Konditionen aufgenommen (würde ich heute in der Form nicht mehr bekomme). – andrerseits habe ich inzwischen wieder Sparvermögen aufgebaut, mit dem ich bisher die Schulden nur teilweise getilgt habe, da ich eventuell in Zukunft nochmals ein anderes Haus kaufen möchte und da lieber Cash einen Teil zahle und den günstigen Kredit mitnehmen möchte. Empfehlen Sie nun eher… Weiterlesen »

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Wie man liest, hatten die MdBs keinerlei Durchblick, als sie über den EFSF abstimmten. Jetzt werden sie darüber informiert, das in dem Ding noch ein oder mehrere Hebel stecken. Ohnmächtig müssen sie jetzt zusehen wie sich jenseits aller Versprechungen ein neues Finanzungeheuer aufbläst. Obendrein soll es eine Banklizenz bekommen und den ganzen Anleihenschrott aufsaugen und in die EZB blasen. Sie sagen, garnicht schlecht diese Dinge mit Humor zu nehmen. Ich erinnere mich: Tolle Tage als meine Töchter endlich zu Weihnachten ihren Kaufmannsladen bekamen. “ Eine Dose Erbsen, bitteschön, macht 10 DM“. “ Ich nehme 2 für 30 Mark“. Alles war… Weiterlesen »

Karin Binder
Gast
Karin Binder

das haben Sie schön geschrieben – ja wir müssen unseren Humor und Lebensfreude bewahren !

Thorsten Podlech
Gast
Thorsten Podlech

Hallo Forum, der US Präsidentschaftskandidat Ron Paul sagte in 2009: „we are in a massive deflationary crisis“. Er ist der einzige Politiker, der seit Jahren die Federal Reserve Bank abschaffen will, weil immer mehr Geld im Markt das Problem nicht lösen kann. Die Lösungen zeigt er in anderen Bereichen auf. Paul ist auch der einzige Politiker, der die US Truppen aus dem Ausland abziehen will um die lokale Wirtschaft zu fördern und aufhören will, sich durch Bomben in fremden Ländern unbeliebt zu machen. Das besondere an dem Politiker ist, dass er seit 30 Jahren immer auf seinem Kurs geblieben ist… Weiterlesen »

M.W.
Gast
M.W.

PERFEKT, die besten EINTRÄGE bisher. Das Geld nicht in der Realwirtschaft ankommt, ist keine tiefe Erkenntnis. Ich bin im Moment sehr nachdenklich. Ich dachte bisher, dass es Akteure der Wirtschaft geben könnte eine Inflation, anstatt der unliebsamen Deflation einleiten zu wollen. Ich irrte mich, es fehlt wahrhaft an der Kenntnis. Mmmh, das ist nicht gut. Mir wäre meine früher gedachte Variante fast angenehmer, denn jemanden zu täuschen beruht auf Gegenseitigkeit. Jedoch vor täuschen Bescheid zu wissen, um dann falsche Entscheidungen zu treffen – macht mich sehr nachdenklich. Eine Überlegung tat sich mir auf. Geld auf der Bank? Nun, gesetzt des… Weiterlesen »

Peter
Gast
Peter

Sehr geehrter/geehrte M. W..
… wie heisst denn das von Ihnen angesprochene Malik-Buch (im Shop gibt’s ja einiges). Besonders würde mich Literatur interessieren, die das derzeitige Deflationsszenario griffig erklärt (da tue ich mir schon noch ein wenig schwer).
Danke und Grüße aus Wien sendet
Peter

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

An dieser Sache bin ich auch sehr interessiert, weil ich auch immer noch skeptisch bin bei dieser These und ich habe es nicht nötig zu sagen ich habs kapiert und habe es nicht geschnallt. Gleichwohl halte ich mich für fähig es zu verstehen und bin wiss-und lernbegierig. Nur ein kleiner Mosaikstein dazu: Laut FTD hebt die Allianz die Kfz-Tarife zum 1. Januar 2012 bei vielen Kunden deutlich an. Die Allianz bestätigte, dass es spürbare Anpassungen geben werden. „Erhöhungen von 15% sind keine Seltenheit“, sagte ein Allianz-Vertreter der FTD. Ein anderer sprach von mehr als 30%. Andere Blogger, die Preise beobachten… Weiterlesen »

M. A. Hugelshofer
Gast

@Peter
Um die nicht so häufig stattfindende Deflation zu verstehen, hilft es sich grundsätzlich zum Thema einzulesen. Je nach Couleur des Autors werden gewisse Themen mehr oder weniger plausibel erklärt.
Folgende Bücher kann ich empfehlen (ohne mit allem einverstanden zu sein):
o Der Währungscountdown: Ursachen und Lösungen des verfehlten Geldsystems (Andreas Popp)
o Die Deflation kommt: Wie die Inflationslüge Ihr Vermögen gefährdet (Günter Hannich)
Danach sollten Sie in der Lage sein das Deflationsszenario zu verstehen.
Und das regelmässige Lesen dieses Blogs hilft Ihnen den Horizont zu erweitern.
Herzliche Grüsse nach Wien
M.A. Hugelshofer

M. A. Hugelshofer
Gast

@Malik
Danke für die konkreten Vorschläge.
„Der Kapitalismus: Ein System das funktioniert“ von Paul C. Martin
Vorschau ins Buch: http://j.mp/tNHFQf
oder ein link vom dasGelbeForum.net: http://j.mp/udOJI1 [PDF]

Andreas Rott
Gast

Beschleunigt man nicht die Hysterie, wenn nun alle Leute auf die Bank rennen und Bargeld zu horten beginnen?

chris-k
Gast
chris-k

Sehr geehrter Herr Malik,
ich habe das Thema Bargeld Reserve mit einem Bekannten diskutiert, der diesen Rat auch von anderer Seite gehört hat – allerdings mit dem Zusatz, dass man beim EURO darauf achten sollte mit welchem Buchstaben die Seriennummer beginnt, da diese zukünftig eventuell unterschiedlich bewertet/entwertet werden würden.
Was sagen Sie zu diesem Thema? Wenn dem so ist, auf welche Buchstaben (Ausgabeländer?) sollte man sich konzentrieren?
Vielen Dank für eine Antwort – ich denke, dass dürfte viele (Nicht-Schweizer und eventuell auch Schweizer) interessieren. Oder empfehlen Sie alls in Franken zu halten?

VB
Gast
VB

Sehr geehrter Herr Malik, Soeben bei FOMC-Pressekonferenz folgende Aussagen von Fed-Präsident Ben Bernanke: „Die US-Notenbank wird weiterhin ihrem doppeltem Mandat folgen, nämlich die Preisstabilität zu sichern und das Wachstum zu unterstützen, Die langfristigen Aussichten sind unsicher, Die EU-Schuldenkrise belastet das Vertrauen, Das US-Wachstum geht frustrierend langsam voran, Die US-Notenbank wird weiterhin ihrem doppeltem Mandat folgen, nämlich die Preisstabilität zu sichern und das Wachstum zu unterstützen, Die US-Leitzinsen könnten auch über 2013 hinaus niedrig bleiben. Die Fed hält sich den Kauf von MBS-Papieren (verbriefte Hypotheken) als Option offen. Die US-Geldpolitik hat erfolgreich eine Deflation verhindert, stabile Preise gesichert und das Wachstum… Weiterlesen »

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

„So einfach ist das eben nicht – im Gegensatz zu anderslautenden Meinungen, die da herumgeistern. Notenbanken dürfen nur allerbeste Papiere entgegennehmen, und können nicht beliebigen Schrott zusammenkaufen.“ Leider fehlen mir da jegliche Einsicht. Die EZB kauft PIIGS Anleihen. Marktberichte sprechen davon und es besteht kein Grund daran zu zweifeln. Die BB scheint in diesem Spiel als Endlager zu dienen. Allerbeste Papiere, wären solche mit Triple A. Die gibt es im „Club MED“ seit geraumer Zeit garnicht mehr. Es wurden alle Versprechungen und Gesetze um den Euro rum gebrochen. Was ist aus den 3%, was ist aus den 60%, was ist… Weiterlesen »

Funktionieren
Gast
Funktionieren

Sehr geehrter Herr Prof. Malik, nun habe ich das „Ersparte und Erhaltene“ von der Bank in Deutschland in ein Schließfach in die Bank gelegt, das Gleiche werde ich mit meinem Ersparten auch in Österreich tun. Pensionsversicherungen (ausbezahlt), (eine läuft noch im Minimum, da es höhere 🙂 Zinsen am Konto gibt) und Kapitallebensversicherungen sind bereits in 2010 aufgelöst worden, Bausparer ruhen bzw. laufen noch minimal bis zur Auszahlung. Teil des Vermögens ist bereits gestreut in Divisen, Edelmetalle und -Steine. Fast keine bindenden Verträge mehr, nur ein sehr überschaubarer BaföG Kredit läuft noch etwas. Nun kaufen weiterhin viele Freunde und Bekannte fleissig… Weiterlesen »

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