Hurricanes und Wirtschaftskrisen

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Hurricanes und Wirtschaftskrisen

Hurricanes und Wirtschaftskrisen
Hätten wir nicht neue Management-Tools und -Lösungen, dann würde die aktuelle Finanzkrise wie Hurricane Irene ihren Zerstörungskurs ablaufen. Dow Jones 1000, 30- 50% Arbeitslose, bankrotte Banken, rechtsradikale Regierungen und vielleicht Krieg – soziale Kernschmelze eben, wie in meinem „Strategie“-Buch beschrieben. Nun kann man gegen Hurricanes kaum etwas tun. Aber gegen die Finanzkrise kann man sehr viel tun. Die bisherigen Massnahmen von Notenbanken und Regierungen sind aber grossteils krisenverschärfend, auch wenn es vorübergehend etwas anders aussieht.

Von |2011-08-27T11:34:21+00:0027.08.2011|Allgemein|11 Kommentare
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Stefan Ludwig
Gast
Stefan Ludwig

Sehr geehrter Herr Malik, Sie sprechen in Ihren Blogeinträgen die von Ihnen entwickelten Tools immer und immer wieder an. Das ist ja auch gut. Ich bin aber der Meinung so lange die Information nur ist: „Es gibt hoch effektive Möglichkeiten die Krise zu lösen“ – Ende der Information – ist der Effekt sehr gering. Der Effekt wird wesentlich größer sein wenn Sie auch eine Beschreibung liefern wer da wie welche Tools anwenden kann und soll um entsprechende Lösungen zu finden. Es mag durchaus sein, dass die von mir oben beschriebene Vorgehensweise tatsächlich weniger Sinn macht sondern diese „klitzekleinen Appetithäppchen“ am… Weiterlesen »

JB
Gast
JB

Für den wesentlichsten Unterschied hier halte ich Mangel an Effektoren im kybernetischen Modell von meteorologischen Ereignissen, im Vergleich zu den anderen Systemen.
Die Sensorik liefert in etwa (höchstens?) das, was Effektorik (transformiert) verwenden kann.

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