Lösungen, Lösungen, Lösungen …

//Lösungen, Lösungen, Lösungen …

Das Interesse an den rein ökonomischen Fragen ist verständlicherweise gross. Es soll auch bleiben. Jedoch sind die Lösungen weit wichtiger. Das massivst verbesserte Funktionieren der Millionen von Organisationen muss das Top-Ziel sein. Mit herkömmlichen Mitteln geht das nicht. Ohne unsere Tools ist daran im Traum nicht zu denken.
Die zahlreichen Meinungen, warum „es nicht geht“, sind durch unsere 550 Anwendungen für uns nicht mehr relevant. Wir müssen unsere Zeit fokussieren.

By |2011-11-30T10:32:58+00:00November 30th, 2011|Allgemein|10 Comments

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M.W.
Gast
M.W.

Das deflationäre Szenario wird noch schneller sein Gesicht zeigen. Die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) hat kürzlich in Erwägung gezogen, auch den Internationalen Währungsfonds (IWF) in den „Euro-Rettungsschirm“ mit einbinden zu wollen. Sollte dies eintreten, wird es zu einem verstärkenden, exponentiellen Schuldenzuwachs kommen. Diese Knechtschaft wird uns „über Nacht“ verschlingen. Die besprochenen Größenordnungen, um die alten Zinsverpflichtungen, diese anstehen, zu begleichen sind erschreckend – definieren damit die prekäre Situation. Start frei der Kettenreaktion! In der Hoffnung wieder einmal jemanden oder etwas zu retten, wird ein kleiner Zeitvorsprung geschaffen. Die zusätzlich anfallenden, neuen Schulden wird kein realistisch zu beurteilendes Wirtschaftswachstum in Zukunft erbringen!… Read more »

Florian Linse
Gast
Florian Linse

Zum Thema Schulden hat David Graeber gerade ein sehr Informatives Buch geschrieben: Debt, The First 5000 Years. Leider momentan nur in Englisch erhältlich. Ist aber in sehr leicht verständlichem Englisch geschrieben. Das Thema Schuld beim Menschen wird hier sehr weit ausgreifend mit zahllosen historischen Beispielen analysiert. Dabei wird klar, dass Überschuldung von Gesellschaften seit tausenden Jahren immer wieder das zentrale Problem war. Graeber gräbt aber noch viel tiefer. Er versucht z.B. den Ursprung von Geld ausfindig zu machen, das eben kein Ersatz von Tauschhandel war, weil es diesen Tauschhandel eben nie gab. Es gab Schenkökonomien – interessant: auch beim Schenken… Read more »

P. Gessner
Gast
P. Gessner

Komplexe Lösungen vs. Einfache Lösungen (Beitrag 1 von 2)
Nach dem „Gesetz von Ashby“ werden komplexe Lösungen für komplexe Problemstellungen benötigt. Tatsächlich haben werden wir in der Finanzwelt mit einer derart gewachsenen Komplexität konfrontiert, das kaum ein einzelner Experte den Gesamtzusammenhang wiedergeben kann. Haben wir es also im Rahmen der Selbstorganisationsdynamik mit einem Naturgesetz zu tun, das sich alles mit oder ohne menschlichen Zutuns (Steuerns) immer weiter verkompliziert (an Komplexität gewinnt) solange es sich um lebende Systeme handelt?
Wenn das mit „Ja“ beantwortet werden kann, wäre es dann vielleicht doch unsere Aufgabe, dem selbststeuernden Komplexitätszuwachs entgegenzuwirken?
Weiter dazu im Beitrag 2 von 2

P. Gessner
Gast
P. Gessner

Komplexe Lösungen vs. Einfache Lösungen(2 von 2) Vielleicht ein weiterer Denkansatz: Eines Beispielsystems A (Supersystem) kann beschrieben werden. Das Gesamtvolumen der Informationen, die das System mittels Text beschreibt, entspricht 100 Kilobyte. Diese Informationen enthalten die Beschreibung aller Subsysteme. In dieses System A soll ein neues zusätzliches Subsystem B integriert werden, das zur Lösung einer Problemstellung innerhalb des Systems A dient. Es gibt 2 Alternativen. Mögliches Subsystem B1 ist komplex und dessen Beschreibung entspricht einem Informationsvolumen von 10 Kilobyte. Mögliches Subsystem B2 ist weniger komplex und dessen Beschreibung entspricht einem Informationsvolumen von 5 Kilobyte. Nach dem „Gesetz von Ashby“ würde die… Read more »