Machtlos, kraftlos, ratlos …

//Machtlos, kraftlos, ratlos …

Machtlos, kraftlos, ratlos …

Machtlos, kraftlos, ratlos …
So titelte „Der Spiegel“ gestern über die Staatenlenker in der Schuldenkrise. Machtlos, kraftlos, ratlos sind sie u. a. aus zwei Gründen:

 
Ratlos sind sie, weil sie anscheinend einige Grundzüge dieser Krise und ihre Ursachen noch nicht ganz verstehen. Zum Beispiel, dass das Finanz- und Schuldenchaos nur ein Teil der Grossen Transformation ist, die ich seit langem beschreibe, und dass wir in einer Deflation und nicht in einer Inflation stehen, und dass die Hauptursachen in veraltetem und untauglichem Management und ebensolchen Organisationen liegen. Deswegen sind sie also ratlos. Nichts passt zusammen, alles kommt überraschend… Falsche Diagnose.
 
Macht- und kraftlos wiederum sind sie, weil sie herkömmliche Methoden anwenden, deren Schrauben leer drehen. Veraltete Kommunikation, konventionelle Entscheidungsfindung, sich selbst blockierende Sitzungsformen, hoffnungslose Koordinationsversuche.
 
Zu den Lösungen gehören: Die richtige Diagnose und die neuen Methoden für Konsensbildung, Entscheidungsfindung und Umsetzen. Eines der machtvollsten Tools sind unsere Syntegrations-Verfahren.

Von |2011-08-10T19:35:35+00:0010.08.2011|Allgemein|4 Kommentare
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Fredmund MalikJürgen KnollCord Tepelmann - TEPELMANN.MENTOR Letzte Kommentartoren

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Cord Tepelmann - TEPELMANN.MENTOR
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Eine wirklich „natürliche“ Entwicklung – auch für Staatenlenker, Banker und, und, und …, eben weil mit Methoden von gestern nicht die Anforderungen von morgen bewältigt werden können. Diese „natürliche“ Enwicklung könnte auch anders aussehen, wenn die Entscheider die tatsächlichen „natürlichen“ Zusammenhänge kennen und diese für ihre Zukunftsentscheidungen nutzen würden. Aber wer einen „Staatenlenker“ (oder aber auch hochrangige Entscheider aus Konzernen) näher kennt, weiß, wie sehr diese in ihrer „eigenen Welt“ leben und deshalb auch keinen Blick für natürlich-biologische Zusammenhänge haben. Und die der unzähligen „Zuarbeiter“ auch nicht. Herr Professor Malik, ein groß Teil Ihrer Professoren-Kollegen aus den für Staatenlenker (bisher)… Weiterlesen »

Jürgen Knoll
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Jürgen Knoll

Lieber Herr Malik, in fast jedem Ihrer Blog-Einträge fällt das Wort Syntegration. Ich selbst habe in unserem Unternehmen an einer Syntegration teilgenommen, die von Ihren Mitarbeitern organisiert wurde. Die Ergebnisse waren in der Tat beeindruckend. Gerne würden wir dieses Instrument auch in Zukunft für die Lösung größerer Probleme einsetzen. Ich bin allerdings der Meinung, dass Ihr Verfahren nur dann in großem Umfang Einzug in Wirtschaft und Politik findet, wenn die Firmen und Institutionen selbst die Möglichkeit zur Durchführung haben. Aber wie soll das gehen? Bieten Sie entsprechende Lizenzmodelle an, wie das z.B. bei Software üblich ist? Danke für Ihre Antwort… Weiterlesen »

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