Nicht-linear denken

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Nicht-linear denken

Je besser die Wirtschafts- und Börsennachrichten sind, desto grösser ist das Risiko, dass es anders kommt. In meinen mehr als 30 Jahren Finanzmarkterfahrung gab es zur folgenden Wahrheit keine Ausnahme: Die besten Nachrichten kommen immer auf  den Höhepunkten der Märkte, kurz bevor die Talfahrt beginnt. Und umgekehrt sind die Nachrichten am schlechtesten an den Tiefstpunkten, gerade bevor es wieder aufwärtsgeht.
Grund dafür ist das vorherrschende lineare Denken: Je länger ein Trend schon angehalten hat, desto mehr glauben die Leute daran, dass es so weiter geht. Die Wirklichkeit ist aber anders, nämlich nicht-linear. Und deswegen muss man genau umgekehrt denken, um die komplexen Systeme der Wirtschaft zu verstehen.
Je länger ein Trend schon angehalten hat, desto wahrscheinlicher kippt er um. Eine kleine Regel für bessere Entscheidungen und grössere Gewinne …

Von |2009-08-22T15:30:24+00:0022.08.2009|Allgemein|1 Comment
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michael d. schwartz
Gast

Ich freue mich sehr Sie, Herr Malik bei der Vorstellung
Ihres neues Buchs in Dussmann, Berlin persönlich zu erleben.
Ihr Blog fand ich glücklicherweise zufällig. Habe lineare Denken
gegoogelt und Ihr Blog über „Nicht-Linear Denken“ vom August 2009
erschien.

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