So ist die Krise nicht zu stoppen

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So ist die Krise nicht zu stoppen

So ist die Krise nicht zu stoppen
Die Wirtschafts-Ereignisse dieser Woche sind typisch für ein System, das ausser Kontrolle läuft. Seit ich diesen Blog Anfang Juli 2009 eröffnete, habe ich keinen Zweifel daran gelassen, das es einen 3. Akt der Krise geben wird, dass dieser eine der historisch grössten Deflationen bringen wird, dass diese ihre Ursache in den seit Jahrzehnten angehäuften Schuldenbergen, besonders in den USA, hat, und dass man sie mit herkömmlichen Mitteln nicht stoppen kann.
 
Auch keinen Zweifel habe ich daran gelassen, dass diese Deflationskrise Teil eines viel grösseren Umwandlungsprozesses von einer Alten zu einer Neuen Welt ist. Ich bezeichne diesen seit langem als „Die Grosse Transformation 21“. Ob es im Zuge dessen zu einer sozialen Kernschmelze kommt oder zu einem neuen Wirtschaftswunder, hängt von den eingesetzen Lösungen und Tools ab.

Von |2011-08-04T18:23:23+00:0004.08.2011|Allgemein|12 Kommentare
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Lerner
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Lerner

Lieber Herr Malik, bitte fügen Sie Ihrer klar vertretenen Position auch noch klare Fakten und Daten hinzu. Welche Wirtschaftsereignisse meinen Sie denn genau? Die aktuellen Börsenindexe? Wenn ja was genau an ihnen? Rohstoffpreise? Wenn ja welche? Immoblienpreise wenn ja in welchem Land? Die Zahlungsunfähigkeitsverschiebung der USA? Was noch. Dazu würde ich gerne eine Argumentation lesen die das logisch nachvolliehbar erklärt. weil die ….. sich seit …. in Richtung …. entwickeln und darauf nur mit … reagiert wird, wird sich….. Ohne eine solche Erklärung bleibt ihre Aussage sehr vage und ist nicht wirklich nachvollziehbar. In einem Artikel über starke Leader schreiben… Weiterlesen »

Michael Stalzer
Gast
Michael Stalzer

Sehr geehrter Hr. Malik! „Ob es im Zuge dessen zu einer sozialen Kernschmelze kommt oder zu einem neuen Wirtschaftswunder, hängt von den eingesetzen Lösungen und Tools ab.“ Ich finde Ihren abschließenden Satz sehr treffend, denn meiner Meinung nach sind die Chancen und Möglichkeiten Europas so groß, dass wir wahrscheinlich leider zu dumm sind, um diese zu erkennen und auch zu nützen. Vor einigen Wochen hatte ich noch den Glauben, dass der europäische Gedanke, die europäische Idee unsere gemeinsamen Stärken vereint und wir durch diese stürmischen Zeiten gut durchkommen werden. Die Voraussetzungen dafür wären teilweise gegeben. Dieser Glaube war wahrscheinlich sehr… Weiterlesen »

Christian A. Wittke
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Die Laienschauspieler an den Hebeln der wirtschaftlichen Ausrichtung wollten Inflation schüren, um die globale Schuldenpolitik zu kaschieren und um sich gleichzeitig daran zu bereicherrn; hätten sie alle daran teilhaben lassen, hätte es vielleicht, wenngleich nur zeitlich und ressourcentechnisch begrenzt, nochmal funktionieren können; seit geraumer Zeit aber flatulieren nur die Schulden und die damitverbundenen Probleme während der große Rest der Gesetzmäßigkeit des Gegenteils unterliegt: erst muß die Luft raus bevor wieder welche rein kann. Das ist Aufgabe und Chance denen aber die Führungen hier wie dort sicher nicht gewachsen sind. Allein die chinesiche Führung, nicht das Volk, hat die Freiheit und… Weiterlesen »

Alexander Wolf
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Alexander Wolf

„There is every indication that the period ahead will be an innovative one, one of rapid change in technology, society, economy, and institutions.“ – Peter F. Drucker Seit Jahren befindet sich die Welt in allen Lebensbereichen im großen Wandel. Die spiralförmige Beschleunigung der Veränderungen musste früher oder später zu einer weltweiten Krise führen. Viel zu lange wurde an alten Methoden und Lösungsansätzen festgehalten. Die zunehmende Komplexität und nicht vorherberechenbare Ursache-Wirkungs-Beziehungen, erfordern ein gravierendes Umdenken im Denken von Politik und Wirtschaft. Je länger man sich vor diesem Wandel im Denken und Handeln verschließt, desto mehr werden die Probleme weiter zunehmen. „Probleme… Weiterlesen »

Reinhard Jung
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Reinhard Jung

Sehr geehrter Herr Dr Malik, als spirituell empfindender Mensch bin ich sehr beeindruckt von Ihren kybernetischen Gedanken, Ihrer Kritik an dem Finanz- Unwesen, dass die hemmungslose Gier über jede Menschlichkeit stellt. In meiner therapeutischen Arbeit erlebe ich täglich Beispiele von Arbeitnehmern, die von diesem System ausgebeutet werden. Ihr Gedanke, dass der Kunde viel mehr über die Bonität einer Firma aussagt, als die Aktionäre, ist wegweisend. Auch Ihre provozierende Aufforderung an Staaten wie Griechenland, doch selbst Geld zu drucken, ist so treffend wie originell. Von der Medizin her weiß ich, dass Menschen oft erst durch Leid wach werden. Das ist meine… Weiterlesen »

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