Starkes Deflationssignal an den Aktienmärkten

//Starkes Deflationssignal an den Aktienmärkten

Starkes Deflationssignal an den Aktienmärkten

Die heutigen Börsenbewegungen verstärken den schon seit längerem sichtbaren Trend nach unten. Über das Grundszenario der bevorstehenden Deflation habe ich im Blog regelmässig geschrieben, und in meinen Antworten zu vielen Postings sind die Details behandelt. Das deflationäre Potenzial ist enorm und grösser als je zuvor in der Geschichte der Menschheit. Herkömmliche Denkweisen können das aber nicht entdecken, und daher liegen die meisten Ökonomen so bemitleidenswert daneben.
Schon mehrfach habe ich den polnischen Astronomen Kopernikus zitiert und seine Wende vom geo- zum heliozentrischen Weltbild. Seine Leistung ist, dass er ein- und dieselben Beobachtungen, die damals jeder machen konnte, ganz anderes deutete als die Mehrheit der damaligen Fachleute. Mit neuen Methoden, ebenfalls häufiges Thema hier, kann man das programmierte soziale Desaster aber aufhalten und in ein neues Wirtschaftswunder verwandeln.

Von |2012-04-10T23:57:50+00:0010.04.2012|Allgemein|47 Kommentare
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Jürgen Clasen
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Jürgen Clasen

Man wird noch eine Weile hin und her irren. Speziell im Euroraum kommen sehr bald politische Komponenten hinzu, die möglicherweise das Heil in einer Sozialisierung aller Lebensbereiche sucht. Die Wahlen in FR und GR geben darüber erste Erkenntnisse. Das Kapital, als scheues Reh, flüchtet augenscheinlich schon in die Bunds und die Eidgenossen, deren Kurzläufer schon negative Renditen ausweisen. Mittel- und langfristig ist diese EWU mit seinem Einheitseuro nicht haltbar und wie es zu seiner Auflösung kommt, wissen die Götter. „Portugal fällt auf jeden Fall“, so, die Ratingagentur Egan-Jones. Für die Zeit der „Wirren“ sollte man flüssig sein und Auslese treffen:… Weiterlesen »

Matthias
Gast
Matthias

Sehr geehrter Herr Malik, woraus schliessen sie, dass es sich nicht um eine normale Beruhigung der Boersen nach einem langen Boom handelt? Sie hatten bereits bei einem DOW JONES von 10.500 auf die Deflation hingewiesen. Anschliessend stieg der DW auf ueber 13.000. Die Wirtschaftsentwicklung ist abgesehen von einigen europaeischen Krisenstaaten doch recht stabil (siehe auch heutigen Eintrag im GaertnersBlog ueber eine recht positive Entwicklung in China). Rueckgaenge der Boersenkurse haben wir immer wieder gesehen. Warum soll heute etwas anderes sein?

Stefan_E.
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Guten Abend Herr Malik,
Anbei ein Artikellink aus der heutigen Börsenzeitung: Ezb sieht Deflationsgefahr in der Euro Zone.
Interessant ist der Kommentar: „All das was im Markt passiert spiegelt nicht die Fundamentaldaten wieder…“

Stefan_E.
Gast
Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Nun wird es ganz unerträglich. Wir müssen nämlich darüber spekulieren was dieser Cœuré denn eigentlich meint, wenn er von deflationären Gefahren spricht: Er meint natürlich nicht, das unser Leben angenehm billiger wird, sondern er hat den Preisverfall bei den PIGS Anleihen dabei im Auge. Das sei eine fundamental ungerechtfertigte Deflation dieser Papiere, der er mit Anleihekäufen entgegen treten will. Im übrigen machen die USA mit neuen sagenhaften Rekordmonatsdefiziten im US Bundeshaushalt von sich reden. Im Grunde geht das auf keine Kuhhaut mehr, wenn 1 Dollar ausgegeben wird und davon 2/3 gepumpt werden müssen. Nichts ist unmöglich…und wir arbeiten uns an… Weiterlesen »

Matthias
Gast
Matthias

Die Frage ist doch, wann diese Grenze der Verschuldung erreicht wird und das System zusammenbricht. Im Moment sieht es doch so aus, dass das noch ewig so weiter gehen kann. Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass die Zinszahlungen irgendwann eine unertraeglich Hoehe erreichen. Tatsaechlich haben Sie aber in den USA die Situation, dass sich der Staat per Anleihe Geld borgt, die Anleihen werden zu einem grossen Anteil von der Fed gekauft, um die Zinsen niedrig zu halten und gleichzeitig zahlt die Fed, die vom Staat gezahlten Zinsen zu einem spaeteren Zeitpunkt als Dividende wieder an den Staat zurueck (letztes… Weiterlesen »

Micha A. Hugelshofer
Gast

Das ist ja ein ’schönes‘ Schneeball-System, das Sie hier beschreiben. Diese ‚funktionieren‘ meist solange, wie ein erheblicher Teil der Beteiligten es als solches nicht erkennt. Denn wer kritische Fragen stellt, wird diffamiert und/oder lächerlich gemacht und mit verlogenen Versprechungen und aufpolierten Statistiken wird die ‚Meute‘ bei Laune gehalten. Wirklich profitieren tun bei solchen Kartenhaus-Spielen meist nur ein kleiner Kreis von Eingeweihten.
Massen-Psychologie kann auch eine Mehrheit in die Irre führen. Beispiele dazu gibt es genug in der Geschichte.
siehe auch letzter Blogbeitrag http://blog.Malik-Management.com/2012/04/die-falle-der-mehrheitsmeinung/

Micha A. Hugelshofer
Gast

Zum Thema Schulden und Zinsen.
Matthias, Sie lassen eine wichtige mathematische Tatsache unter den Tisch fallen.
Diese Zinskurve ist nicht linear. Stichwort Zinseszins. Wir haben es hier mit einer exponentiellen Funktion zu tun. Aktuell verläuft diese Kurve (bei unserem konkreten Fall der US-Verschuldung) bereits ‚tödlich‘, wenn ich das zum besseren Verständnis so nennen darf. Die zerstörerische Wachstumskurve von Krebs, ist das analoge Beispiel aus der Natur.
Um diese ganze Schulden-Krise besser verstehen zu können, empfehle ich Lektüre von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn:
Revolutionär neue Sicht der Schulden-Krise
http://Malik-Management.com/de/malik-fuer-organisationen/krise-und-grosse-transformation21/heinsohn » Die Zukunft der Finanzkrise
–> sehr anspruchsvoll, aber unbezahlbar wertvoll.

Florian Linse
Gast
Florian Linse

Um mal mit konkreten Zahlen zu sprechen: Die Gesamtverschuldung beläuft sich in BRD auf ca 8,5 Billionen, davon der Staat ca. 2 Bil., die Privaten (Haushalte, Unternehmen und Finanz) ca 6,5 Bil. Das deutsche BIP war 2011 ca. 2,6 Bil. Verhältnis BIP zu Gesamtverschuldung also 1 zu 3,3. Die prekäre Dynamik der gesellschaftlichen Verschuldung wird in dieser Grafik deutlich: http://1.bp.blogspot.com/-EW4TL8muVy4/Tr1gtqk3V5I/AAAAAAAABJE/bv7_AomgTQ4/s1600/AundB2011.JPG Wohlgemerkt, die Schulden müssen aus der Wirtschaftsleistung (BIP) bedient werden. Diese laufen dem BIP jedoch davon. Etwa 1970 waren BIP zu Schulden noch 1 zu 1. Der Zinsdruck auf dem Kessel steigt also. Durch niedriger Zinsen wird dem entgegengewirkt, aber… Weiterlesen »

Florian Linse
Gast
Florian Linse

Ich bin in diesem Zusammenhang auch nicht unbedingt ein Freund des Begriffes „Kapitalismus“. Ich ging aber davon aus, dass Sie verstehen, was ich meine. Interessant finde ich nun Ihre Bemerkung über die eigentlich wirtschaftenden Organisationen. Einerseits völlig richtig, man kann verbessern, andererseits habe ich den Eindruck, dass gerade diese Organisationen (sozusagen die betriebliche, schaffende Ebene) eher die sind, die schon recht gut wirtschaften. Die wirklich riesigen Defizite finden eher auf der Ebene der übergeordneten Organisationen statt, der Politik, dem Staat, der Finanzwirtschaft und den marktwirtschaftlichen Ordnungsstrukturen. Leistungsfähigere, funktionsfähigere Tools zur Entscheidungsfindung auf der Ebene des „Gemeinschaftlichen“ würde geradezu zu einer… Weiterlesen »

Constantin
Gast
Constantin

Der Target2-Saldo der deutschen Bundesbank ist im März auf € 615 Mrd. hochgegangen, damit sind mehr als 1/3 der Ersparnisse der deutschen bereits im Orkus der PIGS gelandet und verfrühstückt. Im deutschen Bundestag soll jetzt allen „Abweichlern“ der Fraktionen das Rederecht gestrichen werden, d.h. die einzigen die die Geisterfahrer noch stoppen könnten werden jetzt auch noch mundtot gemacht. Herrlich, dazu der ESM mit juristisch nicht angreifbaren und in Ansätzen diktatorischen Strukturen… In Berlin haben die Schafe Deflation noch nicht auf dem Schirm, sie kaufen jetzt in Neukölln Wohnungen, die letztes Jahr zur Hälfte des Verkehrswertes weggingen inzwischen für das doppelte… Weiterlesen »

Anna R.
Gast
Anna R.

Herr Constatin, bitte erklären Sie, a) wie Sie mit Edelmetallen einkaufen wollen, bzw. beim Tausch in Bargeld ja auch nicht mehr erhalten dürften, als die Bargeld-Obergrenze, b)was in den genannten Ländern mit dem Bargeld passiert, das die Obergrenze übersteigt, c) Einkommen über 1.000/2.500 € – was passiert damit?

Constantin
Gast
Constantin

Was ich schrieb bezog sich auf Crash+Währungsreform, also ein eher unwahrscheinliches Extremszenario. a) wie Sie mit Edelmetallen einkaufen wollen, bzw. beim Tausch in Bargeld ja auch nicht mehr erhalten dürften, als die Bargeld-Obergrenze Ich will nicht mit Edelmetallen einkaufen sondern mein Vermögen sichern. Gold kann ich weltweit eintauschen, Euroscheine nach einer Währungsreform+Haircut nicht mehr. Gold kennen Chinesen, Inder, Singapurer etc. oder ich spaziere mit Rucksack in die Schweiz. Das tauscht man natürlich erst, wenn der Sturm vorüber gezogen ist. b)was in den genannten Ländern mit dem Bargeld passiert, das die Obergrenze übersteigt, Woher soll ich das wissen? Die Geschichte zeigt,… Weiterlesen »

Herbert S.
Gast
Herbert S.

Nowotny sieht derzeit keine Inflationsgefahr EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny sieht derzeit keine Inflationsgefahr. „Wir haben auch auf den Kapitalmärkten die Erwartung langfristig stabiler Preise, was sich ja in den niedrigen Zinsen ausdrückt“, sagte er in einem heute veröffentlichten Interview mit den „Vorarlberger Nachrichten“. „Ich sehe keine Inflationsgefahr.“ „Eine größere Gefahr sehe ich in einer Entwicklung, die man in Japan als ‚Phänomen der verlorenen zwei Jahrzehnte‘ bezeichnet, das heißt ein niedriges Wachstum und keine oder eine niedrige Inflation“, sagte der österreichische Notenbanker. Dies würde die Chancen der jüngeren Generation beeinträchtigen. „Dagegen muss man entschieden ankämpfen.“ Wir leben ja in Österreich auf der… Weiterlesen »

Gerhard Freischer
Gast

Sehr geehrter Herr Dr. Malik – meinen Sie mit Deflationsspiel die disinflationären Phasen? Besten Dank. MFG

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Jandya, 18.04,BlackRock-Fink: Bin für Aktien bullischer denn je, das erste Quartal war ein großartiges Vorzeichen für Aktien-Investoren. So, immerhin, der Chef des weltgrößten Vermögensverwalters. Erstaunlich nur die völlig konträren Positionen in dieser Sache. So verquer möchte ich aber nicht denken, das Fink die Anleger in die Aktien jagt, um sie letztendlich zu rasieren. Im unserem europäischen Club Med gibt es augenscheinlich nichts zu lachen und das verbrannte „Iberiosteak“ soll jetzt mit Mitteln aus dem EFSF ablöscht werden…Es bleibt spannend, wie die nächsten Wahlen in GR und F auf die Märkte wirken und ob all dies global bedeutend ist. Wer hat… Weiterlesen »

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

NZZ: „Die UBS legt rund 100 Millionen Franken in den Ausbau der Forschung in den Wirtschaftswissenschaften an der Universität Zürich an.“
Wenn Prof Malik mit seiner Kontraposition (Deflation und Depression) zu den üblichen Weisen der Zunft recht behält, sind die 100 Milliönchen ein Schuß in den Ofen. Die scheinen es ja zu haben… Große Reden, großes
Kino. Tja, das Leben ist schön und teuer. Man kann es auch billiger haben. Dann ist es nur nicht mehr so schön…

Gerhard Freischer
Gast

UBS oder CS – ein Armutszeugnis, wie schnell die Geschichte wieder vergessen wird. Nach wie vor sind diese beiden Großbanken eingebunden in die US-zentrische Großfinanz, welche auf Kosten des Volkes agiert und die Vermögensverschiebung von fleissig nach korrupt und manipulativ weitertreibt. Derartige Institutionen, die ihre PR auf derart billige Weise in der Öffentlichkeit platzieren, sind aufgrund ihrer anhaltenden Beteiligung an den Papiergeld-Leergeschäften (Derivatemarkt) mitverantwortlich für den derzeitigen Untergang des Finanzsystems. Es ist ebenso nicht auszuschließen, dass auch solche Großunternehmen in gefährliche Schieflage geraten und die Schweizerische Volkswirtschaft neuerlich massiv schädigen – auf Kosten der Steuerzahler natürlich. Einzig sinnvoller Parameter ist… Weiterlesen »

Fugger
Gast
Fugger

Nicolaus Copernicus war kein Pole, sondern Deutscher, der seine Texte in Deutsch und Latein verfasste. Abgesehen davon geht der Name Copernicus auf Masurische Wurzeln zurück und wie bekannt sein sollte, wehren Masuren sich bis heute gegen die Polen.
Gerade wenn man sich mit Wirtschaft beschäftigt, sollten die Fakten nicht verfälscht werden, da sonst die Glaubwürdigkeit verfällt.

Herbert S.
Gast
Herbert S.

Stiglitz sieht Europa auf Weg zu „Selbstmord“ Joseph E. Stiglitz, Wirtschaftsnobelpreisträger des Jahres 2001, glaubt, dass „Europa sich auf seinen Selbstmord hinbewegt“. In einer Diskussionsveranstaltung in Wien prophezeite der Wirtschaftsprofessor heute gravierende Probleme, sollten die europäischen Länder auf ihrem Sparkurs beharren: „Austerität, kombiniert mit den strengen Vorgaben der Euro-Zone, könnte sich als tödliche Kombination erweisen.“ Die „Schmerzen (des Sparkurses, Anm.) sind nutzlos“. Europa brauche Wachstum, und für dieses Wachstum müsse eine Reihe von steuerlichen und wirtschaftspolitischen Aktivitäten sorgen: „Es gibt aber kein Allheilmittel.“ Die Vorschläge von Stiglitz reichten von einer Kapitalaufstockung für die Europäische Investitionsbank (EIB) bis hin zu zu… Weiterlesen »

Constantin
Gast
Constantin

Was soll man denn dazu noch sagen? Die Schuldenkrise (= viel zu hohe Verschuldung auf allen Ebenen) will er also lösen, in dem noch mehr Schulden gemacht werden und man dann rauswächst? Das ist die alte neoliberale Formel, die schon lange nicht mehr funktioniert. Ich frage mich, ob Stiglitz sich über grundlegende Zusammenhänge wie Zinseszins, Exponentialfunktion etc. im Klaren ist? Er müsst es eigentlich schon, aber bei den Vorschlägen… Genau so hörte ich gestern Fr. Betrice Weder di Mauro – vorgestellt als „erfolgreiche Ökonomin“ – den grandiosen Vorschlag präsentieren, man solle alle Schulden über 60%/BIP in einen Fonds (sic!) auslagern,… Weiterlesen »

Gerhard Freischer
Gast

Inflation – Stagflation – Deflation – es geht doch um die Geldmengenschöpfung und -kontraktion, richtig. Wenn ich davon ausgehe, dann stellt sich ein klares (Hyper-)Inflations-Endgame dar mit Währungsreform/en. Die Abkühlungen interpretiere ich in diesem Zusammenhang mehr als disinflationäre Intervalle. Sie sind m.E. ebenso politisches Kalkül, um anschließend die öffentliche Legitimation für die finale Phase der Geldschöpfung zu erhalten. So oder so handelt es sich um eine Werteproblematik, die einer Analogie folgt, die sich am besten mit der ständigen Wechselwirkung von Mensch und Umwelt beschreiben lässt. Nach einer Finanzkrise kann daher nur ein neues ideelles Postulat erwartet werden – wir werden… Weiterlesen »

Gerhard Freischer
Gast

Sehr geehrter Herr Prof. Malik; Jede wirtschaftliche bzw. konjunkturelle Schwäche wirkt tendenziell deflationär, unter anderem deswegen, weil der Wettbewerb um die Kunden über die Preisgestaltung zunimmt. Folge: Der Geldumlauf geht zurück. Die Ware Geld wird damit knapper bzw. weniger oder wertvoller und das bedeutet, sie wird wertvoller, weil die umlaufenden Geldmengen in so einem Umfeld sinken. Genau das kann und wird nicht der Weg der Masse und der Politik sein. Das mit der Deflation bis zum Kollaps – das wäre der Lauf der Dinge ohne die Eingriffe der Regierungen und der Notenbanken. Keiner kann sich eine längere deflationäre Phase leisten.… Weiterlesen »

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