Prof. Heinsohn beurteilt die Wirtschafts-Entwicklung Chinas

//Prof. Heinsohn beurteilt die Wirtschafts-Entwicklung Chinas

Prof. Heinsohn beurteilt die Wirtschafts-Entwicklung Chinas

Sie können Prof. Dr. Heinsohns aktuellen Artikel zur Wirtschafts-Entwicklung Chinas in der rechten Randspalte oder direkt hier lesen.

Von |2014-01-06T14:10:54+00:00Januar 6th, 2014|Allgemein|29 Kommentare
avatar
6 Kommentar Themen
23 Themen Antworten
0 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
12 Kommentatoren
Karl Heinz ScheryHerbert SauruggCP SeichterM. JurišićJohn Rambo Letzte Kommentartoren

Diese Seite verwendet Akismet, um SPAM zu vermeiden. Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Ihre Kommentar-Daten verarbeitet werden.

  Abonnieren  
neueste älteste
Benachrichtige mich bei
Bert Raeymaekers
Gast
Bert Raeymaekers

Das sind Wahrnehmungen, die uns in der EU zu denken geben sollen. Mit unserer Besitzstandswahrungskultur werden wir möglicherweise zu wenig Flexibilität zustande bringen, um im globalen Wettbewerb noch mit zu kommen. Wenn in unseren Unternehmen davon ausgegangen wird, dass >50-jährige Mitarbeiter/innen eigentlich nicht mehr in der Lage sind, etwas Neues zu erlernen, müssen wir – vor allem wegen der demografischen Situation – dringend auf eine Mentalitätsänderung hinwirken. Wo bleibt bloß der Leidensdruck? Wie lange können wir unsere aktuelle Situation so weiter extrapolieren?

Jürgen Klaus
Gast
Jürgen Klaus

Herr Raeymaekers, richtig ist was Sie sagen bzw hinterfragen. Ein Gesellschaftliches Umdenken wird jedoch lange benötigen oder ein großes Umdenken in der Politik voraussetzen, was jedoch nicht zu erwarten ist. Zukunft Meine Kinder werden, um später eine Chance zu haben ihre Familien zu ernähren und ein vernünftiges Einkommen zu haben mind. Abitur und ein Studium absolvieren müssen. (in ca. 25Jahren/Germany)Die zunehmende internationale Konkurrenz drängt. Indien macht es vor mit massenhaften jungen Menschen 19-25 welche mind. 3Weltsprachen fließend sprechen, schreiben und lesen und mind. ein Bachelor oder Master in der Tasche haben, und zum halben Preis arbeiten. Wenn ich heut zu… Weiterlesen »

Ert
Gast
Ert

Sehr geehrter Herr Raeymaekers,
ich erlebe es so: 50 Jährige (und jünger) werden von vielen ‚Führungs'(nachwuchs)kräften abgeschrieben, wenn/weil Sie keine einfach zu steuernden ‚Steigbügelhalter‘ für Vorgesetzte sind, welche noch Karriere machen wollen – und das im Ing. Bereich.
Es ist ein Wahnsinn, welch Potentiale verschwendet werden – und oft bedarf es nur eines – ernst gemeinten und nicht aufgesetzten – ‚Danke‘ oder einer verbalen Anerkennung bzw. Lobes.
Leider kann ich nicht spezifischer werden – aber Führungskultur ist ein ganz kritisches Thema.

Bert Raeymaekers
Gast
Bert Raeymaekers

Sehr geehrter Herr Ert, selber war ich auch eine Weile im Personalbereich tätig und kann Ihre Aussagen über die Fü-Kultur voll bestätigen. Die Führungskultur hat sehr viele Determinanten und viele davon kann die Organisation kaum beeinflussen. Fazit: die Auswahl von FüKr ist ein der wichtigsten Themen im Unternehmen. Aber das hat Prof. Malik schon gründlich in seiner ´Corporate Governance´ behandelt. Anfang der Diskussion war der ´Kompetenz-Vorrat´ in unserer Gesellschaft. Hier gibt es eine Wechselwirkung zwischen der Güte der Organisationen/Unternehmen und diesem Kompetenzvorrat. Ich meine: richtig geführte Organisationen/Unternehmen erzeugen auch ´richtige´ Führungskräfte. Und die beeinflussen die Mentalität in der ganzen Belegschaft.… Weiterlesen »

Ert
Gast
Ert

Solange China weiter einen Kapitalimport und Direkinvestitionen (für neue Fabriken, etc.) sowie einen Exportüberschuss hat, solange geht das Spiel dort auch ungestüm weiter. Etwaige Fehlinvestitionen und exzessive Kreditvergabe, über die teilweise in der Presse berichtet wird, werden derzeit sprichwörtlich „übergebügelt“. So bauen aber die kombinierten Leistungs- und Kapitalbilanzüberschüsse zunehmend Ungleichgewichte auf – insb. in Bezug auch die USA. Die Frage ist ob/wann sich das mal „entlädt“ und was die Folgen sind. Weiterhin sehe ich das Thema Energie, wie hier schon mehrfach geäußert, als sehr kritisch an. China verbraucht jetzt schon 50% der Weltkohleförderung. Das Light Tight Öl aus dem Frackingbereich… Weiterlesen »

Jürgen Klaus
Gast
Jürgen Klaus

Vielen Dank für die Berichte Herr Prof. Heinsohn.
Wie schätzen Sie die Lage zu Indien ein, da es immer mehr eine starke Rolle in der Weltwirtschaft ein nimmt?
Haben auch Sie Herr Malik eine Meinung dazu?
Grüße

Fredmund Malik
Admin

Ich kenne Indien und die Inder leider zu wenig gut für eine fundierte Meinung. Meine bisherigen bescheidenen Erfahrungen waren sehr polar, von miserabel bis ausgezeichnet

MCO
Gast
MCO

Es gibt eine Studie der TU München unter http://www.chinese-champions.de/

Dr. H. Mertens-Marschall
Gast
Dr. H. Mertens-Marschall

Sehr geehrter Herr Professor Malik,
abseits der aktuellen Diskussion habe ich einige Fragen:
Wie ist der aktuelle Stand der Deflation?
Wann erreicht die Erkenntnis, daß es so nicht mehr weitergeht, die Politik?
Wann besiegt die Realität die Ignoranz?
Muß man vor der Europawahl und ihren Folgen (Nachtsitzungen des Europarates mit ungeahnten und nicht erwarteten Folgen) Angst haben?
Droht Europa ein Ende der Demokratie? (s. Deutsche Wirtschaftsnachrichten)
Vielen Dank!
Herzliche Grüße an alle Teilnehmer. MM.

Fredmund Malik
Admin

Ausser bei Aktien haben wir so gut wie überall sinkende oder stagnierende Preise. Die Aktien sind bis jetzt noch gestiegen, weil die Notenbank-Kredite vor allem in das Finanzsystem und nicht in die reale Wirtschaft geflossen sind. In den USA haben die sogenannten Margins, als Kredite für Aktienkäufe, historische Höchststände. Deutschland steht mit seiner Wirtschaftsleistung im Export praktisch allein da. Die Illusionen, Realitätsverdrängung und Hoffnungen werden noch länger Bestand haben, aber die Realität selbst ist bereits da. Die Europawahl dürfte zu sehr kritischen Veränderungen führen.
Die heutige Form der Demokratie hat ihre Problemlösungskraft eingebüsst. Man muss sie tiefgreifend umbauen.

M. Jurišić
Gast
M. Jurišić

Sehr geehrter Herr Malik,
Können Sie sich vorstellen, dass die heutigen „demokratischen“ Verfahren und Praktiken durch Syntegration Verfahren ersetzt werden können und was alles muss getan werden, um dies zu erreichen(Änderung der Verfassung usw.)?

Fredmund Malik
Admin

Ich halte das sogar für sehr wahrscheinlich. Die Verfassung muss man dafür vorerst nicht ändern, denn es ist niemandem verboten, die Syntegrations-Methodik anzuwenden, um zu besseren Lösungen zu kommen. Darüber dann gemäss Verfassungen noch abzustimmen, ist nur noch ein formaler Schlussakt. Ein Beispiel dafür ist die Stadt Fürth in Bayern. Über das „Wunder von Fürth“ wurde vor Kurzem im Bayerischen Fernsehen berichtet, allerdings ohne die Syntegration zu nennen. Diese haben wir im Juli 2010 für Fürth mit deren Stadtverwaltung durchgeführt. Vorher haben 8 Sparprogramme kaum Erfolge gehabt. In 3.5 Tagen hat die Stadt mit Syntegration ihre finanzielle Gesundung programmiert, die… Weiterlesen »

CP Seichter
Gast
CP Seichter

Leider kamen in dem Bericht nur Effizienzsteigerungen zur Sprache: Personal kürzen, Subventionen kürzen, Abgaben erhöhen. Das ist sicherlich nicht der Hauptfokus einer Syntegration (hoffe ich zumindest).
Haben Sie schon einmal überlegt, Teile der Syntegration online durchzuführen? Speziell die erste Phase der Themensammlung, Verdichtung und Zuordnung könnte so erfolgen. Ggf. auch die einzelnen Runden. Um das Verfahren global auszurollen, könnte das sehr sinnvoll sein…

Fredmund Malik
Admin

Genannt wurden Massnahmen, die auch Ergebnisse der Syntegration sind, aber nicht die einzigen, noch die wichtigsten. Eines der wichtigeren Ergebnisse ist der einhellige inhaltliche und umsetzungsbezogene Konsens über die verabschiedeten Massnahmen. Damit werden u. a. die Friktionen des politischen Gezänks aus dem System genommen.
Unsere Innovationen umfassen auch in die von Ihnen erwähnten Richtungen. Besten Dank für die Hinweise, die uns sehr willkommen sind.

Ert
Gast
Ert

Sehr geehrter Herr Mailk, anscheint stützen die ZB’s, zumindest die SNB, nun auch direkt den Aktienmarkt: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Die-SNB-investiert-in-McDonald-s-und-Wrestling/story/17869446 Daraus: „Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat weltweit 70 Milliarden Franken in Aktien von mehreren Tausend Firmen angelegt. Doch wo genau sie investiert, hält sie geheim.“ Aber was die SNB mit „Die Aktienportfolios dienen ausschliesslich der langfristigen Optimierung des Rendite-Risiko-Profils der Währungsreserven. Sie werden passiv bewirtschaftet, indem eine Kombination verschiedener Indizes abgebildet wird.“ begründet erschließt sich mir nicht mehr – da bin ich nun auch sprachlos. Ich verstehe ja noch ZIRP, QE & Qualitative Easing und Ankauf vom Fremdwährungen zur Wechselkurspflege – aber direkter… Weiterlesen »

Karl Heinz Schery
Gast
Karl Heinz Schery

Auch wenn viele Marktteilnehmer wie schon 2000 und 2007 trotz des kinderleichten Geldverdienens (Die Welt 31.12.2013)keine Blasengefahren erkennen können,so sorgen die Notenbanken zweifellos für das entstehen neuer, mit Blick auf die bisher injizierten Billionenbeträge (seit 2007 mehr als 12 Billionen Dollar)noch viel größeren Blasen. Wie gefährlich die alles rettenden Notenbanken dabei nun selbst für die Stabilität des Weltfinanzsystems geworden sind, offenbarte Mitte 2013 der in der Bank von England für die Stabilität des Finanzsystems zuständige Notenbänker Andrew Haldane: „Damit das klar ist: Wir haben absichtlich die größte Anleiheblase der Weltgeschichte aufgebläht“. Es ist schon eine verrückte Welt. Wie soll ich… Weiterlesen »

Fredmund Malik
Admin

Vielleicht verstehen die SNB und ihre Schwestern rund um die Welt ihre eigenen Gründe nicht … Aber „Rendite-Risiko-Profil“ hört sich allemal sehr fachkundig an …

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Aus dem Finanzsystem gibt es aber eine Rückkopplung in die reale Wirtschaft. Aktienanleger, die in den USA viel zahlreicher sind als hierzulande, jubeln. Ähnlich wie die jungen Trader, die am 9. Okt, also vor dem Crash, am 19. Okt1987, in London Party gemacht haben, mit viel, sehr viel Schampus. Die Regierungen und Noten-banken sehen den neuen Reichtum gerne, denn das leistungslose Einkommen der Anleger verführt sie zu kostspieligem Konsum, was ja wiederum konjunkturfördernd wirkt. Wie wir aber gesehen haben, hat das einerseits Grenzen und andererseits auch Ansteckung der bislang zurückhaltenden Investoren zur Folge. „Siehste, die Maiers haben sich schon wieder… Weiterlesen »

John Rambo
Gast
John Rambo

Gehen Sie immer noch davon aus das wir bis 2016 beim Dow ca. 1000 Punkte sehen werden und beim Dax ca. 500 Herr Malik?
Das erscheint mir gelinde gesagt etwas pessimistisch.
Allerdings scheint das Hoch an den Börsen doch bald erreicht zu sein. Das „dumme Geld“ ist zumindest bereits fleißig damit beschäftigt Aktien zu kaufen mit $ Zeichen in den Augen…

Herbert Saurugg
Gast

1/2 „Das ist wie 2007, vor dem Absturz in die Finanzkrise“: So beschrieb ein offenbar schon ein wenig aus der Fassung geratener deutscher Trader in der vergangenen Woche das, was derzeit gerade an den Börsen, speziell in Frankfurt, abgeht. Tatsächlich sieht besonders der deutsche Leitindex DAX schon enorm überhitzt aus. Der Index hantelt sich seit Wochen an der Obergrenze seines recht steilen Aufwärtstrends nach oben, derzeit wieder einmal wirklich hart an der Grenze zur völligen Überhitzung. Das schreit zwar geradezu nach kurzfristigen Korrekturen, aber insgesamt sieht der Chart nicht so aus, als würde demnächst ein richtiger Absturz anstehen. Im Gegenteil:… Weiterlesen »

Herbert Saurugg
Gast

2/2 „Ein Alarmzeichen, denn in den Bewertungen, die Aktien jetzt erreicht haben, ist schon ein schönes Stück künftigen Gewinnwachstums enthalten. Wird das nicht geliefert, dann bedeutet das Überbewertung und nachfolgende saftige Korrektur.“ Quelle: http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/money/1550613
Das Russische Roulette geht weiter … die Zuschauer wissen offensichtlich schon, dass für die Kugel nicht mehr viele Möglichkeiten übrig bleiben. Aber es gibt noch einen Hoffnungsschimmer – theoretisch (am Chart) ist der nächste Abzug wieder eine Niete …

Fredmund Malik
Admin

Davon gehe ich immer noch aus. Ob es 2016, 2015 oder 2017 sein wird, erscheint mir nicht so wichtig. Wichtig ist, dass man mental und wirtschaftlich darauf vorbereitet ist, so gut es unter den jeweiligen Umständen möglich ist. Und ebenso wichtig ist es, dass man versteht, was die wirklichen Ursachen dafür sind, dass so eine Entwicklung überhaupt eintreten kann – denn diese ist ja selten genug und dafür muss ein ganz bestimmter, seltener Bedingungsrahmen erfüllt sein. Dies ist heute der Fall, und er hat sich seit Jahren gut erkennbar aufgebaut.

Herbert Saurugg
Gast

2/2 Mit fatalen Folgen, da es bereits heute sehr hohe wechselseitige Abhängigkeiten im Infrastrukturbereich gibt. Ganz abgesehen davon, dass bei einem auseinanderbrechen auch unsere Daten davon betroffen sind, die wir immer häufiger in der undurchsichtigen Cloud hinterlegen. Ein Schwarzer Schwan, der schon sehr grau ist …
Was hat das mit 2015-2017 zu tun? Ganz einfach, wenn der erwartete Finanzkollaps eintritt, reißt dieser wahrscheinlich viel andere Dominosteine ebenfalls mit um … und wir haben in Europa kaum Fähigkeiten/Ressourcen, um kurzfristig dafür Ersatz zu schaffen. Das Damoklesschwert hängt an einem seidenen Faden, nicht nur über der Finanzwirtschaft …

Herbert Saurugg
Gast

Hier noch ein paar Zitate aus dem Buch: „Weil immer mehr Daten auf immer kurzlebigeren Datenträgern aufbewahrt werden, müssen die Inhalte in immer kürzeren Abständen migriert, d. h. umgeschichtet werden. Archive und Bibiliotheken klagen schon heute über Geldmangel. Wenn nur für ein paar Jahre oder gar Jahrzehnte zu wenig Mittel zur Verfügung stehen, zerfallen unsere Archive mit einer nie geahnten Geschwindigkeit. Sollten wir eines Tages eine große weltweite Wirtschaftskrise erleben, werden wir innerhalb von wenigen Jahren unglaublich viele Daten und Informationen unwiderruflich verlieren. Dieses immaterielle Vermögen bildet jedoch die Grundlage unserer Gesellschaft. Internet, World Wide Web und soziale Netze dringen… Weiterlesen »

Herbert Saurugg
Gast

1/2 Ich habe gerade das Buch „Offline!“ von Thomas Grüter gelesen (http://www.springer.com/springer+spektrum/sachbuch/book/978-3-642-37736-5). Obwohl ich davon ausgehe, dass mein Horizont schon sehr weit ist, hat es mir diesen nochmals erweitert. Leider nicht in eine positive Richtung. Seine These lautet, dass das Internet in den nächsten 50 Jahren zusammenbrechen wird – und damit die Informationsgesellschaft. Was auf dem ersten Blick völlig hypothetisch klingen mag, ist sehr gut argumentiert – und lässt für Insider und möglicherweise Follower dieses Blogs die Gänsehaut aufsteigen. Wir haben eine hochkomplexe Infrastruktur geschaffen, die laufend erneuert werden muss, damit sie weiter funktioniert. Die Zyklen sind sehr kurz und… Weiterlesen »

Ert
Gast
Ert

Sehr geehrter Herr Saurugg, machen Sie sich dies bezüglich nicht zu viel Sorgen. Uns stehen vorab größere Problem ins Haus: Energie, (Finanz-)Wirtschaftssystem und das Klima. Das meine nicht nur ich, sondern auch viele beim ‚Transatlantic Energy Security Dialogue‘ Ende 2013: http://www.theguardian.com/environment/earth-insight/2014/jan/17/peak-oil-oilandgascompanies Die Laudatio ist bemerkenswert und die Zusammenfassung meines Ansicht nach sehr lesenswert: http://www.jeremyleggett.net/wp-content/uploads/2014/01/131210-TESD-Part-One-edited-transcript.pdf – Da werden viele aktuelle Grenzen klar und welche Interdepenzen es zwischen Energie und Wirtschaft gibt – sowie was das alles für das Klima bedeutet. So würde ich mir wünschen wenn Herr Malik beim nächsten UN Klimagipfel für gemeinschaftliche Lösungen sorgen würde – anstatt das jeder… Weiterlesen »

Herbert Saurugg
Gast

Danke für die Aufmunterung ;-). Ja, uns stehen mit Sicherheit große Herausforderungen bevor. Und ich bin bei den aufgezählten Themen ganz bei Ihnen. Die noch größere Herausforderung ist jedoch, dass dazu noch weit mehr gehört und diese alle eng miteinander vernetzt sind. Wenn irgendwo der Dominostein umfällt, reißt er wahrscheinlich viele andere auch mit. Aus meiner Sicht gibt es dabei zwei wesentliche Dimensionen – die eine wirkt sich sehr kurzfristig aus – etwa ein Strom- oder Cyber-Blackout – wo es klare Abschätzungen gibt: „bereits nach wenigen Tagen im betroffenen Gebiet die flächendeckende und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit (lebens)notwendigen Gütern… Weiterlesen »

John Rambo
Gast
John Rambo

Im Prinzip haben wir das ja bereits in Griechenland gesehen also ganz unrealistisch erscheint mir so eine Entwicklung nicht.
Ohne die hunderte von Milliarden Hilfe für dieses relativ kleine Land würde das dort wohl noch dramatischer aussehen. Dann gab es ja noch den Medialen Streit zwischen „Nazi deutschen“ und „faulen Griechen“
Bei einer weltweiten schweren Krise darf man sich dann ja schon auf einige weitere Spannungen „freuen“

Fredmund Malik
Admin

An den tatsächlichen, realen Wirtschaftszahlen gemessen, insbesondere in den USA, ist eine solche Entwicklung sogar sehr wahrscheinlich. Zu diesen Zahlen gehören das Haushaltseinkommen der Amerikaner, die Arbeitslosigkeit und die Verschuldung. Der Stockmarket boomt zwar noch – und wie immer projizieren Ökonomen und Medien in fast gänzlicher Übereinstimmung einfach linear weiter nach oben. So viele Indikatoren weisen aber auf einen bevorstehende Umkehr der Aktienkurse, dass gerade eine solche Linear-Projektion ebenfalls ein Indikator für das Ende der Aufwärtsbewegung ist.