"Her mit den Besten!" von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

//"Her mit den Besten!" von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

„Nicht der Euro ist Europas Schicksal, sondern die richtige Zuwanderung. Wir müssen offener werden für Talente – und restriktiver gegenüber chancenlosen Flüchtlingen“, schreibt Prof. Dr. Gunnar Heinsohn in einem Artikel auf „Die Welt“ am 07. Mai 2014.
„Industriestaaten konkurrieren weltweit um die talentiertesten Nachwuchskräfte. Man spricht sogar von einem „war for foreign talent“ – einem „Krieg“ um die Besten. Bei den erfolgreichsten Nationen in diesem Wettbewerb rangiert Könnerschaft eindeutig vor Abstammung. Deshalb liegen bei den Schülerwettbewerben (Pisa oder TIMSS) Länder wie die Schweiz vorn, wo 29 Prozent der Bevölkerung in der Fremde geboren wurden (in Deutschland sind es 12 Prozent). Auch Australien (28 Prozent) oder Kanada (22 Prozent) schneiden sehr gut ab – sie liegen dicht hinter den ostasiatischen Dauersiegern in diesen Schülertests.“
Kompletten Artikel lesen
 
Ähnliche Beiträge von Prof. Dr. Heinsohn zum Thema:
Heinsohn über China, PISA Ranking und deren Folgen, 17.12.2013
Leistungsunterschiede PISA Ergebnisse, 20.12.2013
Nachtrag zum Beitrag “Leistungsunterschiede PISA Ergebnisse”, 20.01.2014

By |2014-05-09T09:46:52+00:00Mai 9th, 2014|Allgemein|25 Comments

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Klaus
Gast
Klaus

Um Fachkräfte werben ist teurer als wie die Qualifikationsvorraussetzungen und Anforderungen für Fachabitur, Abitur, Studium, Studiumsabschluss immer weiter nach unten korrigiere. Sodass auch Schüler mit einem Schnitt von 4,0 ein BWL Studium absolvieren können. Das viele mit einem durschnittlichen BWL Studium (Bachlor) dann letztlich die gleiche Stelle besetzten wie vor 5Jahren ohne Studium, und nach BWL Studium fast das gleiche verdienen, dann ist die Verdrossenheit der jungen Menschen nicht unbegründet. Um das gleiche Gehalt (Kaufkraft) als Lohn zu bekommen welches man vor 5Jahren als BWL Bachlor absolvent erhalten hat, benötige ich heute schon einen Master mit ebenso gutem Ergebnis. Hoffen… Read more »

Klaus
Gast
Klaus

Um nun auch etwas Gewinnbringendes ein zu bringen: Marketing!!! Frei nach dem Marketing um im Ausland für Urlaub im Inland zu werben. ~Thats all~ Deutschlands hohe Lebensqualität spricht letztlich für sich Vereinfachung d. Erhalts der Staatsbürgerschaft. und das bessere bezahlen der Jobs. Hier sind die Unternehmen gefragt. Wenn ich dem Studierenden im Dualen Studium ein normales Gehalt von 1500€netto bezahle, wird es genügend Ing. und BWL geben. Natürlich habe ich einen Mangel an Fachkräften wenn ich dem Ing. nur p.a. 30T€-40T€ bezahlen will, am besten ohne Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. 🙂 Zu Unq.AV Ich muss immer darüber schmunzeln wenn es in… Read more »

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Der gesunde Menschenverstand sagt einem, das nur eine selektive Zuwanderung von Nutzen ist. Chancenlose Flüchtlinge und ähnliche Migranten kommen zu Hauf in unser „Weltsozialamt“. Wem nutzt das? Dem sozialindustriellen Komplex, der sofort aufheult, wenn die Ventile justiert werden. Diese Herrschaften ist es piep schnurz egal, das damit die Sozialkassen auf Ewigkeit geplündert werden und diese Mittel an anderen Baustellen in unserer Gesellschaft schmerzlich fehlen. Feige haben sich diese Gestalten in die feinen Vierteln unserer Großstädte abgesetzt und müssen aus der falschen Zuwanderung nichts erleiden. Kinder auf Privatschule. Gleiche Kategorie: Was wäre, wenn die BRD menschenleer wäre und nur aus Wald… Read more »

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

In Ergänzung zum letzten Teil meiner vorherigen Ausführungen:
Wir haben die Altvorderen immer wieder nach der Judenverfolgung KZs usw gefragt:
„Warum habt Ihr Euch nicht gewehrt oder sonst wie eingegriffen?“
Immer wieder die Antwort:
„Ei, wir habbe es ja nitt gewisst“
Jetzt besteht nachfolgend die Möglichkeit bei der folgenschweren Energiewende
sich heute einen Durchblick zu verschaffen und etwas zu „wisse“.
Man muss sich nur 1 1/2 Stunden Zeit dafür nehmen
Natürlich schwer, weil ein „Tatort“ und „ESC“ mit einer bärtigen Transe eben interessanter ist.
Prof Sinn: „Energiewende ins Nichts“
http://mediathek.cesifo-group.de/iptv/player/macros/cesifo/mediathek?content=2959393&idx=1&category=2113306645
Wir lernen das noch. Vielleicht aber erst über einen Black out.

Herbert Saurugg
Gast

🙂 Diesen Beitrag kann ich voll unterschreiben! Statt im Rückblick alles „besser zu wissen“, was unsere Vorfahren mit einfachen Ursache-Wirkungsblicken alles falsch gemacht haben sollen, sollten wir lieber diese Erfahrungen hernehmen und mal schauen, was heute alles offensichtlich schief läuft, nur wo kaum jemand hin sieht. Die Geschichte wiederholt sich nicht 1:1, aber die Muster bleiben vielfach die selben :-(. > Prof Sinn: “Energiewende ins Nichts” Kann ich auch nur empfehlen! Und das sind leider nicht die einzigen Aspekte dabei. Der vergangene Sonntag war wohl auch wieder so ein Tag … http://www.ploetzlichblackout.at/2014/05/10/sonntag-11-05-14-negativstrompreise-neues-rekordniveau/ Ich habe mich am Samstag mit einem deutschen… Read more »

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Das denke ich heimlich in meinem stillen kleinen Kämmerlein:
Es gibt ein Konzept für die BRD: Morgenthau 2.0
Ein paar gewichtige Gründe unter anderen:
Euroeinführung, um mit der EZB Schlitten fahren zu können.
Strom soll unbezahlbar werden und die Wettbewerbs-fähigkeit beschädigen.
Ungeregelte Zuwanderung, die in ein unhaltbares Sozialsystem mündet und gesellschaftlichen Zwist erzeugt.
Inklusion, auch geistig Behinderter, um die schon geschundenen Schulen zu schleifen.
Die Injektion wurde über die Grünen verabreicht und das dadurch ausgelöste Gutmenschentum vollendet das Werk. Schauen Sie unter „Grünenzitate“, dann wissen Sie welche Absichten in deren Köpfen stecken.

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Zuwanderung bedarf unbedingt einer aktuellen Ergänzung aus dem „Kohlenpott“. 14 jähriger Intensivtäter wird rund um die Uhr überwacht/ kostet 1500 Euro pro Tag! http://www.derwesten.de/staedte/essen/stadt-laesst-14-jaehrigen-ueberwachen-id9357726.html Ein Skandal ohne Gleichen. Dieses Geld kommt von denjenigen, die jeden Tag malochen und in jeder Hinsicht steuerlich abgezogen werden. Solche Berichte können eigentlich, bei allen, die noch alle Tassen im Schrank haben, nur noch Hass und Verachtung erzeugen. Ja, mit solchen Schoten sind wir schon völlig auf den Hund gekommen und mit dem selbst erzeugten Regelwerk stehen wir immer nur im Abseits. Es gibt aber noch sehr viel mehr solcher abseitigen Sachen. Den Wählern kann… Read more »

Stefan Ludwig
Gast
Stefan Ludwig

Ich stimme ihnen zu Herr Prof. Heinsohn,
ich finde es muss etwas zweites hinzukommen:
In einem Buch von Prof. Malik habe ich einma gelesen die Probleme
der sog. dritten Welt sind hauptsächlich ein Managementproblem.
Die Industrienationen sind hier in der Pflicht Hilfe zur selbsthilfe zu leisten. Noch eine andere Frage auch an Herrn Prof. Malik: wie sehen sie die Chancen, dass sich langfristig eine postwachstumsgesellschaft entwickelt. Also Gesellschafts- und wirtschaftsformen nicht mehr auf Geld/Kapitalwachstum zwingend angewiesen sind?
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Ludwig

Rothenhagen, Andreas
Gast
Rothenhagen, Andreas

Lieber Herr Prof. Heinsohn,
ist PISA das Maß aller Dinge?
Man weiß, das PISA in der Praxis zu einem sinnlosen
Teaching to the Test führt und Lernen mit Begeisterung,
das wir für die Kreativität kluger Köpfe bräuchten,
nicht mehr stattfindet.
Wie ergeht es Ihren Kind(ern) in der Schule?
Herzlichst
A.Rothenhagen

Gunnar Heinsohn
Gast
Gunnar Heinsohn

Lieber Herr Rothenhagen! Sie haben Recht. Gleich nach den ersten PISA-Tests hat man Kinder direkt auf einen PISA-Erfolg hingedrillt. Der Stolz der PISA-Tester bestand allerdings darin, von IQ-Tests wegzukommen. Die wirken auf manchen unfair, weil womöglich bestimmte soziale Milieus nicht zureichend geschätzt werden. Gerade durch das Stellen von Rechenaufgaben sollte allen Vorurteilen beim Messen ein Riegel vorgeschoben werden. Wenn so etwas testtechnisch umsetzbar wäre, würde man aber sicher auch reine Kreativität messen. Eine Idee dazu: Ende März 2014 ist eine Rangordnung der global besten Flughäfen erschienen. Die ersten sieben Plätze belegen Singapur, Seoul, München, Hongkong, Amsterdam, Tokio und Peking (http://www.ibtimes.com/worlds-10-best-airports-2014-1564966).… Read more »

A.I.
Gast
A.I.

Herr Rothenhagen, zwischen „Maß aller Dinge“ und völliger Irrelevanz ist meines Erachtens ein riesiges Kontinuum. Es mag ja sein, dass PISA nur schulisches Handwerkszeug abprüft. Dennoch wird einer, der den Dreisatz beherrscht oder lineare Gleichungssysteme aufstellen und auch lösen kann, bei diesen Standardproblemen den Kreativen haushoch schlagen. Wer ständig das Rad neu erfinden muss, verliert gegen den, der sicher und professionell sein Handwerkszeug beherrscht. Das Wesen des menschlichen Fortschritts ist es, dass er kumulativ ist. Bauingenieure müssen den Beton nicht neu erfinden, Autoingenieure nicht das Rad oder nicht einmal den Ottomotor. Wir können auf den kreativen Leistungen unserer Vorgänger aufbauen.… Read more »

Walter Huber
Gast
Walter Huber

Wie wahr. Ein nettes Beispiel gibt es von der größten und erfolgreichsten österr. Werbeagentur Demner, Merlicek & Bergmann: http://www.horizont.net/aktuell/agenturen/pages/protected/Seitenhieb-gegen-Schweizer-Volksabstimmung-Demner-Merlicek–Bergmann-fordert-Auslaender-rein_120087.html Das Anzeigensujet „Ausländer rein“ in der Schweiz fordert junge kreative Menschen auf, in diese Agentur zu kommen. Der Mix bei Audi oder auch bei BMW wird ja weltweit immer bunter. Abstammung und Hautfarbe oder irgend etwas ähnliches sind kein Thema mehr. Das Talent, Können, die Freude und andere Faktoren sind für die Unternehmen entscheidend. Und das „Diplomatenleben“ wird eben zur neuen Normalität im Berufsleben. Als Österreicher ist mir aber ein „Vielvölkerstaat“ nicht ganz neu. Wie wir ja wissen, gibt es eigentlich… Read more »

Thomas Amstad
Gast
Thomas Amstad

Eine sehr interessante Sicht der Dinge. Ich bin allerdings eher der Meinung, dass dieses Phänomen mehr ein Resultat des Lohngefälles zwischen den einzelnen Ländern ist, als eine gezielte Einwanderungspolitik. Es fand in den letzten Jahren in der Schweiz eine generelle Zuwanderung statt, nicht nur in den oberen Einkommensschichten. Vermutlich ist es aber schon so, dass für viele Elite-Zuwanderer eine höhere Ausbildung gegenüber einer „normalen“ Berufslehre wie sie in der Schweiz und auch Deutschland vorkommt, vorgezogen wird. Leider wird dieses Modell der Berufs-Ausbildung in vielen Ländern verpöhnt oder zumindest nicht in Betracht gezogen. Somit findet doch zwangsläufig eine Verschiebung des Anteils… Read more »

Martin Bodmer
Gast

Sehr geehrter Herr Heinsohn Ich erachte Ihre Argumentation als etwas einseitig. Für die Forschung und Entwicklung mag diese vollumfänglich stimmen. Für das Funktionieren von Organisationen habe ich grosse Zweifel. Es gibt da bereits zu viele gut ausgebildete Kräfte, die 1) nicht mehr „anpacken“ können und „vergeistigt“ arbeiten – d.h. weit weg vom Produkt und dem Markt. 2) viele Gedanken machen in Bereichen, welche mit ihrem Arbeitsumfeld nichts zu suchen haben und 3) dafür die eigene Funktion vernachlässigen und 4) wissen, was sie verlangen können und bereits den Sozialstaat verinnerlicht haben. Ich glaube, dass die Schweiz auch deshalb gut gefahren ist,… Read more »

Gunnar Heinsohn
Mitglied

Zeigt die aktuelle Nachfrage nach Arbeitskräften den wirklichen Bedarf für die Zukunft? Die Tugenden des Anpackens und der entschlossenen Konzentration auf termingebundene Aufgaben entspringen in der Tat oftmals dem Drang, einer bescheidenen Existenz zu entkommen und dafür alles Übrige der Arbeit nachzuordnen. Diese Hungrigkeit erwächst überdies aus der Konkurrenz in der Geschwisterreihe, aus der zwei oder drei Brüder oder Schwestern um die Hochachtung der Eltern kämpfen müssen. Bei nur noch ein oder zwei Kindern in den Leisterfamilien geht diese Konstellation, die allerdings auch zu Härten führt, verloren. Ausserhalb der OECD-Länder aber lebt sie vielfach fort und es wäre töricht, um… Read more »

Andreas Urstadt
Gast

Es liegt besonders auch daran, dass Japan eine andere Kommunikationsstruktur bspw. in Firmen hat, wo es keine Ausgrenzung gibt kommunikativ – jeder ist damit quasi Kommunikationscluster, das gilt bis zu Putzfrauen, die dadurch sogar Fachwissen bekommen und es weiter kommunizieren können. Es gibt grundsätzlich keinen kommunikativen Ausschluss. Sieht man das nicht, macht man was falsch, wenn man eisern auf was setzen will, Herr Heinsohn (Ihre Bücher las ich schon mit 12). In der Zeit konnte man lesen, wie wichtig es in Deutschland für Führungskräfte sei, gut mit dem Hausmeister zu stehen, der habe viel Macht und könne Sand im Getriebe… Read more »

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Sehr interessant. Wenn ich die Ausführungen von Prof Heinsohn richtig verstanden habe, gibt es unter den Menschen unterschiedliche Begabungen und IQs und noch so große Anstrengungen vermögen diese Unterschiede nicht egalisieren. Das wird von der PC geleugnet und mit Denk- und Sprachverboten belegt. Der Unternehmer ist aber frei seine Mitarbeiter nach IQ, Befähigung und weiteren Kriterien auszusuchen, was er auch tut, und tun muss, um zu bestehen. Nach diesem Ausleseverfahren
bleibt ein Rest, den man mit nichts richtig beschäftigen kann. Nur Behörden können sich solche Anstellungsverträge mit solchen Leuten erlauben.
Das kommt hinzu:
http://n8waechter.info/2014/09/die-beiden-erschreckendsten-charts-der-welt/
Wird im Nahen Osten gerade mehr als bestätigt.

Lorenz
Gast
Lorenz

Lieber Herr Professor Dr. Heinsohn,
vielen Dank für diesen wertvollen und erhellenden Beitrag;
als Geschäftsführer einer IT-Unternehmung kann ich zweifelsfrei erkennen wie das „Können und Wollen“ der Berufsanfänger – unabhängig vom Abschluss, unabhängig von der Gehaltsstufe – jährlich sinkt; konnten wir dies bis vor kurzem noch durch Ingenieure aus den ehemaligen „Ostblockstaaten“ kompensieren, müssen wir uns nun mittlerweile tatsächlich Richtung Korea orientieren. Dies da wir „leistungsfähige“ Ingenieure in Europa kaum noch finden;

Klaus
Gast
Klaus

Sehr geehrter Herr Lorenz,
wäre es nicht möglich ausreichend Nachwuchs für Ihre Firmen aus unserer Jugend zu rekrutieren und durch die nur dreijährige Ausbildung zu bringen um Sie in danach in der Praxis zu üben?
Ich denke das es genug Leistungsfähige und Leistungswillige junge Menschen gibt, doch muss man diese Fördern und unterstützen. Hierzu ist nicht nur der Staat gefragt sondern auch die Unternehmen.
Mit attraktiven Ausbildungsverträgen z.B. über Duales Studium mit angemessenen Gehalt lassen sich genügend Nachwuchskräfte finden.
Vorher Investieren als später Nachfinanzieren …

Lorenz
Gast
Lorenz

Hallo Herr Klaus, eigene Kräfte ausbilden, interne Kräfte fördern – exakt das tun wir ja seit ueber 10 Jahren; nur leider erfüllen immer weniger Bewerber die geforderten Basisanforderungen; und NEIN – als Unternehmen können und wollen wir nicht die Fehler aus Erziehung und vorhergehender Ausbildung korrigieren; dies ist schon Aufgabe der Eltern, Schule und Universitäten; als Unternehmen müssen wir langfristig in die Regionen ausweichen welche uns die besten Voraussetzungen für erfolgreiches Wirtschaften bieten; dies da wir sonst keine Chance haben gegen den aufstrebenden Wettbewerb zu konkurrieren; alles andere wäre „wishful thinking“; nun ist Träumen zwar ein schöner Zeitvertreib, auch gut… Read more »

Klaus
Gast
Klaus

Hallo Herr Lorenz,
wo kein Potenzial da keine Chance. Da haben Sie recht.
Hier wird noch zu wenig, wie Sie richtig sagen, in der breiten Masse, Kinder gefördert.
Wenn in den Hochschulen nur etwa die Hälfte aus Familien ohne akademischen Grad kommen, ist das einfach zu wenig.
Hier steckt MenPower die der Staat mithilfe von Bildung fördern muss.
Und wenn Kinder eines Millionärs, oder Eltern mit einem Einkommen von mehr als 100T€ Bafög erhalten laufen die Mittel in die falsche Richtung.
Interessant wäre einmal eine Statistik darüber zu sehen.
Grüße und gute Gesundheit
Klaus

A.I.
Gast
A.I.

Hallo Herr Klaus, wenn Sie nicht aus einem Akademikerhaushalt kommen, ist es sehr schwierig, denn man kennt die ungeschriebenen Gesetze nicht und weiß nicht, worauf es ankommt, um akademischen Erfolg zu erreichen, auch wenn man vorher in der Schule sehr gut war. Ich weiß, wovon ich rede, denn ich komme auch aus einem Arbeiterhaushalt und habe ein Physikstudium abschließen können. In der Schule bekommt man so etwas nicht mit, da lernt man nicht, worauf es wirklich ankommt. Ich weiß es heute, und kann es weitergeben, aber ich musste erst in jede mögliche Wand hineinrennen und mich wieder aufrappeln. Andere in… Read more »

Klaus
Gast
Klaus

Sehr geehrter Herr Malik,
sehr geehrter Herr Heinsohn,
gern möchte ich mein Basiswissten zum Wirtschaftlichen Verständnis erweitern und hierzu Bücher zulegen.
Von Karl Marx bis hin zu Puplikationen von Ihnen, welche Bücher fallen Ihnen spontan ein, die Sie mir empfehlen können.
Vielen Dank!
Viele Grüße
J.Klaus

Fredmund Malik
Editor

Für das Verständnis des Wirtschaftens empfehle ich „Eigentumsökonomik“ von G. Heinsohn und Otto Steiger. Für das Verstehen von Organisationen, v. a. Unternehmen, und ihres Managements lesen Sie am besten meine Bücher „Führen Leisten Leben“, sowie „Management: Das A&O des Handwerks“.
Wenn Sie mit diesen Büchern fertig sind, melden Sie sich wieder. Viel Vergnügen.

Andreas Urstadt
Gast

Die Pisa-werte für China hatte ich in einer Nebenarbeit meiner Uni-Abschlussarbeit voraus gesagt, was mir nichts nützte, da China der OECD das Veröffentlichen der Zahlen verbot zu der Zeit. In China zählt Erfolg und dessen Markierung beim Letzten in der Reihe, nicht bei denen, die vorn stehen. Eine Gesellschaft hat demnach versagt, wenn Leute zurück bleiben. Konfuzius sitzt da tief, Buddhismus kommt bei der Haltung hinzu. Aufgegeben wird die Haltung bei den Powertests zu den Universitäten. Konfuzius Philosophie gilt dabei gar nicht mehr. So, mal ganz anders. Nimmt Deutschland vermeintlich bildungsferne Leute auf, muss es aus Verantwortung dafür sorgen, dass… Read more »