"Nördliche Strategie für frischen Optimismus in Europa" von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

//"Nördliche Strategie für frischen Optimismus in Europa" von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

"Nördliche Strategie für frischen Optimismus in Europa" von Prof. Dr. Gunnar Heinsohn

Prof. Dr. Gunnar Heinsohn schreibt am 28.06.2014 in seinem neuen Artikel:
„Finnland steht schutzlos vor dem unberechenbaren östlichen Nachbarn. Nervöser sind nur noch die nahe gelegenen Esten. Obwohl sein einstiger Weltmarktführer NOKIA verkauft ist, subventioniert es die EU-Südschiene weiter und gehört auch bei der Eurorettung zu den Draufzahlern. Schweden – einst für seine waffenmächtige Neutralität gerühmt – könnte auf sich gestellt nur eine Woche militärisch durchhalten, wie sein Generalstabschef Sverker Göranson im Januar 2013 verkündet. Als russische Bomber sein Land mit einem Scheinangriff einschüchtern, steigen NATO-Abfangjäger auf, während die königliche Saab-Maschine am Boden bleibt.“
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Von |2014-07-21T08:58:08+00:00Juli 21st, 2014|Allgemein|8 Kommentare

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Stefan Ludwig
Gast
Stefan Ludwig

Ich habe den Beitrag gelesen. – – – Aha – – – Es tut mir Leid,: vielleicht bin ich nicht intellektuell genug. Eine Menge Meinung aber fast keine Begründung.
Ich schätze die Beiträge von Prof. Heinsohn im allgemeinen. Aber dieser Beitrag enthält mir zu wenig nachvollziehbare Begründung warum es denn gerade so ist und dieses oder jenes gut, – oder eine vernünftige Option sei.
Bisjetzt habe ich kein Urteil gut oder schlecht über diesen Beitrag.
Also bei allem Respekt bevor ich diesen Beitrag gut finden könnte, brauche ich wie schon erwähnt gute und leicht nachvollziehbare Begründungen.
mit freundlichen Grüßen
Stefan Ludwig

Fredmund Malik
Admin

Lieber Herr Ludwig, Ihr Posting habe ich an Herrn Heinsohn weitergeleitet. Bitte um etwas Geduld.

Gunnar Heinsohn
Mitglied

Europa-Diskussionen schwanken zwischen Verdruss über die aktuellen Zustände und Angst vor möglichen Veränderungen, weil andere Wege fast durchwegs als Rückfall auf brandgefährlichen Nationalismus ausgemalt werden. Mein Beitrag will eine Diskussion über Optionen anstossen, die Brüssels undemokratischen Kollektivismus und jedwede Rückwärtsgewandtheit gleichermassen zurückweisen. Unter den denkbaren multinationalen Alternativen habe ich mich auf eine Nordsee-Föderation konzentriert, weil sie mir geographisch-strategisch, kulturell-ökonomisch und demokratisch-politisch am einfachsten machbar erscheint. Wird eine solche Option einmal gedanklich durchgespielt, lassen sich auch andere Varianten unverkrampfter diskutieren. Schliesslich müssen sich beim Ausscheiden mehrerer Länder aus der EU auch alle übrigen Mitglieder an neue Zuschnitte machen. Bisher wird nur… Weiterlesen »

Brummer, Birgit
Gast
Brummer, Birgit

Danke, Herr Prof. Heinsohn, für diese Ergänzungen. Eigentlich konnte uns Lesern Ihres Artikels zur „Nördlichen Union“ schon erkennbar sein, dass Sie einen Denkanstoss geben wollten und keine wissenschaftliche Bewertung. Die wichtigste Grundlage Ihres Gedankens besteht für mich in der Mentalitätsnähe dieser Länder.
Die diesbezüglichen Unterschiede aller EU-Staaten bringen ja die Probleme – außer die in der Wirtschaftsleistung natürlich.
Unter Gleichen ist eine Einigung deutlich unkomplizierter. Auf der
Karte sehr schön visualisiert ist die Position Deutschlands.
Quo vadis Germania? On verra? Oder noch anders?

Rainer Hesse
Gast
Rainer Hesse

Guten Tag allerseits, „…Die wichtigste Grundlage Ihres Gedankens besteht für mich in der Mentalitätsnähe dieser Länder. …Quo vadis Germania?“ Karl Heinz Bohrer sagte in einem Interview sinngemäß dazu: „Dass man überhaupt jemals auf die Idee gekommen ist, dass Länder wie Deutschland und Frankreich, geschweige denn Spanien und Italien, mit so unterschiedlichen politischen und wirtschaftlichen Mentalitäten, gemeinsam wirtschaften könnten, ist auf deutscher Seite der Naivität geschuldet, und auf französischer dem Zynismus.“ Im Alpinismus gibt es den Ausdruck „sich versteigen“, damit ist eine Situation gemeint, in der es weder vor noch zurück geht. Man kann dann nur versuchen, mit viel Glück wieder… Weiterlesen »

Walter Huber
Gast
Walter Huber

Nachvollziehbar. Wobei ich Chaos und Krise bei all diesen Veränderungen nicht mehr als Begriff sehe. Deutschland wurde eine Einheit. Jugoslawien und die Tschechoslowakei haben sich geteilt. Die Türkei möchte zur EU dazu. Was sie wahrscheinlich nie wird. UK will, wie Sie richtig sagen, aus der EU wieder raus. Ja, es wird diese Veränderungen ständig geben. Währungen kommen und gehen wieder. Wir haben nur aktuell einen „Stabilitäts- und Harmoniewahn“ entwickelt. der simpel (geschichtlich betrachtet) unrealistisch ist. Google bis Facebook und viele neue Entwicklungen werden dafür sorgen, dass alles lebendig bleibt. Malik-Systeme bleiben somit noch lange akutell …

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

WDR klärt auf: http://www1.wdr.de/fernsehen/wissen/quarks/index.html Was hat diese Drecks EU eigentlich zu Stande gebracht? Unsägliche verbrecherische Massentierhaltung. Dabei haben wir doch mehr als genug Wiesen die man nutzen könnte. Keine Gülle, keine Tiermedizin usw. Hühner, Enten, Gänse, Schwein und Rind hätten genug Freiflächen. Versagen auf der ganzen Linie. Für die schändliche Massentierhaltung müssten Abgaben erhoben werden die zu Gunsten der ehrlichen Landwirte laufen, für bessere Haltungsbedingungen in Ställen. Und so geht es in allen Themen. Wieso soll ich die Portugiesen beim Straßenbau pampern, wo doch unsere eigenen Straßen schon eine Katastrophe sind ? Wieso gibt es eine EZB bei der der… Weiterlesen »

Walter Huber
Gast
Walter Huber

Ja, noch unklar. Vorsicht ist z. B. beim Quartett Schweden, Finnland, Dänemark und Norwegen angesagt. Finnland, reich und glücklich kann nur bedingt als Vorbild dienen. Auch dieser Wohlfahrtsstaat kann, wenn Unternehmen wie Nokia wanken oder verkauft sind, einen Schnupfen bekommen. Und die Mentalität ist nicht transferrierbar. Militärisch habe ich diese Sorgen nicht. Nervosität ja, Angst nein. West und Ost wird mittelfristig diesen Großraum friedlich halten wollen. Warten wir also die Stellungnahme ab.