Personen und Systeme

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An einem Abendessen mit einigen hochrangigen Führungskräften wurde engagiert über andere Führungskräfte diskutiert. Innerhalb von eineinhalb Stunden kam jedoch nicht ein einziges Mal das Thema auf, welche Systeme, Methoden und Instrumente diesen Führungskräften zur Verfügung stehen.
Erst als ich mit ein paar einfachen Beispielen die Wirkung unterschiedlicher Kommunikationssysteme und ihrer inneren Kybernetik aufzeigte, ging die Diskussion in eine andere Richtung, und führte nach kurzem zu kreativen Lösungen.

Von |2011-06-10T18:59:50+00:00Juni 10th, 2011|Management, Neue Lösungen, Neue Tools|66 Kommentare
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Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

Sehr schön, das freut mich, wenn sich etwas bewegt. Wobei ich, aus der Distanz heraus, noch nicht soweit gehen würde, diese ersten Ansätze schon als kreative Lösungen anzuerkennen, aber ich war ja auch nicht dabei. Ich nehme dafür eine insgesamte und allgemeine Ungelenktheit im praktischen wahr, die ganz sicher nicht auf mangelende Führung zurückzuführen ist. Denn sie zeigt sich nicht nur bei einzelnen Gesellschaftern, Aufsichtsräten, Vorständen sowie anderweitig hochrangigen Führungskräften, sondern beginnt auch schon unterhalb dieser Hierarchien zu wirken. Ich kenne es selbst sehr gut, dass sich zu wenige wirkliche Gedanken über den Inhalt, die Zusammensetzung und Beschaffenheit ihres ‚Werkzeugkastens‘… Weiterlesen »

Stefan Ludwig
Gast
Stefan Ludwig

das sieht nach einem vielversprechenden „Interventionsmuster“ aus.
Herr Malik würden Sie hier etwas mehr Details erzählen was genau Sie ins Gespräch gebracht haben oder ist das so umfangreich, dass es nur „zwischen zwei Buchdeckel paßt “ ? ;-))

M.W.
Gast
M.W.

Die Katze … , auch eine interessante Namensgebung. Die Welt ist ständig in Bewegung, ob die Leukozyten unseres Blutkreislaufes, intermetallische Phasen bei der physikalischen Festkörpererforschung, dabei die Analogie zur geometrischen Struktur des Ikosaeders (ein mögliches Syntegrationsmodell) betrachtend oder dem Wissenszweig der Chemie (Belusow- Zhabotinsky- Reaktion, nichtlineare Interaktionen) oder aus der Psychologie, bewusste und unterbewusste Vorgänge analysierend. Etliche dieser noch weiter zu nennenden, interdisziplinären Beispiele haben dem Menschen die Einsicht gezeigt, dass Zufälligkeit und Ordnung miteinander verwoben sind, die einfache Komplexität einschließend, um die Mikroebene erweiternd bemühend und das diese Gesetzmäßigkeiten auf immer kleineren Skalen sich abwechseln können und dies auch… Weiterlesen »

Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

Ich kenne die Werke von Drucker ebenso wie die praktischen Verwirklichungen aus der ursprünglichen Systemtechnik, für die ich insgesamt sehr dankbar bin. Zudem werden mir Erfahrungen aus den unterschiedlichsten Führungspositionen nachgesagt, die letztlich an der Unternehmensspitze mündeten. Darüber bin ich nun hinaus. Aus dieser Erfahrung heraus, habe ich für mich den Eindruck gewonnen, dass eine Management-Hierarchie, nach altem wie nach neuem Muster, nicht dazu geeignet ist, das sozial-ökonomische Rad motivierend in eine andere Richtung zu bewegen – von keinem und keiner der unmittelbar und mittelbar Beteiligten. Obwohl allen Interessierten bewusst ist, dass dies dringlichst erforderlich ist. Wir lassen mal das… Weiterlesen »

M.W.
Gast
M.W.

Jetzt endlich kann ich mich kurz fassen, denn genau darauf wollte ich hinaus lieber Herr Malik, was die „organisatorisch-managerielle Infrastruktur“ betrifft.
Zu den Erklärungen, Warum, Weshalb freue ich mich auf Meinungen Ihrer interessierten Forensteilnehmer, mit der Bitte um die Erweiterung subjektiv erlebter und der vermeintlich richtig gedachten Meinungsäußerungen. Dankeschön. Ich wäre stolz auf uns.

M.W.
Gast
M.W.

Über die Meinung von „Die Katze aus dem Sack“ denke ich gerade nach. Danke des Kommentars. Ich versuche stets die Botschaft dahinter zu lesen, denn jeder Mensch drückt mit einer Ansicht meist mehr aus als ihm bewusst ist. Mmmh ??? Komme noch hinter die Lösung.

Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

@ M. W. 11. Juni 2011 um 19:02 „Dürfte ich die Frage stellen, was Sie beruflich tun?“ Ich werde direkt von einigen Gesellschaftern international eingesetzt, die auf Nummer sicher gehen, und weder solchen Installationen wie Aufsichtsräten oder Vorständen viel abgewinnen können, noch viel Zeit und Geduld für Langfristigkeiten mitbringen. In einigen Unternehmen und Organisationseinheiten bin ich so etwas wie ‚heilsbringend‘ während ich in anderen möglicherweise ‚zerstörerisch‘ wirke. Salopp bezeichnet man uns als „Ausputzer“, eine wirklich negative Beschreibung. Ich bin jedoch, im Gegensatz zu einigen Mitstreiterinnen und Mitstreiter, freiberuflich tätig, und damit zunächst niemand anderem verpflichtet als mir selbst. D.h. ich… Weiterlesen »

Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

@ Fredmund Malik 12. Juni 2011 um 15:00 Zu tief bedeutet, unterhalb meiner Auftraggeber. Die meisten nutzen bereits Tools, um ihren Erfolg zu messen, ein ganz einfaches Mittel: der Kontoauszug. Sicher lassen sich ihre Tools und Verfahren rund um die kybernetische Syntegrationsmethodik auch bei einigen meiner Auftraggeber sehr gut ver- und anwenden, um den Erfolg nicht erst am Monatsende messen zu müssen. Dies ist jedoch nicht mein Ansatz, wenn sie meinten sie bräuchten das, werden sie sich schon mit ihnen in Verbindung setzen. Ich bin nicht beruflich hier. Nicht um lukrative und sättigende Geschäftabschlüsse anzuleiern sondern um für einige private… Weiterlesen »

M.W.
Gast
M.W.

Danke Ihres feedbacks und der Beantwortung meiner Frage liebe „Katze aus dem Sack“. Ich bleibe derzeit, aus Mangel an Argumenten, bei meiner vertretenden Ansicht, dass diese Änderungen ausschließlich mit dem Menschen zu tun haben werden, wobei ich mir schon seit einiger Zeit Gedanken mache, ob das Wissen für die Probleme/Chancen unserer Zeit schlichtweg von wenigen Handelnden verstanden wird oder aber die Angst dessen Umsetzungsschwierigkeiten dominiert, somit erfolgreiche Neuerungen blockiert. Die derzeitigen Problemstellungen sind dermaßen akut und fundamental wichtig, dass Mut zur Entscheidungsumsetzung eine unabdingbare Voraussetzung für unseren gesellschaftlichen Erfolg sein wird. Zudem kommt hinzu Herr Malik, dass nicht jeder Steinzeitler… Weiterlesen »

Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

Ich weiss nicht genau. Denn scheinbar vernebeln einfachste Komplexitäten unsere sonst so wachen Sinne. Zunächst ist ein Mensch, bevor er Subjekt ist, Objekt – meist das Objekt der Begierde eines Anderen der etwas braucht oder haben will, was ein Anderer hat und anbieten muss – selbst wenn es sich dabei nur um den Menschen als billige Arbeitskraft handelt – also ohne irgendwelche Publizitäten. Ist es nicht eher umgekehrt? Erst die subjektiven Wahrnehmungen, also das zulassende Verzerren eines Objekts, macht aus Menschen erst Dinge, die in unserem Fall vielleicht allenfalls als Syntegrationsschwungmasse unterhalb des Managements wahrgenommen werden. Fredmund Malik, so sehe… Weiterlesen »

E.W.I
Gast
E.W.I

Was Sie schreiben, finde ich sehr spannend! Von „unten“ betrachtet: Ich erinnere mich an eine Zeit vor 15, 20 Jahren, da hieß „Führung“, Spielräume zu schaffen, damit man als Mitarbeiter wirklich kundenfreundlich arbeiten konnte, und im Fall von Problemen den Rücken frei zu halten, z.B. bei plötzlich nötiger Pflege von Angehörigen für Vertretung zu sorgen (so habe ich das damals erlebt). Dann kam die Zeit völlig unerfüllbarer Arbeitsanforderungen (es gab da ja auch einige öffentlich bekannt gewordene „verspätete“ Projekte im IT Bereich), Kundenverärgerung war vorprogrammiert, Arbeitszeiten und Urlaub fingen an, auf dem Papier zu stehen, der Ausdruck „Work-Life-Balance“ wurde erfunden… Weiterlesen »

Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

Also ich warte ab, bis von hochrangigen Entscheidern entschieden wurde, die Malik-Management-Tools auf eine ganze Nation anzuwenden. Wenn ich dann noch Teil des Volkes dieser Nation bin, ist alles gut.

M.W.
Gast
M.W.

Gut, von den Begriffen Subjekt und Objekt kann ich gern Abstand nehmen, diese beiden Begriffspaare sind jedoch stets miteinander verwebt, auch wenn dessen Zusammenhang nicht direkt ersichtlich ist. Nicht die Wirtschaft schuf diese Beziehungen, diese waren von Anfang an vorhanden, als der Mensch verstand zu „Denken“. Sich dann daraus die wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Errungenschaften bilden konnten. Es wäre Schade, wenn sich die Unterhaltung nicht weiterentwickelt hätte. Stimmt, die Formulierung „Urlaub“ , „Salär“, … war etwas unglücklich gewählt. Darum ging es jedoch nicht, denn dafür benötigt es nicht der zu Hilfenahme von Kybernetik und Bionik. Es geht um die Erneuerung… Weiterlesen »

M.W.
Gast
M.W.

Mmmh „Die Katze aus dem Sack“, das macht es gerade sehr spannend für mich, ich melde mich morgen noch mal, da ich gleich weg muss. Ihre Gedanken sind gerade in einer Findungsphase, so wie ich es verstehe, mit einem tieferen Verständnis der Sachverhalte, was mich im Diskurs sehr anspornt. Klasse. Über die subjektive Wahrnehmung kommen sehr wenige Menschen. Ja es ist umgekehrt und selbst das ist nicht stringent logisch. Sie sind gut dabei. Herrn Maliks Tools sind nicht schlecht, aber, von seinen unzähligen Kontakten versteht nur eine kleine Minderheit, was hierbei eine Wertung von mir ist, um was es eigentlich… Weiterlesen »

Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

Bitte nicht falsch verstehen. Ich halte die Tools weder für schlecht noch für gut, da ich ihren Einsatz bisher nicht wahrgenommen habe. Wie beschrieben geht es mir in erster Linie um die Feststellung, ob auf Management-Features in Organisationseinheiten komplett verzichtet werden kann. Meine Erfahrungen hierbei sind rein praktisch und theoriebegleitend, kommen aber letztlich zu diesem (Ent-)Schluss. Bei den Objekten und Subjekten verhält es sich doch so, das im Umgang mit Menschen gut auf derartige Relativierungen verzichtet werden kann. Mensch ist nie Subjekt (Untertan, Träger von Pflichten bei nur sehr wenig rechten, etc.) und nie Objekt (Sache, konkreter oder abstrakter Gegenstand,… Weiterlesen »

Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

@ M.W. sagt: 13. Juni 2011 um 10:00
Meine eigene Erfahrungen im Umgang mit komplexen Systemen sind folgende: Es gibt eigentlich keine komplexen Systeme. Es gibt sie nur dort, wo sie künstlich hinzugefügt wurden und dort, wo einfachste Vorgänge nicht verstanden werden (wollen).
Mein damaliger Professor, und noch immer sehr guter Ratgeber, war ein ganz ausgewiefter Fuchs, denn der sagte ständig zu mir, wenn ich ihm Gegenüber mit Wissen aus anderen Disziplinen zu brillieren versuchte: „Ich weiss es nicht.“

Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

@ Fredmund Malik sagt 13. Juni 2011 um 10:17 Dinge, die zwar beschrieben werden können obgleich sie nicht beschreibungsfähig erscheinen? Was ist das Ergebnis eines derartigen Beschreibungsversuchs? Kennen wir die Antwort? Oder glauben wir sie zu kennen? Eine Technik aus der alten Welt des Managements war die Fragestellung: „Wer fragt, der führt“. Oder „führt“ das Fragen nur allzu oft sogar zu unnötigem Stress, der in keinem (unternehmerischen) Bezug zu einem geordneten Ablauf steht? Oft zwängt sich der sichtbare Eindruck zu solch einer Einschätzung auf. Mein Bemühen, diese Dinge jeweils beschreibungsfähig zu halten ist es, ebenfalls an den Beschreibbarkeiten mitzuwirken. Um… Weiterlesen »

Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

@ Fredmund Malik sagt 14. Juni 2011 um 15:44 Was meinen Sie das genau damit, wenn sie bemerken, das ich dabei tatkräftig mithelfen würde? Indem ich ‚Die Katze aus dem Sack‘ lasse? Erst wieder auf Sie und Ihre Ansätze aufmerksam wurde ich übrigens, vielleicht wird Sie und die Lesenden und Kommentierenden das interessen, durch einen Gesprächsverlauf mit Sahara Wagenknecht innerhalb des Pleisweiler-Gesprächs, das sie hier -> http://www.nachdenkseiten.de/?p=9723 unter den angebotenden Videos abrufen und nachverfolgen können. Aus meiner Sicht, wird also tatsächlich, im Anlauf, daran gedacht und vielleicht sogar aktiv daran gearbeitet, dem herrschenden Modell mit Syntegrationsansätzen beizukommen. Möglicherweise sogar mit… Weiterlesen »

Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

@ M.W. sagt 14. Juni 2011 um 22:38
Ich bin schlichtweg gezwungen mich blöde zu stellen, seit dem die damalige Schulpsychologie der blöden Ansicht war, sie hätten bei mir so etwas ähnliches wie erhöhte Intelligenz in beiden Hirnhälften gemessen. Damit haben die mir aber einen schönen Floh ins Ohr gesetzt.

M.W.
Gast
M.W.

War mir klar. Bitte nicht krumm nehmen. Mir fällt es sehr leicht in der Metaebene zu denken, was ich jedoch nicht unbedingt zeigen will, aus der Erfahrung heraus. Das kann auch unbeholfen wirken, liebe Frau Katze? Ich irre mich gern!
Flöhe können einen auch wach halten. 😉

Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

Wir können uns doch offen austauschen, dabei nehme ich die Dinge allenfalls genauso krumm, wie sie mir gereicht werden, und bemühe mich, sie eben nicht ganz so krumm zurückzugeben. Ich schaue, dass ich mich in Ebenen der Metatheorien nie lange genug aufhalte, da ich glaube, sie führen in die objektive Unendlichkeit. Denn in der Tat, diese Reise kann bei vielen echt unbeholfen wirken. Daher begrüsse ich ebenfalls Deine offenen Tipps. Ich erlebe zu viele als willige Jünger, die sich mit zustimmenden Fragen, ihrem Gegenüber in den Staub werfen und Huldigungen und Lobpreisungen abhalten, wenn schon keine gegenständlichen und verständlichen Diskurse… Weiterlesen »

Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

Oder noch kürzer: Wir alle sind hier, um genau das zu tun, was wir tun.
Ich habe gerade viel Zeit, später eher weniger, daher erlaube ich mir, wenn alles schläft und träumt, an dieser Stelle nochmal nachzulegen. Ich nehme mir diese Zeit. Denn wenn ich mir diese Zeit nicht nehme, wie könnte ich jemals diese Zeit haben?
Bei mir ist vor einigen Jahren ein Groschen gefallen, diese einfache Münze: Ich kann niemals hinter die Entscheidungen blicken, die ich nicht verstehe. Die nächste Fragestellung folgte darauf hin stehenden Fusses: Ist nicht Verleugnung, die vorhersehbarste aller menschlichen Reaktionen?

M.W.
Gast
M.W.

Nun, mir geht es um andere Dinge. Huldigen muss ich niemanden, da es Freizeit und freiwillig ist. Dem wirren Treiben, welches derzeit ersichtlich ist möchte ich gern etwas positives hinzufügen, in der Hoffnung etwas Ordnung zu erhalten. Ich bewege mich in anderen Ebenen und ja diese können auch eine objektive Unendlichkeit sein, wobei es diese im menschlichen Dasein stets ist. Ich habe kein Problem durch einen Kniefall kleiner zu sein bzw. dies zu werden, wenn es der Sache nützt. Über die primitiven Ansichten von Sein und Haben distanziere ich mich bereits einige Zeit. Ich verstehe und mich interessieren ausschließlich die… Weiterlesen »

Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

Erfolgreiche Kommunikation hat aus meiner Sicht dann funktioniert, wenn mein Gegenüber zu erläutern in der Lage ist, was er/sie von mir will. Ich z.B. will wissen und herausfinden, ob es mir möglich ist, mich der neuen Welt anzupassen von der ich zu wenig weiss, oder weiterhin in der alten Welt verbleiben muss, die stückweise den Bach runtergeht. Eine Welt übrigens, in der ich offenbar nie genug wissen kann, und was ich weiss verkehrt ist. Ich meine, wer will sich schon gern selbst zum alten und rostigen Eisen machen? Ausserdem will ich nach wie vor wissen, wie ein funktionaler Werkzeugkasten bestückt… Weiterlesen »

Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

@ Fredmund Malik sagt 14. Juni 2011 um 23:07
Ich glaube auch, dass die Schöpfer das Funktionieren der Uhr verstanden haben. Was ich nicht glaube ist, dass insgesamt verstanden wird, warum es die Uhr überhaupt braucht. Um die Zeit zu messen? Ist es tatsächlich nur so einfach? Wer hat denn ein ganz besonderes Interesse daran, Zeiten zu messen? Bitte bedenken Sie hierbei, aus welcher Zeit wir ursprünglich kommen. Nur master hatten Uhren, servants mussten sich nach deren Zeit richten.

Die Katze aus dem Sack
Gast
Die Katze aus dem Sack

@ Fredmund Malik sagt 15. Juni 2011 um 05:21 @ Fredmund Malik sagt 15. Juni 2011 um 05:22 Das kam ziemlich schnell geschossen. Um die Frage zu beantworten, um wievel Organisationen besser funktionieren könnten, wäre parallel zu fragen, ob sie es müssen, ob sie es wollen, ob sie es können, ob sie es dürfen. Müssen beginnt grundsätzlich dann, wenn ein äusserer oder innerer Zwang drückt, schiebt oder presst. Wollen ist keine Frage des Fragens an sich, sondern grundsätzlich (Fremd-)Bestimmung um (Arbeitsplatz-)Verlusten zu entgehen. Können und deren Machbarkeiten hängen von gewährten Freiräumen ab, nicht von temporären Fähig- und Fertigkeiten. Dürfen umfasst… Weiterlesen »