Notenbanken sind nicht allmächtig. Dazu Prof. Heinsohn

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Notenbanken sind nicht allmächtig. Dazu Prof. Heinsohn

Durch die jüngsten EZB-Aktionen ist hier eine Diskussion über die Macht der Notenbanken entstanden. Ich verweise dazu auf die hervorragenden Artikel von Prof. Gunnar Heinsohn in der rechten Randspalte, unter anderem auch dazu, ob Notenbanken bankrott gehen können. Zum Artikel

Von |2013-11-17T07:24:11+00:00November 17th, 2013|Allgemein, Bankrott, Finanzmärkte, Notenbanken|45 Kommentare

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w_pfeifenberger@web.de
Gast

Das Wörtchen „Allmacht“, welches in diesem Zusammenhang immer wieder auftaucht, müsste eigentlich jeden denkenden Menschen sofort stutzig machen. Es setzt ja auf der operativen Seite ein Perpetuum mobile voraus. Gibt es das nicht, und die Wirtschaftswissenschaften werden keins aus dem Hut zaubern, wird es auch nichts mit der Allmacht. Vielleicht sollte man lieber Ludwig von Mises folgen und statt dessen von einer Interventionsspirale sprechen, dem Gegenteil von Macht also. Ökonomen verhalten sich meiner Meinung wie sich selbst affirmierende Sektenmitglieder. Es wirkt geradezu unheimlich, dass genau die Leute, die die Ereignisse des Septembers 2008 nicht prognostizieren konnten, sich jedes Jahr guten… Weiterlesen »

P.Möller
Gast
P.Möller

Jetzt hat es „klick – klick“ bei mir gemacht. Vielen Dank für den durchleuchtenden Beitrag, lieber Herr Professor Heinsohn. Ich schließe mich da ganz Frau Brummer an in Ihrem Posting vom 15.11. im Titel „Deflation wird sichtbar…“, dass auch ich Schwierigkeiten habe, die Aktienmärkte zu verstehen. Nun konnte ich länger nichts mehr beitragen, da die aktuellsten Themen eben diese Themen behandelten – was ja anlässlich der jüngsten Entwicklungen wichtig ist. Der Effekt ist aber: Seitdem ich auf diesen Blog gestoßen bin, interessiere ich mich plötzlich für die Aktienmärkte. Der Grund ist verhältnismäßig einfach: Ich möchte die Komplexität unserer heutigen Herausforderung… Weiterlesen »

Max Gmür
Gast
Max Gmür

Eine Frage die wir uns auch ab und zu stellen können: was kommt danach?
Hier eine verrückte aber möglicherweise gar nicht so abwegige Idee: Online Communities werden zu physischen Nationen.
http://www.wired.com/opinion/2013/11/software-is-reorganizing-the-world-and-cloud-formations-could-lead-to-physical-nations/
PS: passt gut zur Bitcoin Story, wobei die Digitale Währung (noch) an den von Herrn Heinsohn vorausgesagten Symptomen deflationärer Währungen „krankt“: http://www.handelszeitung.ch/invest/bitcoin-auf-der-achterbahnfahrt-528697
Dank den Inputs dieses Blogs lässt sich einiges besser einordnen. Herzlichen Dank an alle die dazu beitragen!

Max Gmür
Gast
Max Gmür

Das Bitcoin eine „deflationäre Währung“ ist, hat nicht Herr Heinsohn gesagt, Verzeihung. Es ist auch unbedeutend. Solange kein unbelastetes Eigentum Bitcoin besichert, ist es ein (aktuell sehr beliebtes) Sammlerobjekt, wie früher „Kaffeerahmdeckeli“ oder Swatch Uhren.