Was man wissen sollte, über den viel gelobten und geschmähten Markt

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Was man wissen sollte, über den viel gelobten und geschmähten Markt

Immer schon habe ich mich dafür eingesetzt, dass man den Menschen nicht einreden soll, der Markt sei so besonders positiv und funktionstüchtig. Zwar brauchen wir den Markt, richtig, als Koordinationsmechanismus und als Entdeckungsverfahren.
Diese Aufgaben erfüllt der Markt zwar schlecht, aber wir haben noch nichts besseres. Daher ist der Markt wichtig und wird es bleiben, solange wir nichts besseres haben, obwohl er eine schlechte Lösung ist.
Vor lauter Lob finden sich einige gravierende Mängel in den Ökonomiebüchern kaum. Und in den Büchern der linken Kritiker, die nun wieder en vogue sind, finden sich diese Mängel auch nicht.
Gerade jetzt, wo die Finanzmärkte ihre Versagen so unübersehbar zeigen, ist es nützlich, ein paar der wichtigsten Mängel genauer zu kennen.
Der Markt kommt immer zu spät. Er vermeidet Fehler nicht. Er korrigiert diese nicht einmal, sondern er bestraft sie bloss, wenn sie schon passiert sind. Der Markt bewirkt auch nichts, er führt keine Leistung herbei, sondern das Handeln kommt von Menschen, gestützt allerdings auf Marktsignale, die aber auch falsch sein können. Der Mensch tut das vieltausendfach verstärkt durch Organisationen, und daher können die Fehlsignale des Marktes zu enormen Schäden führen.
Der Markt sagt nicht, was wir tun sollen, sondern manchmal, was wir nicht tun sollen, aber viel häufiger nur was wir tun hätten sollen, dann wenn es meistens zu spät ist. Im Nachhinein komme ich drauf, dass ich diese oder jene Aktie nicht hätte kaufen sollen, das hilft mir aber wenig. Der Markt führt auch keine Leistung herbei, nicht für die Wirtschaft, und auch nicht für Gesellschaft. Menschen tun das, wenn sie richtig handeln und dafür die richtigen Signale und Informationen haben.
Die meisten Ökonomen sind recht zufrieden, wenn sie sagen, Fehlentwicklungen würden sich von allein durch den Markt korrigieren. Sie übersehen dabei häufig, dass darin enorme gesellschaftliche Risiken stecken. Zwar ist es richtig, dass der Markt irgendwann die Fehler korrigiert, aber die Schäden von Grosskonkursen und systemischen Kettenreaktionen sind einfach zu gigantisch, um das allein dem Markt zu überlassen. Dafür braucht es zusätzlich Richtiges und Gutes – system-kybernetisches – Management in den Organisationen.

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Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Es wird Zeit sich den Macros zu befassen, denn die von Ihnen mit neuen system-kybernetischen Managementtools versehenen Companies sind darin eingebettet. Im besten Fall können sie da zukünftige Momente antizipieren, ihnen aber nicht entrinnen. Sämtliche Verträge, Regelungen, Gesetze zum Euro wurden inzwischen ad absurdum geführt. Altschulden und Neuschulden sollen vergemeinschaftet werden. D wird am Ende alles aufgehalst. Die Eurozone, ohne D, wäre nur ein Torso ohne innere Kraft. Ohne D würde der Euro in Millisekunden verdampfen. GR, I, ES, PT, IRE können garnichts mehr garantieren. F läuft in die falsche Richtung. Die kleineren Einheiten, wie CYP, Lux, AT, NL usw… Weiterlesen »

Holger Lass
Gast
Holger Lass

Sind denn nicht alle diese Fehlentwicklungen auch der tatsache geschuldet, dass die Marktkorrekturen, welche eigentlich eintreten müssten, politisch verhindert werden?
Davon abgesehen, bin ich ganz bei Herrn Prof. MAlik, dass (komplexe) Organisationen besser funktionieren müssen.
Eine Voraussetzung dazu, die eindeutige Transparnz der Verantwortung, schein aber momentan nicht gewünscht zu sein.
Gruss

Fritz Rissmann
Gast
Fritz Rissmann

Sehr geehrter Herr Prof. Malik, gerne lese ich immer wieder Ihre interessanten Kommentare, in denen Sie u.a. von sog. Tools im Rahmen eines system- kybernetischen Managements sprechen. Leider habe ich an Ihren Seminaren nicht teil genommen und Ihr Text erscheint mir deshalb in einer Art Geheimsprache. Wenn ich Sie in etwa richtig verstehe, halten Sie die Überwindung der gegenwärtigen monetären Krise, deren Ablauf nach meiner Ansicht durch die marginale Produktivität der Schulden determiniert ist, mithilfe Ihrer Tools für Korrigierbar oder lösbar. Ich halte diese marginale Produktivität der Schulden für eine ökonomische Gesetzmäßigkeit, der man in unserem Geldsystem „debt as money“… Weiterlesen »

Gunter Fritz
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Gunter Fritz

Es gibt nach meinem Verständnis zwei Möglichkeiten Schulden, bzw. Geld aus der Welt zu schaffen. 1. Durch Bankrott des Schuldners Dies bringt insbesondere bei fehlenden, bzw. schlechten Sicherheiten Probleme des Gläubigers mit sich, da dieser mit in den Abgrund gerissen werden kann. 2. Durch Leistung des Schuldners Erbringt der Schuldner eine Leistung, die von einem Gläubiger akzeptiert wird, ist die Schuld ebenfalls getilgt. Hier setzen die Tools an. Sie verbesern die Leistung des Schuldners. Dies funktioniert weil Geld Schuld ist. Auch der Zins kann durch Leistung abgegolten werden. Wäre Geld physikalisch(z.B. Gold), wäre es unmöglich die Schuld zu begleichen, da… Weiterlesen »

Stefan Müller
Gast
Stefan Müller

Sehr geehrter Dr. Malik seit ich vor einigen Jahren zum ersten Mal dieses Thema von Ihnen gelesen habe, finde ich es immer wieder interessant und habe einige Weiterbildungen „beobachtet“. Menschen bekommen gelehrt, es gibt die absolute Methode, die zum richtigen Marketing, Innovation usw führt. Wenn es dann doch nicht richtig ist, dann regelt es der Markt. Viel wichtiger wäre es, Verantwortung für die eigenen Entscheide zu lehren. Dann gibt es keine anderen Schuldigen und der Markt braucht auch nicht mehr als höhere Instanz oder Ausrede dienen. Er ist dann einfach nur das, was er ist: Schnittstelle zum Kunden. Diese Ansicht… Weiterlesen »

Tonio Müller
Gast
Tonio Müller

Auch die „Resteverwerter“ wie Hedgefonds etc. sind Marktteilnehmer (siehe dazu FAZ von heute: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ortstermin-im-madrider-palace-hier-sollen-die-geier-kreisen-11797035.html).
Aus deren Sicht gibt es offenbar „Einstiegspreise“. Mich würde Ihre Meinung zu dieser Art von Marktteilnehmern interessieren. Vielen Dank für Ihre Einschätzung.
Schöne Grüsse aus München

AM-DM
Gast
AM-DM

Lieber Herr Prof. Malik, dieser Satz erfüllt schon mit Sorge: „Aus diesen Gründen haben wir Beziehungen zu Leadern der Macros bereits hergestellt. Selbst diese sind aber eingebunden in ihre Systeme, die sie auf monströse Weise daran hindern, sie zu ändern.“ Denn offenbar haben wir es auch mit einer Gesetzgebung zu tun, die mit zweierlei Maß mißt. Wenn man sich an den EWG-Harmonisierungsvertrag erinnert, der Stabilität und Qualitätssicherung in die Handelsbeziehungen bringen sollte, so gibt es zwar umfangreiche Richtlinien und Regulierungsmaßnahmen für die Realwirtschaft,im Hinblick auf Produkthaftung, Arbeits-, Verbraucher- und Umweltschutz. Diese scheinen jedoch für die Finanzwirtschaft nicht zu greifen bzw.… Weiterlesen »

kohlmann
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kohlmann

zwischenkommentar: ich gehöre auch zu den deflationisten, aber was wir die letzen zwei wochen gesehen haben, zeigt, dass wir erst am anfang der spirale stehen. die indikatoren, die fed-entscheidung, die eu-rats-entscheidung und die gesamte lage war/ist soo mies, dass der markt viel viel mehr hätte nach unten gehen müssen. wieso kam das nicht????? (vielleicht nächste woche). wenn ich mir bernanki anhöre, dann sehe ich zudem, und das ist das eigentlich bedenkliche, dass wir schon fast an dem punkt sind, wo er und der markt überlegen, ob gelddrucken überhaupt noch was bringt. aber eben nur fast, weil der markt sonst runtergerauscht… Weiterlesen »

BERD
Gast
BERD

Es ist wie im Fussball: Griechen haben zuerst die Deutschen eingeschläfelt und dann die Italiener für gewisse Zeit ganz erledigt.

Bernd Lessing
Gast
Bernd Lessing

Lieber Herr Professor Malik Ich bin einfach nur sprachlos ob Ihres offensichtlich groben Unverständnisses des Marktprinzips. Markt heißt: Millionen einzelner Menschen machen sich Gedanken über Lösungen. Sie entscheiden für sich, was sie für das Beste halten, und handeln danach. Der Vorteil liegt darin, dass nicht EINE Entscheidung getroffen wird, sondern unzählige. Davon werden einige richtig sein, einige falsch. In die nächste „Iterationsstufe“ fließen genau diese Erkenntnisse ein. Wenn Sie heute ein Versagen dieses Prinzips zu beobachten glauben, dann vor allem, weil es nicht praktiziert wird: in der Politik nicht, und in Großunternehmen allzu häufig auch nicht. Die gesamte heutige Krise… Weiterlesen »

Michael Mayer
Gast
Michael Mayer

Hallo Herr Lessing, Sie beschreiben, wie der klassische homo oeconomicus handeln würde (bzw. nach etablierten Vorstellungen handeln sollte), damit der ideale Markt funktioniert. Nun setzt sich allerdings seit einigen Jahren die Erkenntnis durch, dass die allermeisten Menschen nicht so handeln wie der homo oeconomicus der Theorie, und zwar unabhängig von ihrer sozialen oder hierarchischen Position; und dass es mit ideal funktionierenden Märkten erfahrungsgemäß auch nicht so weit her ist. „When we turn to actual human beings, we find, instead of robot-like logic, all manner of irrational, self-sabotaging, and even altruistic behavior. This is such a routine observation that it has… Weiterlesen »

Bernd Lessing
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Bernd Lessing

Hallo Herr Mayer Diese „Erkenntnis“ ist nicht neu, schon Keynes hat vor gefühlt 100 Jahren vor den „Animal Instincts“ gewarnt. Bemerkenswerterweise sind es jedoch immer die gleichen Leute, die einerseits dem Markt und damit der Mehrheit der Menschen die Fähigkeit zu einem zielführenden Handeln absprechen, gleichzeitig aber offenbar Experten und Eliten (vor allem Poliker) für derart weise halten, dass sie dieses Problem überwinden und für die ganze Menschheit gute Entscheidungen treffen können. Nur spricht die gesamte Lebenserfahrung dummerweise dagegen – vom Scheitern der sowjetischen Planwirtschaft bis hin zum Versagen der Politik im Handling der aktuellen Krise (die sie ja –… Weiterlesen »

Thorsten Podlech
Gast
Thorsten Podlech

Hallo Forum,
hier der wichtige Link zum Download des aktuellen ESM Vertrags um gut informiert mitdenken zu können.
Gruß
Thorsten Podlech
http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Europa/Stabilisierung_des_Euro/Finanzhilfemechanismen/2012-01-27-esm-anl.pdf?__blob=publicationFile&v=2

C. Pertschy
Gast
C. Pertschy

Vielen Dank Herr Podlech für den Link zum aktuellen ESM Vertrag. Sollte dieser vom Bundesverfassungsgericht nicht doch noch gestoppt werden, wird sich die Aufwärtsbewegung an den Finanzmärkten zunächst einmal weiter fortsetzten.
Ob diese Bewegung Bestand hat, wird sich zeigen müssen.
Sie, Herr geehrter Professor Malik sind ja weiterhin bzw. seit langem knallharter Deflationist. Die gemeinsame Haftung Aller, für alle Schulden wird das Kapitalismus-Spiel aber noch mal eine Runde weiterlaufen lassen (mit steigenden Preisen für Aktien, Gold…)
Wann alles kippt? Keine Ahnung, je nach dem welche Maßnahmen die Politik-/Finanzelite noch aus dem Köcher hervorzaubert.
Schöne Grüße
C. Pertschy

Stefan Ludwig
Gast
Stefan Ludwig

neulich gab es eine Meldung, dass ein wohlhabender Grieche eine Aktion gestartet hat: Griechische Bürger sollen Spenden damit eine Stiftung doe griechischen Staatsanleihen aufkaufen kann. Wenn genügend Anleihen aufgekauft sind wird die Stiftung dem Staat die Schulden erlassen. Nun – ich finde die Idee so unkonventionell dass diese Idee mich schon deswegen begeistert. Herr Malik was halten Sie von dieser Idee? Könnte das ein nützlicher Baustein in einer Lösung sein oder ist das eher kontraproduktiv? Baustein und nicht alleinige Lösung weil ja dadurch die Organisationen noch nicht besser funktionieren. Das bringt mich jetzt spontan auf eine weitere Idee: So eine… Weiterlesen »

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Ein wohlhabender Grieche macht noch keinen Sommer. Der gewöhnliche Grieche betrachtet den Staat als ideales Objekt, an dem er sich, quasi legal, bereichern kann. Eher kommt ein Kamel durch das Nadelör, als das eine Grieche dem Staat freiwillig einen Penny gibt. Diese Sache betrifft also nur eine krasse Minderheit. Eigentlich müßte ein ganzes Volk total in seiner Denke umgepolt werden. Kämen größere Beträge ins Spiel, würden sich die Verhältnisse beim Aufkauf auch stark verändern und die Sache wäre weit weniger lukrativ. Die könnten aber auch durchaus eine Amnestie ins Auge fassen, um an die hohen Fluchtgelder zu kommen. Dazu braucht… Weiterlesen »

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Mal ehrlich, man bekommt nur noch einen Lachkrampf, wenn von idealen Marktverhältnissen gesprochen wird, bei denen sich Angebot und Nachfrage in angemessenen Preisen einpendeln. Wir haben es überall nur noch mit Schiebereien zu tun. Wenn das mal so erscheint, als wenn sich ein faires Bild ergibt, hat man die krummen Sachen nur noch nicht entdeckt. Jüngstes Beispiel geben die Libormanipulationen. Wir, die Banken, waschen unsere Hände in Unschuld, die Bank von England hat uns angestiftet und diese wiederum die höchste politische Führung… Das Gewäsch vom freien Markt kann man sich echt sparen. Wenn die diversen Libors zurechtgestrickt werden, die einen… Weiterlesen »

Bernd Lessing
Gast
Bernd Lessing

Hallo Herr Clasen
Der heute existierende „Finanzmarkt“ hat mit freien Märkten nichts zu tun. Hier regiert die Politik: Sie schreibt Papiergeld als Einheitwährung vor – und verbietet den Wettbewerb der Währung. Sie legt den Leitzins fest – statt diesen Markt entstehen zu lassen. Sie bestimmt die Geldmenge – und produziert damit eine permanente Inflation. Wenn sich Einzelne in diesem „Ökosystem“ marktgerecht verhalten, führt das noch lange nicht zu einem funktionierenden Markt.
Viele Grüße
Bernd Lessing

Stefan Ludwig
Gast
Stefan Ludwig

Mein Interesse an und Verständnis von Systemen begann mit einem Buch von Frederik Vester: „Ballungsgebiete in der Krise – vom Verstehen und Planen menschlicher Lebensräume“. Ich fände es an der Zeit das eine Reportage, ein Film, ein Buch „Finanzkrise“ (dieses Wort durchgestrichen) KOMPLEXITÄTSKRISE vom Verstehen und Steuern von Gesellschaften im 21 Jahrhundert herausgebracht wird. U.a. im Spiegel kann man heute lesen das Hans Werner Sinn zum Protest gegen den ESM usw. aufruft. Aus Sicht eines kybernetischen Systemanalytikers geht es ja nicht um eine Finanzkrise sondern um eine Komplexitätskrise. Jetzt wird Zeit und Energie darauf verwendet gegen den ESM zu protestieren… Weiterlesen »

Blum
Gast
Blum

Zu H. W. Sinns ESM-Protest: ich verstehe nicht, weshalb es nützlich sein müsste, den ESM laufen zu lassen. Würde nicht gerade ein Stopp des ESM dazu führen, dass sich alle Eliten früher mit besseren Denkweisen auseinandersetzen müssten? Ein Bruch des Pfades ist doch das, was wir hier wollen? Wo liegt denn da mein Denkfehler? Mein persönliches Ziel, wetterfest zu werden, habe ich verstanden. An Prof. Malik aber die Fragen: – Sie werden helfen, die Institutionen wirksamer zu machen. Ihr Hauptziel? – Wird es schneller zur besseren Funktion von Institutionen kommen, wenn man jetzt die Vergesellschaftung aller Schulden gegen z. B.… Weiterlesen »

AM-DM
Gast
AM-DM

Diese Komplexitätskrise zu bewältigen, heißt doch die Zwischenräume zu nutzen und bisherige marode Strukturen mit einem differenzierten Netzwerk aus mit komplex vernetzter Struktur, aber mit kurzen Wegen, zu unterlaufen. Die Krise spielt sich doch noch weitestgehend in virtuellen Raum mit virtuellen Größen ab. Zurück auf den Boden der Realitäten mit Investitionen in die Realwirtschaft, das muss das Konzept sein. Vor allem auch um die Wirtschaft in Gang zu halten und Arbeitsplätze zu sichern. Inwieweit „Systemrelevanz“ von „to big to fail“-Global Players realiter überhaupt besteht, ist doch die große Frage. Hier wird doch ohnehin nur noch Fassadenpolitur betrieben. Was wäre beispielsweise… Weiterlesen »

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