Wenn die Lösung das Problem ist

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Wenn die Lösung das Problem ist

Wenn die Lösung das Problem ist
Die Vorgänge in Griechenland sind nun schon seit Monaten täglich Anschauungsunterricht dafür, was passiert, wenn man ein System und seine Kybernetik nicht versteht. Dann ist es unvermeidbar, dass die Lösungen in Wahrheit das Problem sind.

Von |2011-06-22T22:25:39+00:00Juni 22nd, 2011|Deflation, Finanzmärkte, Krise, Neue Lösungen|9 Kommentare

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E. Biehler
Gast
E. Biehler

„… Dann ist es unvermeidbar, dass die Lösungen in Wahrheit das Problem sind.“ Verständnisfrage: Meinen Sie damit, dass diejenigen, die das Problem lösen könnten Angst vor den Folgen haben? Oder meinen Sie damit, dass „man“ keine Lösungen für das Problem findet, weil eben das System und seine Kybernetik nicht verstanden wird? Es ist an der Zeit, dass Menschen wie Sie sich noch klarer öffentlich zu dieser Thematik äussern und auch Ihre konkreten Lösungsansätze dazu vorstellen sollten (nicht nur die Methoden). Ich denke sogar, dass anerkannte Experten wie Sie – selbstverständlich auch im Verbund mit weiteren Experten – die Verpflichtung dazu… Weiterlesen »

Christoph Jaskulski
Gast

Man sollte nicht auf andere zeigen und sagen, mach Du mal.
Jeder ist in der Lage bei sich selbst anzufangen.
Der Wandel muss bei den einfachsten Dingen beginnen!
Wieviel Brot und Getreideprodukte wurden heute auf der Welt verzehrt?
Wußten Sie, dass der Mensch kein Brot bzw. Getreide verdrägt!
Selbstversuch: 10 Tage ohne Getreideprodukte (dafür Obst)
und man spürt den Wandel in seinem Körper und Geist!

E. Biehler
Gast
E. Biehler

Da haben Sie vollkommen Recht. Nur dieses Vorgehen kann, so denke ich, nicht die schnellen Lösungen bringen, wie wir sie brauchen. Das was Sie ansprechen – Verbraucherverhalten – ist m.E. auch nur ein Baustein des Systems. Wirkungsvolle Entscheidungen müssen und können angesichts des Zeitdrucks nur noch auf allerhöchster Ebene gefällt werden.