Der Start meiner Rettungsaktion für Griechenland

/, Neue Ordnung, Neue Tools, Neue Welt, Neues Funktionieren, Organisationen/Der Start meiner Rettungsaktion für Griechenland

Der Start meiner Rettungsaktion für Griechenland

Meinen LeserInnen sage ich es – wie versprochen – als ersten:
Griechenland wird die erste Malik SuperSyntegration auf Top Ebene mit Top Personen machen. Termin ab Mitte Oktober.
Mehr dazu – wie Themen, Personen etc. – will ich dazu noch nicht veröffentlichen.

avatar
28 Kommentar Themen
39 Themen Antworten
0 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
30 Kommentatoren
Vasili DimiropoulosGero VogelDennis M.Bernd O.JBe Letzte Kommentartoren

Diese Seite verwendet Akismet, um SPAM zu vermeiden. Erfahren Sie hier mehr darüber, wie Ihre Kommentar-Daten verarbeitet werden.

  Abonnieren  
neueste älteste
Benachrichtige mich bei
Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Da springe ich ganz leicht über meinen Hardlinerschatten. GR möge eine Verlängerung von 2 Jahren bekommen, damit Sie Ihre Sache durchziehen können. Mit Argusaugen werde ich alles verfolgen. Erfolge ohne Ende wünsche ich Ihnen, weils letztlich auch unsere Kassen schonen wird.
„Glück auf!“ aus dem Kohlenpott für dieses Projekt!

Stefan Ludwig
Gast
Stefan Ludwig

Gratulation Herr Professor Malik! Ich bin sehr gespannt auf weitere Informationen und vor allem auf die Resultate.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Ludwig

Henning
Gast
Henning

Glückwunsch!
Freut mich für Griechenland und Sie.
Ich wünsche viel Erfolg:-)

Reto Schneiter
Gast
Reto Schneiter

Alles Gute Ihnen und Ihren Leuten, Herr Professor Malik! Ein Traum waere es wenn das Gelingen wuerde, was im Blog und der Literatur postuliert wird. Viel Glueck! Reto Schneiter

Thomas Moroder
Gast

Complimenti Professore!

Sascha
Gast
Sascha

May the force be with you!
Viel Erfolg und beste Wünsche aus Neuseeland!
Sascha

Paul W. Räther
Gast

Das ist die beste Nachricht des Jahres. Ich freue mich vor allem für die arg gebeutelten Griechen. Ihnen Herr Prof. Malik und ihrem Team Drücke ich alle Daumen.
P. Räther

Martin Eberl
Gast
Martin Eberl

Super spannend! Womit fangen Sie an? Ist es nicht offensichtlich das zuerst eine Lösung für die Schuldenfalle gefunden werden muss? Wird es im Sinne einer langfristigen Ausrichtung Investitionen in Infrastruktur, Schulsysteme und Kultur geben? Wie geht es mit dem Verfall der Kulturschätze weiter? Privatisierung der Akropolis? Es wäre doch klasse, wenn alle in Europa am Aufbau der Akropolis helfen könnten. Dafür würde ich sogar meinen Urlaub spenden und gleich mit anpacken. VG aus SG

Peter Bretscher
Gast
Peter Bretscher

Sehr gut – freut mich – gut Ding will Eile haben.

Günther Luber
Gast
Günther Luber

Ich schließe mich den Glückwünschen für Ihren Auftrag, griechische Topleute mit den Syntegrationswerkzeugen vertraut zu machen, an. Mir zeigt dies, dass Vernunft einkehrt. Leider recht spät, aber dennoch. Der menschliche Wesenszug, schmerzhafte Veränderungen erst dann durchzuführen, wenn das Leid sehr groß und fast nicht mehr auszuhalten ist, bestimmt nun auch hier die weitere Vorgehensweise. Vielleicht müssen in den anderen europäischen Staaten die Schmerzen noch etwas höher sein, um systemische Änderungen durchzuführen, aber ich bin zuversichtlich, auch das wird kommen. Im übrigen sehe ich das auch in Frankreich und Italien, wo ich lange Jahre Geschäfte tätigte und die Mentalität recht gut… Weiterlesen »

A. Gallmetzer
Gast
A. Gallmetzer

Die Syntegration kommt leider zu spaet. Wenn die Eurolaender, allem voran Deutschland, ihre Politik der „Hilfe gegen strikte Auflagen“ nicht voellich laecherlich machen wollen, dann muss Griechenland mitte Oktober „aus dem Euro fliegen“. Die gute Nachricht fuer Sie ist, dass dann die SuperSyntegrationsanfragen aus Spanien, Portugal und Italien sprunghaft ansteigen werden. Meine Frage lautet aber, ob – gemaess Ihrer Erfahrung -auf politischer Ebene die Kompetenz fuer die richtige Analyse besteht und vor allem ob die Konsequenz der Umsetzung gewaehrleistet ist.

Thorsten Podlech
Gast

Sehr geehrter Herr Malik,
herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg für ganz Europa.
Hoffentlich wirken die Ergebnisse in Griechenland inspirierend auf die Entscheider im Ruhrgebiet und NRW.
Schöne Grüße
Thorsten Podlech

SD
Gast
SD

Hallo Herr Prof. Malik,
endlich mal eine positive Nachricht. Viel Erfolg. Und nun stehen Sie unter verschärfter Beobachtung, welche Ergebnisse generiert werden 😉 Ich nehme auch an, dass Sie uns über die Fortschritte hier auf dem Laufenden halten.
Ich drücke Ihnen, Ihrem Team und uns Europäern die Daumen.

NJPuls
Gast
NJPuls

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Malik, nutzen Sie mit Ihrem Team die einmalige Chance. Am guten Gelingen bestehen überhaupt keine Zweifel. Gruß aus dem Norden.

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Samaras: Ich garantiere persönlich für die Rückzahlung aller Kredite… Starke Worte, aber nichts dahinter. Jetzt wird aber das Bestreben nach Schuldenerlass der öffentlichen Gläubiger sichtbar. Mal sehen, ob der smarte Herr Samaras sich seiner Worte erinnert und wie wir das wiedermal falsch verstanden haben. Erneut fehlen 10 Mrd Haushaltsmittel. Auf D hochgerechnet, 80 Mrd. Ob diese Buchführung stimmt, steht in den Sternen. Der ESM soll gehebelt werden. Hat man nicht Stein und Bein geschworen, das käme nicht in Frage? Oh nein, das Projekt Euro ist von Anfang an ein einziges Täuschungs- und Vertuschungsprojekt. Erst täuschen sich die Initiatoren selbst und… Weiterlesen »

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Samaras gib mir mein Geld zurück… Die Griechen haben gestern ihre Schulden abgewählt! Eine schöne neue Erfahrung, die man in Spanien und anderen Ländern aufmerksam verfolgt. Nun schlägt die Stunde der Buchhalter. Rückzahlung der Schulden wird auf den St.Nimmerleinstag verschoben, die Zinsen auf Null gesetzt. Genug Chuzpe hätten die Griechen, noch auf die negativen Renditen auf den Anleihemarkt zu verweisen. Die Bilanz wird am Ende stimmen. In den Büchern stehen die Forderungen wie ein Fels in der Brandung. Alles in Butter.

Ina Vera Ast
Gast
Ina Vera Ast

Schon seit Jahrzehnten kenne ich die Wissenschaftstheorie von Karl Popper. Deshalb weiß ich auch, dass die Grundproblematik, wie Sie es korrekt beschreiben, in den unzweckmäßigen ökonomischen Theorien liegt.
Diese versagen in einer dynamischen, potentiell instabilen Wirklichkeit. Mit Ihrer Sozial-Technologie werden Sie Erfolg haben, da sie an der komplexen Wirklichkeit orientiert ist.
Wie wäre es z.B., wenn die Griechen z.B. „TransGreece“- Produkte, analog zu den „TransFair“- Produkten vermarkten würden? Oder Land für 99 Jahre an Tourismusunternehmen verpachteten?
Es gibt doch viele sinnvolle Ideen für dieses wunderschöne Land!
Für die „Mission“ in Griechenland wünsche ich Ihnen Allen Erfolg!

HB
Gast
HB

Endlich; Das sind die besten und wichtigsten Nachrichten für Europa!

KMB
Gast

Lieber Herr Professor Malik,
erst lesen wir Ihre Zeilen und wünschen Ihnen von
Herzen ALLES GUTE, VIEL ERFOLG mit und für Griechenland !!
Karin-Maria Binder

Stefan Ludwig
Gast
Stefan Ludwig

Bis Mitte Oktober sind es noch knapp 3 Wochen. Der heutige Generalstreik bringt mich auf die Frage: Ist das einer Syntegration nun zuträglich oder nicht wenn die Bevölkerung so heftig demonstriert? An der Syntegration teilnehmen werden diejenigen die die Entscheidungen treffen. Kann man die Energie die in der Wut steckt in produktive Bahnen lenken? Wie muss man die Umstrukturierung zu mehr Effizienz und zu besserem Funktionieren angehen um in der Ankündigung der Umstrukturierung glaubwürdig zu sein? Spontan denke ich es wäre sehr deutliches Zeichen wenn sich die Abgeordneten und Minister bis auf weiteres auch ein um 50% gekürztes Gehalt verordnen… Weiterlesen »

Stefan Müller
Gast
Stefan Müller

Vielleicht setzt Griechenland wieder einmal neue Standards. Einst in der Antike als Ursprungsland der Demokratie, wird es nun das Ursprungsland der Syntegratie? Syntegration als Staat-Standard zur schnellen, gesellschaftsfähigen Konsensfindung politischer „Knackpunkte“.
Abgehoben oder realistisch?

A. M.
Gast
A. M.

Sehr geehrter Herr Malik,
αυτα ειναι ευχαριστα νεα=das sind erfreuliche Nachrichten.
Als gebürtiger Grieche der in Deutschland aufgewachsen ist, bin ich hin und her gerissen mit dieser Situation. Soweit es mich betrifft unterstütze ich so gut es geht die griechische Wirtschaft. Kaufe griechische Produkte und fahre regelmäßig nach Griechenland um meine Familie zu besuchen bzw um dort auch Urlaub zu machen.
Ich bin der festen Überzeugung das Ihre Methoden die richtigen sind.

Rolf Kaese
Gast
Rolf Kaese

Sehr geehrter Herr Prof. Malik,
die Zielsetzung Ihrer Rettungsaktion ist mir noch nicht gänzlich klar.
Möchten Sie GR vor dem sich abzeichnenden erneuten Schuldenschnitt bzw. der endgültigen Pleite retten?
Sind für Sie diese beiden Szenarien bereits abgehakt, weil unvermeidbar, únd denken Sie vielleicht eher daran, das Land für die Zeit danach neu auszureichten für eine schnelle, nachhaltige Erholung?
Danke und viele Grüße
Rolf Kaese

Brummer, Birgit
Gast
Brummer, Birgit

Sehr geehrter Herr Prof. Malik,
dies ist eine der wunderbarsten und wichtigsten Nachrichten der letzten Zeit.
Jetzt ist die Gelegenheit, Ihren neuen und andersartigen Ansatz im richtig
großen Umfeld zum Erfolg zu führen. Ganz besonders interessiert mich, wie Sie
die Softskills, also die griechische Mentalität, insbesondere die der Herren,
für Neues gewinnen können. Das wird ein Kulturschock und bedeutet Arbeit.
Aber die Brücke wird die Begeisterung sein, nämlich darüber, zu er-LEBEN,
wie sich Bewegung anfühlt! Fortune möge Sie begleiten. Verstand und Erfahrung
sind ja schon an Bord. Ihr neugieriger Fan Birgit Brummer

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Weltonline: „Athen soll alle führenden Finanzbeamten feuern“. Sauber, geht genau in meine Richtung und ist in seiner Ausführung doch verkehrt. Nach dumm kommt noch strohdumm. Es gibt genug Beispiele dafür, das man sich nichts gutes antut, wenn man die alte Garde rigeros absemmelt. (Treuhand, Irak usw.) Da böten sich klügere Varianten an, um das Wissen dieser Leute zu nutzen und gleichzeitig mit den alten Verhältnissen radikal auf- zuräumen. Letztlich befürchte ich, das die „Neuen“ den schon geschundenen Mittelstand noch mehr auspressen und bei den richtigen Leuten noch zusätzlich die Hand aufhalten. Das müssen sie sogar, dennn nach 3 Jahren sollen… Weiterlesen »

Stefan Ludwig
Gast
Stefan Ludwig

Sehr geehrter Herr Malik,
was machen die Verhandlungen zur Anwendung der Syntegration in Griechenland?
Der Austausch des TOP-Personals im Finanzmisterium zeugt noch von altem Denken.
Sie schrieben an anderer Stelle nicht die Köpfe tauschen sondern die Methoden.
Gilt das Ihrer Ansicht nach auch für Griechenland oder gibt es bestimmte Grenzen die wenn Personen diese Grenze(n) überschritten haben doch zwingend ausgetauscht werden müssen?
Können Sie schon absehen wann erste Ergebnisse der Syntegration(en) vorliegen werden?
mit freundlichen Grüßen
Stefan Ludwig

Stefan Ludwig
Gast
Stefan Ludwig

Sehr geehrter Herr Prof. Malik,
ich weiß für Firmen sind Syntegrationen fast immer Geheimsache. Totzdem kann ich es mir nicht verkneifen anzumerken – Opel wäre eine höchst spannende Anwendung für die Syntegration die einmal mehr die höchst erstaunlichen Wirkungen unter Beweis stellen könnte. Ebenso Sharp. Bei Opel bzw. Sharp bin ich selbst skeptisch. Wie könnte man einem Unternehmen helfen wenn es schon Konkurs angemeldet hat? Gibt es da irgendwann eine Grenze wo man selbst mit Syntegration und sonstigen Tools nichts mehr ausrichten kann? Wenn ja wo liegt diese Grenze?
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Ludwig

Gero Vogel
Gast
Gero Vogel

Guten Tag Herr Malik,
wie es scheint hat auch schon Herr Samaras Ihren Ansatz verinnerlicht:
http://www.handelsblatt.com/economy-business-und-finance-samaras-wir-werden-im-euro-bleiben/7484382.html
„Unser Ehrgeiz ist, Griechenland spektakulär zu verändern und es von einem schlechten Beispiel voll mit Problemen zu einem herausragenden Beispiel für eine Modell-Wirtschaft zu machen.“
Mit freundlichen Grüßen
Gero Vogel

Vasili Dimiropoulos
Gast
Vasili Dimiropoulos

Sehr geehrter Herr Professor Malik, ich bin ein sehr grosser Fan ihrer Lehre. Einer meiner grössten Lebensziele ist es, mich soweit mit ihren Managementmethoden vertraut zu machen, dass ich irgendwann in mein Heimatland zurückkehren kann um dort Thinktanks aufzubauen und vor Ort Lösungen für die griechische Wirtschaft und Politik anzubieten. Eine Methode wäre z.B. Startups zu unterstützen die von Beginn an auf die grosse Transformation21 vorbereitet sind. ich bin in Hamburg aufgewachsen und konnte das Geschehen in Griechenland nur aus der Ferne beobachten. Allerdings erschüttert es mich wie die griechische Inkompetenz der vergangenen Jahre mit noch mehr inkompetentem „Krisenmanagement“ bewältigt… Weiterlesen »