Meine Syntegrations-Tools retten GR in 12 Monaten

/, Management, Neue Lösungen, Neue Ordnung, Neue Tools, Ökonomie/Meine Syntegrations-Tools retten GR in 12 Monaten

Täglich wird noch klarer: Von Anfang an habe ich die richtige Diagnose gestellt – Deflation! Auch die richtige Prognose: Wenn weiterhin herkömmliche Ökonomie – Depression!
GR ist der Vorläufer; Spanien folgt, Italien taumelt vor sich hin – und über die USA wird nicht geschrieben… denen geht es noch schlimmer.
Rund um die Welt schrumpfen die GDPs. Welch ein Glück, dass nun das ganze Desaster unübersehbar wird. Das öffnet die Tore für meine Methoden.
Mit meinen Tools bringen wir GR in 12 Monaten auf den Pfad der Gesundung. Die Pläne sind bereits gemacht…

47
Leave a Reply

avatar
17 Comment threads
30 Thread replies
0 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
17 Comment authors
Martin EberlGeorges PequitomartinGünter HannichBlum Recent comment authors

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

  Subscribe  
neuste älteste
Benachrichtige mich zu:
CP Seichter
Gast
CP Seichter

Mutige Worte und große Pläne – ich drücke die Daumen. Um ganz GR zu retten, müssen Sie ja an vielen Stellen gleichzeitig ansetzen. Sonst wird die Wirkung lokal begrenzt bleiben. Kann man sich eigentlich als Freelancer an diesen wichtigen Projekten beteiligen?

A.I.
Gast
A.I.

Das wäre in der Tat ein Türöffner, der Ihre Methoden für alle unübersehbar macht.
Viel Erfolg!

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Sehr geehrter Herr Prof. Malik, mögen Sie doch einen Durchbruch erringen und uns, die Zahlmeister, für dieses Gebilde in Zukunft dauerhaft entlasten! Nun, die Griechen haben schon etwas Aufräumarbeiten begonnen und wollen 213 Scheinbehörden dicht machen. Einsparung 40 Mio. Also die Troika und andere mögen sich ja gerne einseifen lassen und sie hätten es in diesem Fall auch redlich verdient, wenn sie von dieser Schote eine Besserung ableiten. Die Gefahren für dieses Projekt kommen von der politischen Seite, die Ihnen unvermittelt den Boden unter den Füssen wegziehen könnte. Schließlich geht es ja darum, das Sie die gesamte Denke und Gesellschaft… Read more »

Jörg Willmann
Gast
Jörg Willmann

Das sind allerdings sehr mutige Worte und ich musste diese mehrmals lesen, um wirklich zu erfassen, was Sie da gerade geschrieben haben. Griechenland in 12 Monaten retten oder auf den richtigen Pfad bringen?
Können Sie schon sagen, wann dieses Projekt realisiert werden soll und mit welche Organen Sie dieses Projekt angehen werden (Zentrale Regierung, lokale Behörden etc.)?
Ich war selbst vor einigen Wochen bei unserer Tochtergesellschaft in Griechenland, konnte mir einen Eindruck verschaffen und mit vielen Menschen sprechen. Es wäre wirklich fast etwas wunderbares, wenn es Ihnen gelingt. Viel Glück!

Manfred Totzauer
Gast

Sehr geehrter Herr Malik, Gratulation, endlich kann der richtige Mann mit dem richtigen Konzept an die Lösung rangehen. Ich habe sehnlichst darauf gewartet, dass man doch noch rechtzeitg den richtigen Mann findet. Der Schlüssel wird sein, wie man mit der Finanzoligarchie umgeht. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Glück und einen nachhaltigen Erfolg.
Ihr Manfred Totzauer

AM-DM
Gast
AM-DM

Viel Glück, Herr Professor Malik,
aber die wesentlichen Punkte sollten doch gleich zwei bis dreisprachig angelegt sein. Griechisch – Deutsch – Englisch.
Ich bin früher oft in GR dagewesen. Hatte auch in Altgriechisch Abitur gemacht. Obige Sprachkombination ging immer. Manchmal ist es auch wichtig, nicht alles auf eine Sprache festzufrieren, um noch Ausweichmöglichkeiten für Analogien zu haben.

Wolfgang Kirchner
Gast

Was halten Sie von den Lösungen der Isländer? In den Mainstream-Medien hört man sehr wenig darüber, was wahrscheinlich an der Bevorzugung der Schuldner liegt. Kurz gefasst haben die Isländer nach der Abwahl ihrer Regierung die „schlechten“ Banken abgewickelt und Rettungspakete für die Bürger geschnürt (also so ziemlich das Gegenteil von den herkömmlichen „Rettungsversuchen“). Die Erfolge sind bereits jetzt deutlich messbar. Eine ausführliche Darstellung findet sich hier: http://www.nachdenkseiten.de/?p=13760

Blum
Gast
Blum

Sehr geehrter Herr Kirchner, ich danke Ihnen für diesen Link. Interessant ist, dass man in den deutschen Hauptmedien darüber nichts lesen konnte. Im Artikel wird als Fazit gezogen: „Das Finanzsystem schätzt nicht Staaten, die ihre Realwirtschaft durch Austeritätspolitik abwürgen, sondern Staaten, die ihre Realwirtschaft ankurbeln und dadurch für kalkulierbare, solide Einnahmen sorgen. Und schlussendlich schätzt das Finanzsystem auch Staaten, die ihr Risiko abbauen, indem sie jedwede Vergesellschaftung von Risiken der Banken kategorisch ablehnen.“ Dieses Ankurbeln konnte genau geschehen, weil die Sozialisierung der Verluste eben nicht betrieben wurde. Man sieht den Wert von echter Demokratie und die Konzentration auf die vielen… Read more »

NJP
Gast
NJP

Sehr geehrter Herr Prof. Malik, auch andere Zeichen sind unübersehbar, nämlich deutliche Hinweise auf drohende Auseinandersetzungen zwischen den betroffenen Ländern und Regionen. Dies wird sich sicherlich noch verstärken, denn den „Zusammenbruch des Euro“ und einen massiven wirtschaftlichen Rückgang pfeiffen inzwischen die Spatzen von den Dächern.
Selbst wenn es Ihnen nicht gelänge, Griechenland über Nacht zu sanieren, so käme es doch auf Signale gegen aufkeimende Hoffnungslosigkeit an, die Sie setzen könnten.
Was meinen Sie, wie könnten Sie und Ihr Team unterstützt werden?

Peter Kcoh
Gast
Peter Kcoh

Sehr geehrter Herr Prof. Malik, wo genau wollen Sie ansetzen? Prof. Heinsohn, der sich u.a. auch mit demographischen Problemen beschäftigt, vertritt – wenn ich ihn richtig verstehe – die These, dass Griechenland nicht wirklich wettbewerbsfähig werden kann, weil dort die Köpfe fehlen, die zu einer Stärkung der Position benötigt werden. Das einzige wirtschaftliche Potenzial sieht er im Tourismus. Zitat: „Schon heute hat Griechenlands Aktivgeneration der 25-39-Jährigen mit 2,6 Millionen Menschen weniger Leute als die Fraktion über 60 mit 2,8 Millionen. In 30 Jahren lautet die Relation im optimistischen Szenario 2 Millionen Hochaktive zu 4 Millionen Rentnern. Da bleibt nicht mehr… Read more »

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Urlaub ist angesagt. Zeit für ein Fazit: Viel gelernt, sogar bisherige Aufassungen korregiert. Neulich habe ich mich schon als Hartliner geoutet in Sachen Unterstützungen, Rettungschirme, Anleihekäufe usw. Dieser Linie bleibe ich treu, weil ich mich bestätigt fühle. Hätte man die Griechen eben mit Beträgen unterstützt, die noch durch einen gesunden Menschenverstand gedeckt wären, hätten wir heute genau schon die Situation die Sie, Herr Prof. Malik, in 12 Monaten anpeilen, wenn(!) Sie dazu engagiert werden. In Ihrer Auswegslosigkeit wären die Griechen auf Ihr Angebot eingegangen und hätten eben keinen Weg mehr gesehen, sich durchzumogeln. Sinnlos, einem Taugenichts immer wieder Zugang zum… Read more »

MCO
Gast
Günter Hannich
Gast

Guten Tag Herr Malik, wie können Sie ein Land retten, wenn das Grundsystem unter dem es wirtschaften muss falsch ist? Das Problem ist doch der Euro, der verhindert, dass Griechenland eine eigenständige, angepasste Währungspolitik mit Wechselkurspuffern machen kann – ohne Abschaffung des Euros wird es meiner Ansicht nach nicht möglich sein, hier etwas zu bessern. Der zweite Punkt ist das Zinssystem, das allein schon über die unbezahlbaren Zinslasten dazu führt, dass die Schulden immer weiter steigen – egal was die Griechen auch machen wollen, sie sitzen in der Schuldenfalle. Das Problem ist, das man auf einem Schiff, das in die… Read more »

martin
Gast
martin

Sehr geehrter Herr Malik,
ich würde gerne die zu erwartenden Erfolge mitverfolgen.
Wäre es Ihnen möglich einige (offensichtliche) Maßnahmen hier zu posten,
damit ich/wir sie mitverfolgen könnten?
Vielleicht noch in dem sie einbeziehenden Kontext (würde meine Neugierde befriedigen).

Georges Pequito
Gast
Georges Pequito

Retten Sie Europa! Der Group of Thirty (G30)braucht ein „Säckelmeister“.

Martin Eberl
Gast
Martin Eberl

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Fredmund Malik, den Glauben daran das es Ihne gelingt Griechenland zu verhelfen „wieder“ zu funktionieren teile ich mit Ihnen. Mit Hilfe Ihrer Organisation, der Erfahrung, den Tools und den Glauben daran lassen sich bekanntlich Berge versetzen. Leider bin ich nicht in der Lage in die Zukunft zu blicken und wage es auch nicht mir ein Bild zu machen, von einem System mit unbeschreiblicher Komplexität und Dynamik. Zeit ist wohl im Moment der entscheidene Faktor. Die Frage ist vielleicht nicht ob es Ihnen gelingt in 12 Monaten das Vorhaben umgesetzt zu haben, sondern ob in 12… Read more »

A.I.
Gast
A.I.

In einem Kommentar bzw. Ihrer Antwort war die Rede von verschwörungstheoretischen Elementen. Nun sind mir die meisten Verschwörungstheorien zu spekulativ. Eine Sache beschäftigt mich dann doch. Von Mike Hudson höre ich, dass es im kolonialen Amerika Landbesitzer gegeben hat, deren Besitz die Begierde englischer Bankiers erweckt hat. So haben diese den Landbesitzern Kredite gegeben, um z.B. Saatgut oder – man muss es leider sagen – Arbeitskraft, sprich Sklaven, einzukaufen. Der Landbesitzer musste natürlich den Kredit mit seinem Land besichern. Schließlich haben die Bankiers den Kredit dann fällig gestellt, wenn der Landbesitzer zahlungsunfähig war, z.B. noch vor der Ernte. Sein Besitz… Read more »

A.I.
Gast
A.I.

Nun also der Bezug zu Griechenland. Es ist nun erlaubt zu fragen, warum Goldman Sachs den Griechen geholfen hat (oder haben soll), um in die Eurozone zu gelangen. Man kann fragen, warum die Banken den Griechen soviel Kredite gegeben haben, obwohl man eigentlich wissen konnte, dass Griechenland nicht die Wirtschaftskraft Deutschlands oder Japans hat. Wenn man davon ausgeht, dass Banken Kredit aus dem Nichts schöpfen – und nur durch Eigenkapitalvorschriften beschränkt sind, und nun Zugriff auf Griechenlands Infrastruktur und Ressourcen für’n Appel und ’n Ei erhalten – schließlich werden die Griechen ja zu Privatisierungen gezwungen, dann kann man sich doch… Read more »