Neue Lösungen nötig – Griechenland

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Neue Lösungen nötig – Griechenland

Neue Lösungen nötig – Griechenland


Griechenland zeigt, wie die Deflationsfalle aussieht. Seine Verschuldung kann nur durch Massnahmen bewältigt werden, die das Land noch tiefer in die Wirtschaftsmisere bringen. Der soziale Kollaps ist programmiert. Diese Logik ist ausweglos – so ist es im herkömmlichen Denken und mit herkömmlichen Mitteln.
 
Die Lösungen der Neuen Welt sehen hingegen radikal anders aus: Doppelt so gut funktionieren mit der Hälfte des Geldes – ist möglich mit unseren Syntegrationsverfahren. In der bayerischen Stadt Fürth wird das seit bald einem Jahr vorgelebt – und in mehr als 500 anderen Anwendungen ebenfalls.
 
Weniger Geld wird für Griechenland (und viele andere Länder) ohnehin eine Tatsache für lange Zeit bleiben. Das ist aber nicht so schlimm, solange die Organisationen des Landes funktionieren. Diese haben aber wegen der Misere noch viel grössere Aufgaben – also müssen sie auch viel besser funktionieren. Diese „Quadratur des Kreises“ ist mit unseren Syntegrationsmethoden möglich.

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Merlin
Gast
Merlin

Das grenzt ja an Magie. Mit welchem Hokus Pokus wollen Sie die griechische Staatsverschuldung wegzaubern?

Marcel Maurer
Gast
Marcel Maurer

Seien wir ehrlich, dass Wirtschaftswachstum der letzen 20 – 30 Jahre wurde hauptsächlich Kredit finanziert und nicht erarbeitet. Die Zinsen der Kredite wurde mit neuen Schulden finanziert, usw. Die Blase wollte 2000 platzen, durfte aber nicht richtig. 2008 versuchte sie es nochmals. Abermals wurde viel Geld gedruckt um die Blase wieder aufzufühlen. Expoldiert der Ballon jetzt oder wird er von der Politik weiter aufgeblasen durch Inflation? Je länger es geht, desto grösser wird die Explosion. Zudem eine Deflation kann nur kommen, wenn es vorher eine Inflation gab. Was ist eigentlich schlecht an einer Deflation? Zu einer Konsumverweigerung, wie es einige… Weiterlesen »

Florian Linse
Gast
Florian Linse

Man sollte auch bedenken, dass eine Blase nicht nur eine Blase ist. Sie hat realwirtschaftlich tiefe Spuren hinterlassen. Durch Fehlleitungen sind grosse Mengen an Ressourcen (menschlichen wie anderen) über Jahre, ja wahrscheinlich Jahrzehnte falsch alloziert worden und werden das immer mehr. Vereinfacht ausgedrückt arbeiten quasi Millionen und Milliarden von Menschen das Falsche, wie in einem „kaputten“ Betrieb, aber eben weltwirtschaftlich. Deflation ist hier nur ein Symptom. Um den „Laden“ (Welt) wieder flott zu bekommen, bedarf es tiefgreifender struktureller Veränderungen. Pardigmen-Wechsel in der Wirtschaft und besonders auch in der Politik sind notwendig. Dabei wird an bestehenden Machtansprüchen und Besitzständen gerüttelt, dass… Weiterlesen »

Fredmund Malik
Admin

Ohne die Paradigmenwechsel, die Sie erwähnen, geht es nicht. Mehr dazu finden Sie in meinem Buch über Unternehmenspolitik aus dem Jahre 2007. Dafür braucht es aber neue Methoden, denn mentale Veränderungen allein genügen nur selten. Mit den geeigneten Methoden hingegen können auch dann „Wunder“ bewirkt werden, wenn die Menschen sich selbst oft gar nicht genügen.

Caroline Zündel
Gast
Caroline Zündel

Sehr geehrter Herr Prof. Malik, ich verfolge Ihre Publikationen nun schon seit längerer Zeit und habe festgestellt, dass Sie am Managementsektor eine Vorreiterrolle einnehmen. Ihre Aussagen sind immer punktuell und nehmen Ereignisse vorweg, die von den meisten auch Ökonomen, nicht einmal angedacht werden – bestenfalls nach Eintritt kopiert werden…. Ich bin auch der Meinung, das die alte Welt, so wie wir sie kennen, im Umbruch ist und Lösungen für derart global vernetze Systeme nicht mit veralteten „Weisheiten“ gelöst werden können. Es ist allerdings immer wieder erstaunlich, dass sich die Gesellschaft lieber auf althergebrachte Lösungen verläßt und stützt, als neue Wege… Weiterlesen »

Walter Huber
Gast

Lieber Hr. Malik. Hr. Treichl hatte vor kurzem eine Aussage zu Politikern, die ja schon bekannt ist. Das ist und bleibt das wahre Problem. Hier Top-Berater wie Sie und Wirtschaftsspezialisten – und dort Politiker. Auch in Griechenland. Wie sollen den wirklich Politiker, die nie ihr Geld erarbeiten mußten und erst Geld ausgeben konnten, wenn es von Kunden eingenommen wurde, nur im geringsten eine Ahnung von Wirtschaft und der Metaebene dazu haben. Und die Kluft des Nichtwissenens dieser Herrschaften und die Technologie, die Vernetzung und die Geschwindigkeit nehmen immer mehr zu. Ja, wenn Sie meinen „Radikal-Innovationen folgen anderen Gesetzmässigkeiten.“ – nur,… Weiterlesen »

Stefan Ludwig
Gast
Stefan Ludwig

Sehr geehrter Herr Malik, ich kenne das Sensitivitätsmodell von Frederik Vester aus verschiedenen Büchern. Während des Studiums habe ich an einem Seminar „Modellbildung und Simulation“ teilgenommen. Aus diesen beiden Hauptquellen speist sich meine Einschätzung, dass man durch Systemanalyse die wirklich relevanten Stellhebel für Veränderungen ermitteln kann. Damit müßte es doch möglich sein auch die Stellhebel für das Projekt „Politiker auf die zukunftsfähige Spur bringen“ zu ermitteln und dann entsprechend aktiv zu werden. Ich meine damit zu ermitteln: wer sind denn die Ansprechpartner (keine Ahnung wer das tatsächlich ist, ich rate jetzt ins Blaue hinein: Lobbyisten, Ministerialbeamte, die Ehefrauen der Präsidenten,… Weiterlesen »

Ender Michael
Gast
Ender Michael

Sehr geehrter Herr Professor Malik, wenn die Sysntegration in Fürth so erfolgreich verlaufen ist, wäre es doch schön, wenn auch von den Nutzern entsprechende Statements zu finden wären. Leider entdecke ich im Internet nur Pressemeldungen Ihrerseits, aber z. B. auf der Homepage der Stadt Fürth nicht den kleinsten Hinweis auf den Prozess und die enormen Effekte. Das Ganze wirkt auf mich dann sehr werberisch und die eigentlichen Nutznießer Ihrer Beratung schweigen. Wie ist das zu erklären? Ich denke nicht, dass Ihre Methode auf diese Weise in größerem Stil zum Einsatz kommen kann. Es bleiben dann am Ende Ihre Prognosen, die… Weiterlesen »

martin eberle
Gast
martin eberle

ich habe großes interesse in ihre arbeit

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