Seien wir froh, dass es eine Krise gibt…

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Seien wir froh, dass es eine Krise gibt…

Sie zeigt nämlich, wie wichtig die neuen Tools sind und wie wenig herkömmliche Methoden bewirken.
Wie schön, dass es eine Krise gibt, und dass man sie z. B. in Griechenland mit so altbackenen Methoden zu lösen versuchte, dass jetzt die ganze Hilflosigkeit einer Politik für alle sichtbar wird, die auf die Ökonomie des vorigen Jahrhunderts baut. Ein beeindruckendes Beispiel von Hilflosigkeit, Ratlosigkeit und Ohnmacht.
So schwierig das für die Menschen ist, das Schöne daran ist, dass nun klar wird, was ich von Anfang an sagte: Nicht Geld ist das entscheidende Thema, sondern das Umsetzen mit neuen Tools und das Schaffen von neuen Lösungen.
Dazu braucht es ultrawirksames Management und die Tools, die in 3 1/2 Tagen das schaffen, was in Athen seit 3 Jahren nicht zuwege gebracht wird – nicht weil die Griechen nicht wollen – das scheint mir zu primitiv gedacht – sondern weil ihnen die Methoden dazu noch fehlen. Der Fortgang der Krise zeigt nun ihren wahren Charakter, und auch die Notwendigkeit, neu zu denken und neue Tools anzuwenden.

Von |2012-02-07T01:07:28+00:00Februar 7th, 2012|Allgemein, Deflation, Krise, Management, Neue Lösungen, Neue Tools|9 Kommentare
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Hans-Jürgen Sopper
Gast

Lieber Herr Prof. Malik, ich selbst habe bei Ihnen meine Managerausbildung (Master of Management)gemacht. Ich kann Ihnen heute, nach gut 9 Jahren schreiben, dass dies einer meiner besten Entscheidungen war. Die Systematik und die Tools die sie anwenden sind genial und zeugen von einem absoluten und unanfechtbaren Sachverstand sowie Praxistauglichkeit. Zum Thema oben: Ohne Geld geht leider nichts! Nur, und da stimme ich Ihnen zu, die isolierte Vorgehensweise bzw. Hoffnung, dass Geld alleine würde alles richten, wird nicht klappen. Die Frage und somit auch Sorge ist immer: in welchen „HÄNDEN“ landet das Geld!!Nur die Kombination aus beiden ( Geld und… Weiterlesen »