Die Herausforderungen und die Lösungen dafür

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Die Herausforderungen und die Lösungen dafür

Am 10.4. schrieb ich über die Deflations-Signale am Aktienmarkt und bereits vorher, am 1. 3. , über die Signifikanz der Aktienkursbewegungen vom 28. 2. für den Beginn der Talfahrt.
Inzwischen hat es zwar auch wieder ein paar Erholungen gegeben. Diese haben an der objektiven Lage aber so gut wie nichts verändert. Sie konnten aber doch bewirken, dass die Stimmung von wahrscheinlich mehr als 95% der Leute überoptimistisch wurde, und auch die meisten Medien auf Trendfortschreibung und Optik hereingefallen sind, und diese auch miterzeugt haben. Unter anderem auch die gestrigen Abwärtssignale sind inzwischen aber überdeutlich.
Die wichtigsten Herausforderungen:
– Die Krise ist längst nicht vorbei, sondern hat den gefährlichsten Teil noch vor sich
– Bisherige Ökonomie hat das Übel dramatisch verschärft und die Ressourcen verschwendet
– Die vielleicht allerwichtigsten Ursachen der Krise werden bislang überhaupt nicht erkannt
Die wichtigsten Lösungen:
– eine Revolution der meisten Organisationen, so wie wir fast überall z. B. eine Revolution der Technik haben
– dazu gehört auch eine Revolution der Managementsysteme
– eine Revolution der Verfahren, wie wir zu Entscheidungen und zu deren Umsetzen kommen
Kurzum: Eine Neue Welt des revolutionär-effektiven Funktionierens. All dies gibt es bereits und wird mit grossteils geradezu spektakulären Erfolgen auch angewandt, unter anderem bei einem der grossen Automobilhersteller.

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Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

All dies gibt es bereits und wird bei einem der grossen Automobilhersteller
angewandt. Allein die Schlacht wird vornehmlich mit technischen Innovationen gewonnen. Stichworte dazu: MQB Und MPB. Diese Firma wird auch sonst alles richtig machen. Erkämpft sich einen signifikanten Kostenvorteil
gepaart mit flexibler Produktionsweise und vollgestopfter Modellpipeline.
Ist sie gut beraten, hat sie unter dem Strich keine Schulden und ist auch keine würgenden Beschäftigungsgarantien eingegangen. Allerdings kann sie den allgemeinen Rahmenbedingungen letztlich nicht entfliehen! Nur wir, die unabhängigen Geister,können alle Karten spielen.

Peter Bretscher
Gast

Absolut d’accord. Die Frage ist, wie bringt man eine skalier- und multiplizierbare Lösung auf die Schiene? Und das vor dem Hintergrund der „tausenden von Multiplikatoren“ überholter Theorien und Millionen von Anwendern. Vom Markt her ein riesiges Potenzial – aber vom gesunden Menschenverstand her nur ganz wichtig, dass man hier eine Verbesserung herbeiführt. Sind Sie auch dabei am „Dies academicus“ nächsten Samstag? Das wäre eine Gelegenheit, mal richtig Weichen zu stellen, anstatt virtuelle Realitäten zu interpretieren. Gerade weil ich Hans Ulrich mit seinen Vorstellungen immer hoch achte, würde es mich freuen, wenn die (nowendige) Evolution in seinem Geist von St. Gallen… Weiterlesen »