Nochmals die wichtigsten Krisen-Eckwerte

Nochmals die wichtigsten Krisen-Eckwerte

In mehreren Blogeinträgen und vielen anderen Publikationen sowie auf der Website habe ich die Eckwerte dargelegt, die für den Krisenverlauf als Peilgrössen gelten, falls weiterhin altbackene und inwischen destruktiv gewordene Alt-Ökonomie eingesetzt wird:

  1. Die Preise aller Sachwert-Kategorien werden sinken. Dazu gehören Aktien, Immobilien, Edelmetalle, Rohstoffe u.v.m. Diese werden von ihren bisherigen Höchstständen um 90 % und mehr fallen.
  2. Die mehr als 20 Jahre lang aufgehäuften Schuldenberge werden eingeebnet, entweder durch Pfändung der zahlungsunfähigen Schuldner oder durch den Verzicht der Gläubiger durch Abschreibung. Gewalt gegen Gläubiger nimmt zu. Das Finanzsystem zerstört sich selbst. Banken, Funds und andere Finanzinstitutionen werden schliessen und viele gehen bankrott.
  3. Die Punkte 1 und 2 sind (!) die Deflation. Eine Inflation wird es nicht geben und sie herbeizuführen ist unmöglich.
  4. Sparprogramme und Steuererhöhungen als Massnahmen werden überall kommen. Sie verschärfen die Deflation.
  5. Deflation und Depression gehen Hand in Hand.
  6. Mit Verzögerung gehen auch die Konsum-Preise und so gut wie alle Kosten zurück.
  7. Die Arbeitslosigkeit steigt in den Bereich von 20 und mehr Prozent.
  8. Die meisten öffentlichen Organisationen, wie Krankenhäuser, Schulen, Universitäten, Ministerien, Verwaltungsbehörden, usw. werden ihre Dienste nur noch reduziert erbringen können.
  9. In der Gesellschaft entsteht unkontrollierbare Wut in grossen Bevölkerungsteilen. Unruhen, Aggression und Vandalismus nehmen in Grossagglomerationen zu. Die Demokratie wird in ihren Grundfesten gefährdet. Radikale Demagogen finden immer mehr Zulauf.
  10. Gleichzeitig legt sich aber auch ein Frost an Resignation über die Gesellschaft.
  11. Ungesteuert wird diese Krise bis Mitte der 2010er anhalten.
  12. Die Mehrheit der Ökonomen wird aber weiterhin falsche Theorien aufrechterhalten und falsche Ratschläge geben. Institutionen wie der Währungsfond und die Zentralbanken werden zu den Feindbildern gehören. Die meisten wird es ab Mitte der 2010er Jahre nicht mehr geben.

Wie bricht man diese Abwärts-Dynamik?

  • Durch den Total-Umbau der gesellschaftlichen Organisationen.
  • Durch innovative ganzheitliche ManagementSysteme, die ein neues Management-Denken bringen und ein neues Funktionieren auf einem höheren Effektivitäts-Niveau.
  • Durch radikal neue Methoden für Konsensbildung, Entscheiden und Umsetzen.
  • Durch Umlernen von MBA-Wissen zu Komplexitäts- und System-Wissen.

Mehr dazu in meinen rund 10 Büchern, meinen monatlichen Management-Briefen und in den zahlreichen Medieninterviews.

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Alexandra Ehlert
Gast
Alexandra Ehlert

Lieber Herr Malik, ich stimme Ihnen zu, genau so wird es kommen, wenn nicht ganz schnell der Punkt 11 in den Fluss gebracht wird. Warum ich mir so sicher bin, dass es so kommen wird, läßt sich physikalisch am einfachsten erklären: Die Erde erhöht ihre Schwingungsfrequenz von 7,8 Hz auf ~14 Hz. Das bedeutet, alle Systeme, die auf niedrigen Schwingungfrequenzen (Gier, Macht, Hass, Ego) aufgebaut sind, wird schlichtweg der „Strom entzogen“ und sie brechen zusammen. Das endet bei vielen Menschen in einer großen Verzweiflung, weil die bekannten Wahrnehmungsfixpunkte wegfallen und eine Orientierungslosigkeit eintritt. Aber es müsste gar nicht bis zum… Weiterlesen »

Karin Binder
Gast
Karin Binder

Liebe Frau Ehlert,
ich kann Ihnen nur zustimmen. Soweit ich lernte ist sogar meßbar, was Sie sagen.
Wobei die große Menge der Menschen erst etwas unternimmt,
wenn es weh tut. Ihr Wissen haben schon sehr viele, aber sie verlassen noch
nicht gerne ihre Komfortzone. Wir haben das schon gründlich geübt und wir
kennen niemanden der Lust auf soviel Unbequemlichkeiten hat.
Aber hoffen wir auf die positive Vernetzung auf jeder Ebene !
mit besten Grüßen
Karin Binder

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

„Die Erde erhöht ihre Schwingungsfrequenz von 7,8 Hz auf ~14 Hz. Das bedeutet, alle Systeme, die auf niedrigen Schwingungfrequenzen (Gier, Macht, Hass, Ego) aufgebaut sind, wird schlichtweg der “Strom entzogen” und sie brechen zusammen.“ Wow! Woher wissen Sie, das Gier, Macht, Hass, Ego usw sich gut unter einer niedrigen Schwingnungsfrequenz entwickelt ? Wenn es häufiger in der Erdgeschichte vorkam, müssten vielleicht Spuren in der menschlichen Geschichte dafür gefunden werden und zwar global und nicht nur im Morgenland, wo angeblich Gottes Sohn vor cirka 2000 Jahren gekreuzigt wurde. Man kann sich vorstellen, das die biologischen Systeme davon was merken und reagieren.… Weiterlesen »

Stefan Ludwig
Gast
Stefan Ludwig

Ich bin offen für neues weil all zu traditionelle Naturwissenschaftler oft genug zu arrogant waren um neue Ideen genau zu prüfen. (nur zwei Beispiele: Magengeschwüre durch Helio Bacter Pylori, Form von Windkraftrotoren an der Nabe).
Trotzdem bin ich naturwissenschaftlich orientiert. Wann immer möglich sollte man neue Ideen naturwissenschaftlich überprüfen – so gut das eben geht – aus einer ergebnissoffenen Haltung heraus.
Ich frage mich auch – woher weiß man 7,8 Hz Gier, Macht, Ego usw. Höhere Frequenzen „bessere Einstellungen?“ mit freundlichen Grüßen
Stefan Ludwig

A.I.
Gast
A.I.

Dass einzelne Naturwissenschaftler sich irren, gehört zum System und ist nicht etwa unrühmliche Ausnahme. Es gibt sehr viele gescheiterte Theorien und Modelle, und dennoch haben sich stets jene durchgesetzt, die mit den z.Z. verfügbaren Informationen über die Wirklichkeit am besten im Einklang standen. Auch Wissenschaftler sind nur Menschen und Leidenschaften unterworfen. Die Frage ist viel mehr, wie Wissenschaft als soziales System organisiert sein muss, damit falsche Hypothesen aussterben und die Aufgabe, Wissen zu mehren, wirksam erfüllt werden kann. Es gibt Gebiete der Wissenschaft, auf denen diese Organisation hervorragend funktioniert und Betrügereien ans Licht kommen, siehe z.B. den Fall Jan Hendrik… Weiterlesen »

Alexandra Ehlert
Gast
Alexandra Ehlert

Lieber Herr Ludwig, Offenheit ist der erste Schritt, finde ich prima von Ihnen. Bitte lesen Sie zunächst meine Anwort an Herrn Malik …. Ihre Frage ist gut: Die Erde ist von einem Magnetfeld umgeben, was sich seit Jahrzehnten abschwächt und kurz vor einem Zusammenbruch steht. Ein starkes Magnetfeld bedeutet eine starke Polarisierung und ein schwaches Energiefeld (~7,8 Hz). Diese starke Polarisierung zeigte sich im Erdfeld mit Nord- u. Südpol und im Bewusstsein des Menschen mit Gut/Schlecht, Liebe/Hass, Reichtum/Armut, Frieden/Krieg, Gemeinschaft/Egoismus, Macht/Ohnmacht… Mit Abschwächung des Magnetfeldes, wird auch die Polarisierung schwächer und die Energiefrquenz auf der Erde UND im Gehirn höher… Weiterlesen »

Alexandra Ehlert
Gast
Alexandra Ehlert

Lieber Herr Clasen,
sehen Sie meine Antworten an Herrn Malik und Herrn Ludwig. Ergänzend für Sie, auch biologisch erhöht sich die Zellkerndrehung, was zu großen Erschöpfungszuständen führt. Warum glauben Sie, dass es immer mehr BurnOuts gibt oder Menschen resignieren? Und wir befinden uns erst in den Anfängen, das ist noch gar nichts. Bevor Sie also irgendwo mitreden, von dem Sie offensichtlich keine Ahnung haben, ist Schweigen Gold. Liebe Grüße AE

A.I.
Gast
A.I.

Was für eine Schwingung ist das?

K. Anger
Gast
K. Anger

Diese Schwingung heisst „Schumann Resonanzfrequenz“, und wurde von dem deutschen Professor Schumann entdeckt.
Genau genommen gibt es nicht nur eine Frequenz, sondern mehrere – wobei mindestens sechs dieser Frequenzen nachgewiesen wurde, dass sie das menschliche Bewusstsein verändern.
Es gibt Zusammenhänge zwischen den Schumann’schen Resonanzfrequenzen und dem elektromagentischen Wellenspektrum des menschlichen Gehirns (Alpha-, Beta-, Delta-, Thetawellen)
Es gibt eine ganze Menge seriöser Forscher an Universitäten, die sich der weiteren Erkundung dieser interessanten Zusammenhänge angenommen haben. Wer suche, der findet …
Freundliche Grüsse
K. Anger

Karin Binder
Gast
Karin Binder

Liebe Frau Ehlert, liebe Frau Anger, danke für Ihre Erläuterungen zur Schumann Resonanzfrequenz, die zu einem besseren Verständnis der “beweisbaren, messbaren Vorgänge“ führen. Wobei die Frage offen bleibt, WER WAS beeinflusst. Die Quantenphysik liefert dazu Antworten, die jedoch auch ständig im Fluß zu sein scheinen. Siehe Cern. Ist es der große Verstand, den Herr Malik beschreibt, das Emergenz-Phänomen, das die Frequenzen beinflusst – was wohl auch Herr Clasen meint ? – oder sind es die Frequenzen des ? , die uns mitschwingen lassen ? Oder entstehen daraus sich gegenseitig verstärkende Resonanzen ? Wir sind ja schon inzwischen ziemlich viele auf… Weiterlesen »

K. Anger
Gast
K. Anger

Liebe Frau Binder,
die Frage nach WER oder WAS oder WER und WAS ist absolut legitim – bisher boten sich mir befriedigende Antworten jedoch nur unter einem philosophischen Betrachtungswinkel.
Ich bin überzeugt, dass dieses komplexe System von dem wir alle ein Teil sind und mit dem wir resonieren von uns beeinflusst wird und uns genauso beeinflusst. Insofern sind Ihre Fragen zweifelsfrei zu bejahen. – Aus der Sicht des Individuums betrachten ist die einzig vernünftige Handlungsalternative in dem sich anbahnenden Chaos, Verantwortung zu übernehmen. – Da stimme ich völlig mit Ihnen überein.
Beste Grüsse,
K. Anger

Max Gmür
Gast
Max Gmür

Sehr geehrter Herr Malik
Sollten Ihre Krisen-Eckwerte eintreffen, scheint mir Ihre Aussage „Ungesteuert wird diese Krise bis Mitte der 2010er anhalten“ sehr optimistisch. Eine Krise solchen Ausmasses würde doch mindestens bis 2020 dauern und nur unter der Voraussetzung, dass in der Zwischenzeit der Total-Umbau der gesellschaftlichen Organisationen gelingt. Wobei dieser Umbau wohl erst gelingen wird, wenn der Leidensdruck auch physisch weh tut. Letzteres wird durch immer neue Schulden seit den 90er Jahren „erfolgreich“ vermieden (zuerst Japan, dann USA, nun auch Europa).
mg

Max Gmür
Gast
Max Gmür

Seit meiner Jugend (ich bin mittlerweile 42) fällt mir auf, dass pensionierte Personen häufig sehr pessimistisch sind für die Zukunft der Menschheit*. Vorallem auch solche die während ihrer beruflichen Karriere sehr optimistisch und erfolgreich waren. Bisher erfüllten sich deren Vorhersagen nicht annähernd, inkl. jenen des „Club of Rome“, was aber auch damit zu tun haben könnte, dass die Menschheit doch viel schneller lernt als gemeinhin angenommen.
*Ist hier vielleicht ein biologisches (Hormone) oder neurologisches Phänomen am Werk, ausgelöst durch das Ausscheiden aus dem Arbeitsprozess in Kombination mit der abnehmenden Körperkraft und Rest-Lebenserwartung?
mg

A.I.
Gast
A.I.

Wenn man sich die politische Geschichte anschaut, dann kann man so gut wie sicher sein, dass Ihr genanntes Szenario in den Grundzügen so abspielen wird,
Hoffentlich bin ich dann nicht schon zu alt, wenn es danach wieder aufwärts geht. Oder aber die Depression wird jahrzehntelang währen, weil andere Mächte wirtschaftlich aufsteigen und unsere Schwäche zu ihrem Vorteil nutzen.

Jürgen Clasen
Gast
Jürgen Clasen

Schreck lass nach…
Eher wird ein Kamel durchs Nadelör gehen, als das ein gesellschaftlicher Totalumbau die Abwärts-Dynamik bricht.
Letztlich weiss dann auch nicht mehr weiter, wenn 1 bis 10 eintreffen sollte.
Aber bitte verzeihen Sie, die Druckerpresse kann jede gewünschte Inflation erzeugen.
Man gebe mir die Macht über diese Pressen und Ihr kriegt Inflation das Euch die Ohren weg fliegen.

Micha A. Hugelshofer
Gast

„die Druckerpresse kann jede gewünschte Inflation erzeugen.“
@Jürgen Clasen
Dies ist ein Irrglaube, der von den Medien im Zusammenhang mit dem inflationär gebrauchten Wort „Inflation“ verwendet wird. Immer wieder werden Bilder gezeigt wo Geld gedruckt wird.
Das hat aber sehr wenig mit der Realität zu tun (wie Prof. Dr. Fredmund Malik hier im Blog schon öfters dargelegt hat). Erst wenn dieses „gedruckte“ Geld (in Form von neuen Schulden) beim Endverbraucher ankommt, kann überhaupt eine Inflation in Gang kommen.

Yang Gao
Gast
Yang Gao

Muss man nicht mehr tun, um die Abwärtsdynamik (Deflation und Depression) zu brechen? Ich denke hier an unkonventionelle Massnahmen, wie z.B. jedem Bürger der EU Geld als Geschenk von der Zentralbank zu überweisen (ohne dass die Zentralbank hier eine Forderung in der Bilanz aufbaut). Damit der Einbruch in der Realwirtschaft nicht zu stark ist, brauchen die 80% der Bevölkerung, die nicht wirklich grosse Vermögen haben, Kaufkraft. Wenn die Geldmenge richtig gewählt ist, sollte hierdurch ja auch keine Inflationsspirale losgetreten werden. Alle derzeit gemachten Versuche der EZB Geld zu schöpfen (niedrige Zinsen, Aufkauf von Staatsanleihen), führen ja nicht zu einer wirklichen… Weiterlesen »

Thorsten Podlech
Gast
Thorsten Podlech

Hallo Forum,
wenn es wirklich so steil bergab geht, bekomme ich ja glatt Angst.
Kann man denn davon ausgehen, dass solide Firmen mit gutem Geschäftsmodell und gutem Management in so einer Weltwirtschaftskrise investieren können?
Sonst könnte ich mein aktuelles Malik Buch „Strategie: Navigieren in der Komplexität der neuen Welt“ ja zuklappen und entsorgen?
Gruß
T. Podlech

Klaus Wagner
Gast

Können Sie Ihre These genauer erklären. Welche Gründe sind das im Detail. Fakt ist doch, dass jede Papiergeldwährung in der Geschichte, am Ende an der hoffnungslosen Inflationierung gescheitert ist. Und das 6000 Jahre alte ökonomische Gesetz, dass Edelmetall die einzige anerkannte Weltwährung ist und bleibt, werfen Sie einfach über den Haufen.

Stefan Ludwig
Gast
Stefan Ludwig

Auf neuer Beitrag v. N. Roubini http://www.project-syndicate.org/commentary/roubini42/German Seine Thesen: 1.) Alle solventen Staaten sollen die Wirtschaft durch Ausgaben stimulieren 2.) Kreditlockerungen der Zentralbanken 3.) Kreditwachstum durch Rekapitalisierung wiederh. 4.) Solvente Staaten mit viel Liquidität ausstatten 5.) Schulden durch geeordnete Umschuldung abbauen 6.) Ausstieg der hochverschuldeten Länder aus dem Euro 7.) Wiederherstellung der Wettbewerbsf. d. massive Bildungsinvest. 8.) Schwellenländer bekommen Kredite von IWF und Weltbank. Mein Eindr. v. Roubini ist: – hat die Finanzkrise 2008 vorhergesagt, – stimmt im Punkt Defla mit ihnen überein => SCHEINT die Situation gut zu verstehen Herr Malik was sagen Sie aus ihrer systemanal. Erfahrung dazu?… Weiterlesen »

Lothar Henschel
Gast
Lothar Henschel

Sehr geehrter Herr Fredmund Malik,
ist es nicht so das wir eine Biflation haben, dass die FED durch Quantitative Lockerungen ein Geldueberangebot bereitstellt und dadurch Rohstoffe,Aktien, Nahrungsmittel etc….steigen, waehrend die Kaufkraft durch steigende Arbeitslosigkeit und dadurch bedingt die Nachfrage nach Krediten zurueckgeht, was
zur Folge hat das Autos, Immobilien und Luxusgueter im Preis fallen ? Was aber passiert wenn die Zentralbanken die Geldmenge weiter erhoehen ? Dann muessten doch auch die Preise fuer Rohstoffe und Aktien weiter steigen, oder nicht ?
Die besten Gruesse
Lothar Henschel

Martin Ackerman
Gast
Martin Ackerman

Krisen-Eckwerte
Sehr geehrter Herr Malik
Bei den sinkenden Sachwerten erwähnen Sie auch die absehbar stark sinkenden Immobilienpreise in einigen spezifischen Ländern. Wie beurteilen Sie diesbezüglich die Immobilienmärkte in der Schweiz, Deutschland und Oesterreich in der kommenden Depression ?
Mit freundlichen Grüssen
M.Ackermann

Peter Jakob
Gast
Peter Jakob

Eine Frage zu Eckwert 1 (Sachwerte wie z.B Immobilien werden um 90 % und mehr gegenüber ihren jetzigen Höchstständen fallen) In der Schweiz sind der Grossteil der Immobilien zu 50 % und mehr mit Hypotheken finanziert. (Vor allem wenn die Immobilie erst kürzlich erworben wurde, ist der Schuldenanteil in der Regel um einiges höher). Bei einem Fall der Preise um ca. 90% müsste folglich ein grosser Teil der Eigentümer ihr Haus verkaufen, wenn sie es nicht später durch Pfändung verlieren wollen. Auch müsste dies relativ bald geschehen, weil später die Preise so einbrechen, dass ein Verkauf nur mehr mit einem… Weiterlesen »

Marco De Micheli
Gast

Ein sehr interessanter und ausgewogener, sich an der Praxis orientierender Artikel, der sich mit meinen HR-Erfahrungen und meiner Sicht der Dinge voll und ganz deckt und dessen Aussagen ich in jeder Beziehung unterstreichen kann. Schade, dass dies in der HR-Berichterstattung nicht häufiger thematisiert wird und in der Agenda von HR-Leuten nicht weiter oben steht.

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